Hände frei: GlassUp zeigt die Top-10-Einsatzmöglichkeiten von Datenbrillen

Italienisches Startup analysiert Nachfrage für Augmented-Reality-Brillen

Hände frei: GlassUp zeigt die Top-10-Einsatzmöglichkeiten von Datenbrillen

Verschiedene Anwendungsgebiete der Datenbrille GlassUp

Modena, 21. August 2013 – Ob Uhr oder Brille, der Wearable-Computing-Markt entwickelt sich rasant. Mit dabei ist der neue Anbieter von Datenbrillen GlassUp, der gerade von zahlreichen Technikbegeisterten via Crowdfunding unterstützt wird. Bereits vor Markteintritt im Februar 2014 äußern Privatanwender und Unternehmen ihre Wünsche für unterschiedliche Einsatzszenarien. GlassUp stellt die Top-10-Anwendungsgebiete vor:

1. Nachrichtenüberblick: In Datenbrillen lässt sich der Anwender Benachrichtigungen unterschiedlicher Apps umgehend anzeigen. Beispiele hierfür sind Textnachrichten, anstehende Termine, eingehende Anrufe, Aktienkurse, Sportergebnisse und Schlagzeilen aus aller Welt. Anwender – vom Manager über Journalisten bis hin zu Privatpersonen – müssen also nicht extra auf ihr Handy schauen, um die gewünschten Nachrichten zu sehen.

2. Sportdaten: Auf der rechten Brillenlinse werden Daten wie Geschwindigkeit oder Höhenangaben eingeblendet. Der Nutzer kann seine Performance umgehend einschätzen und hat nach wie vor beide Hände frei für seinen Sport – ob beim Fahrradfahren, Segeln, Laufen oder einem Action-Sport.

3. Navigationssystem: Falls das Handy als Navigationsgerät genutzt wird, kann die Wegbeschreibung direkt auf der Brille dargestellt werden. Da die GlassUp-Brille die Daten transparent und fast zentral auf der rechten Linse anzeigt und der Nutzer nicht zur Seite schauen muss, sind Sicht und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr nicht beeinträchtigt.

4. Unterricht und Training: Im Display lassen sich verschiedene Übungen genauso wie Anleitungen oder Musiknoten darstellen. Gleiches gilt für Rezepte beim Kochen.

5. Kino: Auch Untertitel zu Filmen sind auf Augmented-Reality-Brillen abrufbar. Zuschauer, die den Film lieber ohne Einblendungen genießen möchten, werden nicht länger durch Bildunterschriften auf der Leinwand abgelenkt. Die Brille unterstützt dagegen Nicht-Muttersprachler oder Gehörlose.

6. Tourismus und Sightseeing: Apps liefern Informationen zur Umgebung oder zu einzelnen Sehenswürdigkeiten direkt auf die Linse. Somit erfahren Touristen sofort, vor welch imposantem Bauwerk sie stehen, auch wenn sie keinen Stadtplan oder Reiseführer zur Hand haben.

7. Wartungsarbeiten und Produktion: Im Display wird das genaue Vorgehen für Produktionsarbeiten oder Instandhaltung angezeigt. Das nervige Hin und Her zwischen Anleitungen und Arbeiten entfällt. Bei Datenbrillen mit Kamera können sogar Fernwartungen mit Hilfe von Kollegen des Support-Centers durchgeführt werden.

8. Chirurgen: In der Brille lassen sich beispielsweise während Operationen die aktuellen Patientendaten visualisieren. Von Vorteil dabei ist auch hier, dass die Daten in der GlassUp-Brille auf der rechten Linse fast zentral eingeblendet werden und der Chirurg nicht zur Seite blicken muss.

9. Logistik: Bei der Kommissionierung zeigen Datenbrillen an, wo die Produkte im Lager abzuholen sind. Neue Aufträge und Anfragen erscheinen außerdem umgehend auf dem Brillenglas.

10. Polizei und Feuerwehr: Auch bei Polizei und Feuerwehr ist die Nachfrage nach Datenbrillen hoch. Wichtige Informationen zu Umgebung, Gebäuden oder dem genauen Standpunkt von Kollegen lassen sich direkt auf der Linse darstellen.

Francesco Giartosio, CEO von GlassUp, stellt klar, dass dies nur die Top-10-Anwendungsgebiete von Datenbrillen sind: „An unserem Projekt sind sehr viele Menschen interessiert. Ich bekomme täglich Anrufe von Personen, die mit mir über eine neue Einsatzmöglichkeit der Brille sprechen und die technischen Voraussetzungen klären möchten.“ Die GlassUp-Brille ist so entwickelt, dass sie sich für die unterschiedlichsten Gebiete eignet. Giartosio weiter: „Wir haben die Brille so flexibel gestaltet, dass sie der User mit der passenden App an seine Bedürfnisse anpassen kann.“

Die GlassUp-Brille ist kein zweites Display, sondern integriert die Informationen direkt in der Linse. Sie unterscheidet sich also von anderen Datenbrillen, da die Nutzer nicht in ein Eck schielen müssen. Via Bluetooth werden die gewünschten Daten vom Handy auf die Brille übertragen. Der Anwender selbst bestimmt die Art und Menge der Daten, die ihm angezeigt werden. Interessenten können sich für $299 bis zum 30. August 2013 eine Brille auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo sichern: http://igg.me/at/glassup

Weitere Informationen zu GlassUp finden Sie hier: www.glassup.net

Weitere Bilder stehen hier zum Download bereit: http://j.mp/14KE7pc

Im Herbst 2011 startete das GlassUp-Team um Francesco Giartosio, CEO, Gianluigi Tregnaghi, CTO, und Andrea Tellarin, COO, mit der Entwicklung der Datenbrille. Damit sollte es endlich möglich sein, alle Apps im Auge zu behalten, ohne ständig auf dem Smartphone nachsehen zu müssen. Der Anwender legt fest, von welcher App er Benachrichtigungen erhält. Die GlassUp-Brille zeigt Text-Nachrichten, Wegbeschreibungen, Übersetzungen und jede andere Information aus einer App direkt in der Linse an. GlassUp hat seine Technologie als Patent angemeldet. Der Unternehmenssitz des italienischen Startups liegt in Modena, im Nordosten Italiens, der führenden Region im weltweiten Brillenmarkt.

Kontakt
GlassUp / Akima Media
Veronika Bertl
Garmischer Str. 8
80339 München
+49 89/ 17 95 918- 0
veronika.bertl@akima.de
http://www.glassup.net

Pressekontakt:
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