Förderung für Solarstromspeicher

Programm der Bundesregierung zu begrüßen, greift aber zu kurz

Die Markteinführung von Batteriesystemen zur Solarstromspeicherung fördert die Bundesregierung ab dem 1. Mai 2013. Dies teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Mitte dieser Woche mit. „Damit gibt es nach einer Reihe von Streichungen und Senkungen im Bereich der öffentlichen Förderung für regenerative Energien, insbesondere der Photovoltaik, endlich wieder einmal eine gute Nachricht“, so David Muggli, Vorstand der PRIOGO AG in Zülpich.
Das Bundesumweltministerium bestätigte inzwischen, dass die Finanzierung des neuen Förderprogramms gesichert sei. Künftig bezuschusst die öffentliche Hand den Kauf neuer Batteriespeicher für Solarstromanlagen mit bis zu 660 Euro pro Kilowatt Solarstromleistung. Im ersten Jahr stehen Fördermittel in einem Umfang von 25 Millionen Euro, bei der KfW- Bankengruppe bereit. Dieser Schritt sei zu begrüßen, so Muggli, weil die Nutzung dezentraler Energiespeicher als wichtiger Baustein der Energiewende gelte. Mit Batteriespeichern lässt sich das sonnenscheinabhängige Solarstromangebot mittels Zwischenspeicherung an die individuelle Stromnachfrage anpassen. „Die Batteriespeicher verringern so auch den Bedarf, die lokalen Stromnetze für die Aufnahme größerer Anteile an erneuerbaren Energien auszubauen“, ergänzt der Zülpicher Experte für erneuerbare Energien.

„Wir rechnen mit einer regen Nachfrage. Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, Strom aus erneuerbaren Quellen kostengünstig selbst zu erzeugen. Sie wollen sicher gehen, tatsächlich auch sauberen Strom zu nutzen. Solarstromanlage und Solarstromspeicher im Doppelpack sind eine hervorragende Klimaschutzgarantie“, sagt Dr. Günther Häckl, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft e. V. (BSW-Solar).

Aber gerade der Umstand, dass es eine hohe Nachfrage zur Implementierung oder zur Nachrüstung von Solarstromspeichern geben wird, treibt David Muggli die Sorgenfalten auf die Stirn: „Ich gehe ebenso wie Herr Dr. Häckl von einem gewissen „Run“ auf die Batteriespeicher aus. Darum greift meines Erachtens die Fördersumme von insgesamt 25 Millionen Euro im ersten Jahr viel zu kurz. Sie ist möglicherweise bereits nach zwei Monaten ausgeschöpft“, befürchtet Muggli. Muggli hätte sich an dieser Stelle wieder einmal ein mutigeres Vorgehen der Bundesregierung gewünscht, um der Energiewende einen weiteren Schub zu geben.

Das Interesse an Batteriespeichern ist groß. Dies gilt, insbesondere für Betreiber von kleinen Solarstrom-Anlagen bis 10 Kilowatt Anlagenleistung, die sich typischer Weise auf Ein- oder Mehrfamilienhäusern finden. Das zeigte eine Umfrage bei Anbietern von Speichern für Solaranlagen, die der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. Ende 2012 durchgeführt hat. Gut jeder zweite Photovoltaik-Neuinvestor und jeder dritte Anlagenbetreiber zeigt darin Interesse an Batteriespeichern. Doch der Absatz spiegelte das bislang nicht wider. Das größte Hindernis für den Verkauf von Batteriespeichern waren bislang noch zu hohe Investitionskosten. „Jetzt gibt es zumindest für eine gewisse Zeit einen finanziellen Anreiz, zu investieren. Wir stehen unseren Kunden und Interessenten gerne mit kompetenter Beratung und professioneller Umsetzung zur Verfügung“, versichert David Muggli.

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