Barracuda Mobile Device Manager unterstützt nun auch Android

Mit der Cloud-basierten Lösung zur Verwaltung von mobilen Geräten und Applikationen können Admins Richtlinien zur Netzwerksicherheit bei mobilen Nutzern durchsetzen

Barracuda Mobile Device Manager unterstützt nun auch Android

Barracuda Mobile Device Management (Bildquelle: Barracuda)

Hannover/Innsbruck, 17. März 2015 – Barracuda Networks, Inc. (NYSE: CUDA) unterstützt mit der neuesten Version des „Barracuda Mobile Device Manager“ (MDM) nun auch Android-Geräte. Barracuda MDM ist eine Cloud-basierte Lösung, die es Unternehmen vereinfacht, mobile Geräte und deren Applikationen sicher zu verwalten. Die Lösung war bisher schon für iOS-Geräte verfügbar. Wie der Anbieter von Security- und Storage-Lösungen auf der CeBIT in Hannover mitteilte, erhalten Unternehmen, die sichere BYOD-Richtlinen durchsetzen wollen, durch die neue Version nun eine große Auswahl bei der Wahl der Endgeräte. Die für Bestandskunden kostenfreie Lösung wird durch die zentrale Management-Konsole „Barracuda Cloud Control“ verwaltet und ist Teil von Barracudas Initiative für „Total Threat Protection“.

Die Kernfunktionen von Barracuda Mobile Device Manager sind:
– Sicherheit – Konfiguration von mobilen Geräten zur Einhaltung von Passwort-Richtlinien und zur Einschränkung von Funktionen; E-Mail/Exchange Active Sync; Authentifizierung; WLAN-, VPN- oder Proxy-Server-Zugang.
– App-Management – Verwaltung des Zugangs zu App-Stores und zu Unternehmensapplikationen; Integration von mobilen Geräten in Apples Programm für Volumenlizenzen (VPP); Monitoring installierter Apps; Vormerkung nicht-autorisierter Apps zur Überprüfung.
– Fernverwaltung – Löschung oder Sperrung gestohlener Geräte; Sperrung des Zugriffs durch Geräte von ehemaligen Mitarbeitern; Änderung von Sicherheits- und Zugangsrichtlinien über eine bedienungsfreundliche, intuitive Oberfläche.

Barracuda Mobile Device Manager arbeitet nahtlos mit anderen Lösungen von Barracuda zusammen. Cloud Control ermöglicht die einfache, konsolidierte Verwaltung dieser Sicherheits-Infrastruktur auf einer Oberfläche. IT-Administratoren können damit mobile Applikationen wie Barracuda Safe Browser, Barracuda Copy und CudaSign von zentraler Stelle ausrollen und somit Richtlinien für das Internet-Surfen durchsetzen, Arbeitsprozesse optimieren und Prozesse zur Abzeichnung von Dokumenten und Verträgen verwalten.

„Die erste Version von Barracuda MDM mit iOS-Unterstützung war an unsere Kunden im Bildungsbereich gerichtet, die iPads einsetzen wollten“, sagt Stephen Pao, General Manager Security bei Barracuda. „Mit der Erweiterung auf Android-Geräte wollen wir jetzt vor allem Unternehmenskunden dabei helfen, ihre BYOD-Umgebungen zu verwalten, die sowohl iOS- als auch Android-Geräte umfassen.“

Barracuda Total Threat Protection

Barracuda Mobile Device Manager ist ein Bestandteil der Barracuda-Initiative „Total Threat Protection“. Diese zielt darauf ab, zu erschwinglichen Kosten einen leistungsstarken, integrierten Schutz über verschiedene Angriffsvektoren hinweg zu bieten. Zu diesen Vektoren gehören E-Mail, Webapplikationen, Fernzugriff, Internet-Surfen, mobiler Internet-Zugang und der Netzwerk-Perimeter selbst. Weitere Informationen zu Barracuda Total Threat Protection stehen zur Verfügung unter http://cuda.co/ttp.

Über Barracuda Networks
Barracuda bietet Security- und Storage-Lösungen, die mit der Cloud vernetzt sind und die IT-Infrastruktur vereinfachen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen. Sie stehen als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder Hybrid-Lösung zur Verfügung. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen.
Das Unternehmen ist an der New York Stock Exchange (NYSE) unter dem Symbol CUDA gelistet. Der internationale Hauptsitz liegt in Campbell, Kalifornien (USA), der Hauptsitz für Kontinentaleuropa in Innsbruck (Österreich). Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar sowie über den Twitter-Account @barracuda.

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