Eine Zeitreise in die Vergangenheit

Auf den Spuren des Dreißigjährigen Krieges in Nördlingen

Eine Zeitreise in die Vergangenheit

Das Stadtmauermuseum in Nördlingen ist immer einen Besuch wert. (Bildquelle: epr/Stadt Nördlingen)

(epr) Zu Schulzeiten hat uns das Fach Geschichte die wichtigsten historischen Ereignisse vermittelt. Doch Jahre später fragen wir uns: Was haben wir davon überhaupt behalten? Meist stellen wir fest, dass all der Lernstoff nicht ausgereicht hat, um wirklich zu verstehen, was beispielsweise ein Krieg für Folgen nach sich zog. Für das bessere Verständnis hilft es uns daher, wenn wir uns in den betroffenen Orten auf die Spuren der Vergangenheit begeben.

Der Dreißigjährige Krieg gilt als einer der verheerendsten Kriege in der Geschichte Europas. Nur was genau lief damals ab? Wer seine Kenntnisse gerne auffrischen möchte, der sollte nach Nördlingen, Rothenburg ob der Tauber, Dinkelsbühl oder Bad Windsheim fahren. Besonders in diesem Jahr lohnt sich ein Besuch: Denn genau vor 400 Jahren ereignete sich der Prager Fenstersturz, der als Auslöser für den drei Jahrzehnte währenden Konflikt galt. Aus diesem Anlass gedenken die ehemaligen Reichsstädte dem historischen Ereignis mit interessanten Sonderveranstaltungen. So bietet die Stadt Nördlingen das ganze Jahr über passende kulturelle Highlights an. Die Dauerausstellung „Donner und Blitz“ im Stadtmuseum ist beispielsweise die ideale Gelegenheit, anhand von originalen Exponaten, Hörstationen und Wandtexten wertvolle Informationen über die Hintergründe und den Verlauf des Dreißigjährigen Krieges und der Schlacht bei Nördlingen um 1634 zu erfahren.

Wer sich mehr für die Zeitumstände und die Waffentechnik interessiert, der sollte dem Stadtmauermuseum einen Besuch abstatten. Dort gibt es die einzige noch erhaltene Verteidigungsanlage mit voll begehbarem Wehrgang, Uniformen aus dem 17. und 19. Jahrhundert sowie eine eindrucksvolle Zinnsoldaten-Sammlung. Und diejenigen, die eine Besichtigung an der frischen Luft bevorzugen, können sich für eine der Themenführungen anmelden. Der Rundgang „Eine Stadt am Boden“ liefert zum Beispiel spannende Details über das vorletzte Jahr des Krieges und die „Schlachtfeld Albuch“-Tour führt vor Augen, welche Spuren der Krieg bis heute hinterlassen hat. Wen nun das Reisefieber gepackt hat, der macht sich am besten gleich auf nach Nördlingen sowie in die anderen drei Städte und erlebt dort Geschichte hautnah. Mehr zu den Sonderveranstaltungen gibt es unter http://www.noerdlingen.de/

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