„Deutschland – Land der Radler“ ERGO Verbraucherinformation

Vorsicht mit Rad oder E-Bike im Verkehrsdschungel!

ERGO Verbraucherinformation – Vorsicht im Verkehrsdschungel!

Langfassung:

Flott unterwegs im Stadtverkehr, umweltfreundlich und gesund: Es gibt viele Gründe, die für das Fahrrad sprechen. Nicht umsonst hat es nach verkauften Stückzahlen mittlerweile sogar das Auto überholt. Und auch der Trend zum E-Bike setzt sich fort: Laut einer im Auftrag von ERGO durchgeführten repräsentativen Umfrage von Ipsos* möchte ein Viertel der Bevölkerung zwischen 16 und 70 Jahre ein E-Bike kaufen oder besitzt bereits eines. Dennoch gilt nach wie vor: Im Verkehrsdschungel ist das Auto der „Löwe“ unter den Verkehrsteilnehmern. Die ERGO Expertin Tanja Cronenberg warnt deshalb davor, die Gefahren für Radler im Straßenverkehr zu unterschätzen – und gibt wertvolle Tipps zum Diebstahlschutz.

Gefahren nicht unterschätzen!

Das Fahrrad ist aus dem Alltag kaum noch wegzudenken: 42 Prozent der Bundesbürger nutzen es regelmäßig. Besonders in den Städten nehmen ganze Trauben von Radlern Straßen und Wege in Beschlag. Dabei kommt es immer häufiger zu Unfällen mit anderen Verkehrsteilnehmern. „Nicht nur die Anzahl der Unfälle bereitet Sorgen, sondern auch die Schwere“, bedauert die ERGO Expertin. Denn je schneller die Radler unterwegs sind, desto höher ihr Risiko, schwer zu verunglücken. Besonders E-Biker setzen sich so hohen Gefahren aus. Tanja Cronenberg warnt deshalb: „Auch wenn man sich als einer unter vielen Radlern vermeintlich sicher fühlt: Die Gefahr eines Zusammenstoßes – und das nicht nur mit einem Auto! – fährt immer mit.“ Deshalb gilt für Velo-Piloten das gleiche wie für Autofahrer: Vorausschauend fahren, die Geschwindigkeit der Gefahrenlage anpassen – und vor allem: Fehler der anderen einkalkulieren.

Vor Unfällen schützen

Während die meisten Verkehrsregeln für alle Verkehrsteilnehmer gelten, sollten Fahrradfahrer zusätzlich die „goldenen Regeln“ des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs berücksichtigen: Handzeichen geben, Blickkontakt zu anderen Verkehrsteilnehmern suchen, Abstand halten und Sicherheitszonen schaffen. „Bei abbiegenden Autos und Lkw ist besondere Vorsicht angesagt“, warnt die Schadenexpertin von ERGO. Und auch wenn manchmal der kürzeste Weg der verlockendste ist: Niemals auf der falschen Straßenseite fahren, selbst bei kurzen Wegen! Allen Eltern, die ihre Kinder frühzeitig auf den Straßenverkehr vorbereiten wollen, rät die ERGO Expertin: „Übung macht den Meister. Spielplätze, Parks, Spielstraßen oder auch leere Parkplätze sind ideal für eine gefahrlose Vorbereitung. Ausreichend trainiert, sind die Kinder mit circa sechs Jahren fit für den Straßenverkehr – allerdings nur in Begleitung der Eltern.“ Allein mit dem Rad zur Schule fahren sollte der Nachwuchs aber erst, nachdem er im vierten Schuljahr die Fahrradprüfung bestanden hat.

Begehrte Beute

Viele Radler wissen: Auch wer auf Nummer Sicher fährt, kann mit dem Drahtesel einen teuren Schaden erleiden. „Fahrräder – besonders die hochwertigen und teuren E-Bikes – sind ein begehrtes Diebesgut“, weiß Tanja Cronenberg. Immerhin rund einem Drittel der Deutschen wurde schon einmal ein Fahrrad gestohlen, so die ERGO Umfrage. Oft hilft dann nur der Versicherungsschutz: Eine erweiterte Hausratversicherung ist besonders für Radfahrer interessant, die gelegentlich kleine Touren machen oder bei schönem Wetter mit dem Rad zur Arbeit fahren. Der Tipp der ERGO Expertin: „Achten Sie darauf, dass der Fahrrad-Diebstahlschutz Ihrer erweiterten Hausratversicherung eine 24-Stunden-Deckung hat. Damit ist das Fahrrad rund um die Uhr geschützt – selbst dann, wenn Sie es mal abends nicht in den Keller einschließen können.“ Versichert ist das Fahrrad zudem außerhalb der Wohnung, und zwar bis maximal fünf Prozent der Versicherungssumme des Hausrates, je nach Vereinbarung. Allerdings sollten Radfahrer trotzdem nicht vergessen, ihren Drahtesel immer sorgfältig abzuschließen: am besten den Rahmen des Fahrrades an fest verankerten Gegenständen befestigen, wie zum Beispiel Fahrradständern, Laternen oder Zäunen! Tanja Cronenberg rät: „Mit dem richtigen Fahrradschloss können viele der sogenannten Gelegenheitsdiebstähle bereits verhindert werden. Tests zeigen, dass sich besonders Bügelschlösser bewähren. Von billigen Spiralschlössern sollten Radbesitzer die Finger lassen, auch wenn das Fahrrad damit am bequemsten abgeschlossen werden kann.“

*Quelle: Ipsos i:Omnibus™

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Kurzfassung:

Fahrradland Deutschland

Im Straßenverkehr ist Vorsicht angebracht

-Worauf müssen E-Bike-Fahrer achten?
-Wie können sich Fahrradfahrer vor Unfällen schützen?
-Wie können Eltern ihre Kinder auf den Straßenverkehr vorbereiten?
-Wie können sich Radler gegen Diebstahl versichern?

42 Prozent der Bundesbürger nutzen regelmäßig das Fahrrad. Und auch der Trend zum E-Bike setzt sich fort: Laut einer im Auftrag von ERGO durchgeführten repräsentativen Umfrage von Ipsos* möchte ein Viertel der Bevölkerung zwischen 16 und 70 Jahren ein E-Bike kaufen oder besitzt bereits eines. Besonders in Städten kommt es jedoch immer häufiger zu Unfällen mit anderen Verkehrsteilnehmern. Denn je schneller die Radler oder E-Biker unterwegs sind, desto höher ihr Risiko, schwer zu verunglücken. Deshalb gilt: Vorausschauend fahren, die Geschwindigkeit der Gefahrenlage anpassen und Fehler der anderen einkalkulieren. Fahrradfahrer sollten zusätzlich die „goldenen Regeln“ des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs berücksichtigen: Handzeichen geben, Blickkontakt zu anderen Verkehrsteilnehmern suchen, Abstand halten und Sicherheitszonen schaffen. Allen Eltern, die ihre Kinder frühzeitig auf den Straßenverkehr vorbereiten wollen, rät die ERGO Expertin Tanja Cronenberg: „Übung macht den Meister. Spielplätze, Parks, Spielstraßen oder auch leere Parkplätze sind ideal für eine gefahrlose Vorbereitung. Ausreichend trainiert, sind die Kinder mit circa sechs Jahren fit für den Straßenverkehr – allerdings nur in Begleitung der Eltern.“ Laut der ERGO Umfrage wurde immerhin rund einem Drittel der Deutschen schon einmal ein Fahrrad gestohlen. Eine erweiterte Hausratversicherung ist deshalb besonders für gelegentliche Radfahrer interessant. Der Tipp der ERGO Expertin: „Achten Sie darauf, dass der Fahrrad-Diebstahlschutz Ihrer erweiterten Hausratversicherung eine 24-Stunden-Deckung hat. Damit ist das Fahrrad rund um die Uhr geschützt – selbst dann, wenn Sie es mal abends nicht in den Keller einschließen können.“ Allerdings sollten Radfahrer trotzdem nicht vergessen, ihren Drahtesel immer sorgfältig abzuschließen.

*Quelle: Ipsos i:Omnibus™

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Über die ERGO Versicherungsgruppe
Mit Beitragseinnahmen von 2,7 Mrd. Euro im Jahr 2012 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Anbietern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Die Gesellschaft, die früher Victoria hieß, ist der größte Schaden-/Unfallversicherer der ERGO Versicherungsgruppe und verfügt über 160 Jahre Erfahrung.
Über die ERGO Versicherungsgruppe gehört die ERGO Versicherung zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.de

Kontakt
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