Gehen Yogalehrer auf die Rückenschmerzen ihrer Teilnehmer ein?

Yogalehrer haben sehr unterschiedliche Wissensstände. Reicht das immer, um auch in schwierigen Fällen guten Yoga-Unterricht abzuliefern?

Gehen Yogalehrer auf die Rückenschmerzen ihrer Teilnehmer ein?

Yoga richtig üben

Wie gut können YogalehrerInnen auf die Rückenschmerzen ihrer Teilnehmer eingehen?

Das ist bekannt: ca 80% der Teilnehmer eines Yoga-Kurses kommen wegen ihrer Rückenschmerzen zum Yoga. Viele versammeln eine ganze Menge weiterer Gesundheitsprobleme in sich: Schlafstörungen, Bluthochdruck, Burnout, Kopfschmerzen und Gelenkbeschwerden sind nur einige davon. Sie kommen alle zum Yoga, weil sie Besserung suchen. Das auch prinzipiell zu Recht. Nur …

Wie gut können Yogalehrer damit umzugehen?

Das ist die nächste Frage, die sich stellt. Es gibt richtig gute Yogalehrer, die souverän mit fast allen Beschwerdebildern zurecht kommen. Dann gibt es solche, die sich auf diese Situationen gut vorbereiten, und mit dieser Vorbereitung einen guten Yogaunterricht liefern.
Und dann gibt es Yogalehrer, die wissen nicht wie sie auf besondere gesundheitliche Anforderungen ihrer Teilnehmer eingehen sollen. Sie wissen nicht welche Yoga-Übungen in diesem speziellen Fall gut sind, welche nutzlos sind, und vor allem: welche sogar schaden können. Die meisten Yogalehrer sind mit solchen Situationen recht schnell überfordert, und merken das auch selber.

Woher haben die „guten Yogalehrer“ ihr Wissen über Krankheiten und Yogatherapie?

Nur die wenigsten Yogalehrer stammen aus einem medizinischen Beruf. Und selbst diese wissen durch ihre Ausbildung nicht unbedingt über die Wirkung einzelner Yoga-Praktiken Bescheid. YogalehrerInnen, die bei sich eine breitere Wissens-Basis für ihren Yoga-Unterricht anlegen möchten, müssen sich über den Rahmen der Yogalehrer-Ausbildung hinaus weiter bilden.

Yoga-Übungs-Reihen für spezielle Erkrankungen

Um sogar krankheitsspezifische Yoga-Übungs-Reihen entwickeln zu können, welche die Selbstheilung des Übenden gezielt unterstützen, muss man auch die Wechselwirkungen aufeinander folgender Yoga-Übungen kennen. Die Wirkung einer einzelnen Yoga-Übung variiert, je nachdem in welchem Übungs-Kontext sie geübt wird. Das ist Yogatherapie.

Dieses Wissen lernt man in einer speziell darauf ausgerichteten Ausbildung: der Yogatherapie Ausbildung. Dort lernt die YogalehrerIn die Methodik kennen und anwenden, die sie sicher und souverän zur spezifisch auf eine Erkrankung abgestimmten Yoga-Übungsreihe führt, mit der sich ihre Teilnehmer gut aufgehoben und sicher fühlen. Yogatherapie ist das gezielte Anwenden von Yoga-Übungen und -Übungs-Reihen, um die Selbstheilung zu fördern.

Weitere Info über Yogatherapie Ausbildung: http://yogatherapie-Ausbildung.manipura.de

Mahashakti Uta Engeln ist langjährige Ausbilderin für Yogalehrer und Yogatherapeuten. Yogatherapie ist eine umfassende Weiterbildung für Yogalehrer. In ihren Yogatherapie-Ausbildungen lehrt sie die überlieferten Wirkungen des Yoga in Übereinstimmung mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaften. Infos unter http://yogatherapie-Ausbildung.manipura.de

Kontakt
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