„Der zweite Blick gilt immer den Händen…“

Prof. Mang: Einfache Methoden für jugendlichere Hände

"Der zweite Blick gilt immer den Händen..."

Schönheitschirurg Prof. Werner Mang
(Quelle: Bernhard Huber)

Psychologische Studien haben gezeigt: Der erste Blick gilt beim Kennenlernen immer den Augen. Auf den zweiten Blick geraten Figur, Frisur und überdurchschnittlich oft die Hände des Gegenübers ins Visier. Auch Stars wie Madonna oder Sarah Jessica Parker wissen, wie wichtig ihre Hände für ihr äußeres Erscheinungsbild sind – zumal diese als schonungslose Verräter des wahren Alters eines Menschen gelten. Deshalb liegt die „Handverjüngung“ voll im Trend. Doch nicht nur in Hollywood erfreut sich diese Behandlung großer Beliebtheit: Auch viele junggebliebene Frauen abseits des roten Teppichs wünschen sich ein jugendlicheres Aussehen ihrer Hände. Der Schönheitschirurg Prof. Werner Mang (http://www.prof-werner-mang.de/) kennt zahlreiche Möglichkeiten, das jugendliche Aussehen auch hier lange zu erhalten.

Durch die tägliche Beanspruchung der Hände verläuft der Prozess der Hautalterung dort häufig schneller als an anderen Körperstellen. Spätestens, wenn der Östrogenspiegel in der zweiten Lebenshälfte sinkt, sind die ersten Anzeichen der Hautalterung an den weiblichen Händen kaum mehr zu verstecken. Mit fortschreitendem Alter verliert die Haut an Elastizität, weil sich das Unterfettgewebe der Hand allmählich abbaut. Dadurch bilden sich tiefe Fächer zwischen den Sehnen. Zu den weiteren Alterserscheinungen an den Händen zählen auch deutlich hervortretende Venen sowie rote Äderchen und Pigmentstörungen, wie die sogenannten Altersflecken. „Dank neuester Methoden lassen sich diese Spuren der Zeit aber innerhalb kürzester Zeit entfernen“, betont Mang.

Oberflächliche Methoden gegen altersbedingte Pigmentveränderungen

Für das Entfernen von Altersflecken eignet sich die Methode der Microdermabrasion, bei der mit einem speziellen Gerät die oberste Hautschicht mitsamt ihren Pigmentstörungen fein abgeschliffen wird. Einen ähnlichen Effekt zeigen auch chemische Peelings: Dort wird eine sanfte Säure auf die Hand aufgetragen, welche die oberste Hautschicht dazu anregt, sich schneller zu erneuern. „Das Ergebnis: Die Hände fühlen sich nach der Behandlung nicht nur samtig-weich an, sondern sehen auch deutlich jünger aus“, erklärt Mang. Bei Pigmentstörungen sowie feinen, roten Äderchen ist eine Lasertherapie das Mittel der Wahl. Hierbei behandelt der Fachmann die betroffenen Hautstellen mit einem feinen Laser.

Behandlung hervorstehender Venen durch Verödung

Treten blaue Venen stärker hervor, können diese durch Verödung, auch Sklerotherapie genannt, verschlossen werden. Die Gefäße schrumpfen daraufhin, bis sie schließlich auf der Hautoberfläche nicht mehr zu sehen sind. Während die Verödung an den Beinen ein bewährtes Verfahren ist, gestaltet sich das Verfahren am Handrücken etwas komplizierter. Die Haut an den Händen ist sehr dünn und sensibel, daher können und sollten Venen am Handrücken nicht vollständig entfernt werden. In jedem Fall sollten die betreffenden Blutgefäße im Vorfeld des Eingriffs von einem Venologen untersucht werden, rät Schönheitsexperte Prof. Mang: „Nach der Behandlung ist zudem das Anlegen eines Kompressionsverbandes empfehlenswert.“

Eingefallenem Hautgewebe den Kampf ansagen

Durch ihre wasserspeichernde Eigenschaft eignet sich die Hyaluronsäure ideal, um den Feuchtigkeitshaushalt der Haut auszugleichen und die Kollagensynthese anzuregen. Auf diese Weise gelingt es, selbst eingefallenes Unterhautgewebe zu unterfüttern und damit den Handrücken quasi „aufzupolstern“. Die Behandlung ist sehr unkompliziert und allergische Reaktionen sind so gut wie ausgeschlossen, betont Prof. Mang. Auch Eigenfettbehandlungen sind gut geeignet, geschwundenes Gewebe unter der Haut zu ersetzen. Hierzu wird das Fett aus einem anderen Bereich des Körpers entnommen und in das betreffende Handgewebe injiziert. Operative Eingriffe, wie eine Dermolipektomie, sind nur bei sehr starken Alterungszeichen sinnvoll, in der Regel aber einfach und ohne störende Narben möglich.

Im Handumdrehen zu einem besseren Lebensgefühl

Eingriffe zur Handverjüngung dauern in der Regel eine halbe bis zwei Stunden und werden ambulant unter lokaler Betäubung durchgeführt. Da es sich meist nur um kleine Eingriffe handelt, ist das Risiko für Komplikationen vergleichsweise gering. Dennoch empfiehlt es sich in jedem Fall, die Behandlung fachgerecht durchführen zu lassen, um Hautschädigungen zu vermeiden. Besonders die Hände gelten oftmals als Spiegel eines Menschen – durch Maßnahmen zur Verjüngung des Gesamtbilds kann daher meist eine deutliche Verbesserung des Lebensgefühls erreicht werden, weiß Mang. „Und wer sich in seiner Haut wohl fühlt, gewinnt dadurch immer zusätzlich an jugendlicher Ausstrahlung.“
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Über die Bodenseeklinik GmbH
Die Bodenseeklinik in Lindau wurde vor über 25 Jahren von Prof. Dr. Dr. Werner Mang gegründet und ist heute eine der bundesweit größten Fachkliniken für ästhetische Chirurgie. Werner Mang ist Pionier auf dem Gebiet der ästhetischen Chirurgie in Deutschland und erwarb durch seine über Jahrzehnte richtungsweisende Arbeit ein internationales Renommee. Das engagierte Team von Fachärzten der Bodenseeklinik bewältigt rund 2.000 Behandlungen im Jahr, einschließlich Beratung und Nachsorge. Die Klinik verfügt über 20 modern ausgestattete Zimmer und ist mit modernster Technik und einem eigenen Hörsaal ausgestattet. Weitere Informationen unter www.bodenseeklinik.de

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