CryptoTec bietet Schutz gegen Fälschungen

Mit Blockchain gegen Plagiate

CryptoTec bietet Schutz gegen Fälschungen

Der europäische Dachverband der Automobil-Zuliefererindustrie CLEPA in Brüssel geht davon aus, dass Originalhersteller durch gefälschte Ersatzteile einen Schaden von fünf bis zehn Milliarden Euro pro Jahr erleiden.[1] Auch Endverbraucher werden durch Plagiate einem hohen bis tödlichen Risiko ausgesetzt. So schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass jedes Jahr eine Million Menschen an gefälschten Arzneimitteln sterben.[2] Die Supply Chain (Lieferkette) von Unternehmen bieten eine große Angriffsfläche für Produktpiraten, die genau an den Übergabepunkten der dezentralen Teilnehmer der Wertschöpfungskette angreifen. In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung sorgt die Blockchain-Technologie für eine sichere und fälschungsfreie Lieferkette sowie die Automatisierung von Prozessen zwischen Unternehmen. Die Kölner CryptoTec AG liefert risikofreie Supply Chain-Lösungen auf Blockchain-Basis.

So bietet die Blockchain von CryptoTec nicht nur eine nahtlose Nachverfolgung von Gütern (Track und Trace) mittels Codes und fälschungssicherer Merkmale, sondern erschwert es den Fälschern, Plagiate in die Lieferkette einzuspielen. CryptoTec hat eine Lösung gegen gefälschte Produkte auf Blockchain-Basis entwickelt, um Plagiate zu identifizieren und ihre Verbreitung zu stoppen. Ein mehrschichtiger Fälschungsschutz, der die Stärken von sicherer Verschlüsselung mit Blockchain-Technologie und manipulationssicheren physikalischen Sicherheitsmerkmalen vereint, unterbindet das Einschleusen gefälschter Produkte in den Markt. Die Teilnehmer der Supply Chain können durch Einscannen der Waren die Echtheit der Arzneimittel überprüfen. Die von CryptoTec beigesteuerte Blockchain-basierte Software sichert jeden Schritt der Lieferkette – von der Produktion bis zur Auslieferung des Produkts. Das neue Verfahren wird den Schwarzmarkt für Fälscher unterbinden und viel Schaden abwenden.

Diese Lösung ist auf alle Bereiche anwendbar. So kann beispielsweise die Luft- und Raumfahrt, in der Leben und Tod von der Qualität der Einbauteile abhängen, von dieser Methodik profitieren. Obwohl Zulieferer in diesem Bereich strenge Auflagen erfüllen müssen, kommt es dazu, dass gefälschte, nicht nach DIN EN 9100 zertifizierte Teile, ihren Weg ins Flugzeug finden und zu Defekten oder im schlimmsten Fall zu Abstürzen führen.[3]

Gleichzeitig löst das Verfahren von CryptoTec das Hauptproblem von Blockchain-Anwendungen, die Skalierung. Das neue System ist performant und schließt Interessenkonflikte beim Betreiber aus. Des Weiteren zeichnet sich die Technologie des Kölner Unternehmens dadurch aus, dass sie einfach in die bestehenden Produktionsabläufe und Supply Chain integriert werden kann. Die gesamte Lösung ist so konzipiert, dass der Fälschungsschutz auf allen schützenswerten Gütern aber auch auf geistiges Eigentum übertragbar ist.

Quelle 1: http://www.bild.de/auto/aktuelles/auto/gefaelschte-autoersatzteile-erkennen-49492146.bild.html
Quelle 2: http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Lebensgefahr-durch-gefaelschte-Medikament,medikamente276.html
Quelle 3: http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Lebensgefahr-durch-gefaelschte-Medikament,medikamente276.html

Die CryptoTec AG ist eines der führenden Technologie-Unternehmen für produktive Blockchain-Lösungen. Sie bietet Hochsicherheitslösungen für die Verbindung dezentraler Computersysteme an. Dabei ist es unerheblich, ob die Kommunikation zwischen Menschen oder Maschinen stattfindet.

Das Unternehmen mit Sitz in Köln hat seine Wurzeln im Segment der Bezahlindustrie, einem Geschäftsumfeld mit Milliardenumsätzen und der ständigen Gefahr der äußeren und inneren Manipulation. Sämtliche Produkte und Module der CryptoTec AG sind das Ergebnis einer langjährigen Expertenarbeit und gelten in Fachkreisen als bestmögliche Kombination aus Sicherheit und Bedienerfreundlichkeit zur Datenübertragung via Internet.

Dabei ist die CryptoTec AG mit ihrem Team stark aufgestellt: Zum einen mit Diplom-Informatiker Michael Mertens, der bereits dabei war, als die ersten Ideen zur Blockchain erarbeitet wurden und über 10 Jahre Erfahrung in der Absicherung von Business-Anwendungen mit Kryptographie und Blockchain hat(1). Des Weiteren Prof. Dr. Dominique Schröder, der den Lehrstuhl für angewandte Kryptographie und Blockchain in Nürnberg innehat und als Gutachter fungiert(2). Und schließlich mit Prof. Dr. Felix Freiling als Aufsichtsrat, der den Lehrstuhl für sichere und kritische IT-Infrastrukturen in Erlangen bekleidet und das Bundeserfassungsgericht in Security-Fragen berät(3).

Fußnoten:
(1) https://www.linkedin.com/in/michael-mertens-0918b425/
(2) https://www.chaac.tf.fau.de/lehrstuhl/staff-de/dominique-schroeder/
(3) https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gutachter-Vorratsdatenspeicherung-bringt-nahezu-lueckenlose-raeumliche-ueberwachung-186947.html

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