Integration andersherum

Oder: Von den Schwierigkeiten einer deutschen Familie, in der Schweiz akzeptiert zu werden

Integration andersherum

Autorin Daniela Muthreich

Blonay, 7. Februar 2017 – Sich als aufgeschlossene deutsche Familie in der Schweiz zu integrieren – das sollte wohl möglich sein. Denkt man. Dass ihre Familie entgegen allen Erwartungen und Bemühungen auf Distanz und Ablehnung stieß – bis hin zu Hakenkreuzschmierereien auf dem Schultisch der Tochter -, bewog die Autorin Daniela Muthreich, ihre Erfahrungen in einem kritisch-satirischen Theaterstück zu verarbeiten.

Wenn deine neue Heimat dich nicht haben will

„Wer in ein fremdes Land kommt, muss sich halt integrieren.“ – So ein Satz ist leicht gesagt. Und schnell wird angenommen, dass die Integration schon irgendwie funktioniert, wenn erst einmal die Sprache gelernt und die Kultur einigermaßen adaptiert wird. Doch was ist, wenn die Kulturkreise sich gar nicht so sehr unterscheiden? Wie bei Familie Muthreich, die aus Deutschland in die Schweiz umzog.
„Als Deutsche haben wir in der Schweiz nicht damit zu kämpfen, dass wir anders aussehen, uns anders kleiden oder eine grundlegend andere Kultur leben“, berichtet Daniela Muthreich. „Bei uns kann schon die nationalsozialistische Geschichte tiefes Misstrauen und Ablehnung hervorrufen. Auch spielen tief verwurzelte Gesellschaftsstrukturen eine Rolle.“

Als eines Tages sogar ihre Tochter ein Hakenkreuz auf dem Schultisch vorfand, fragte sich Daniela Muthreich, ob die Generationenschuld der richtige Weg sei, die nationalsozialistischen Gräueltaten aufzuarbeiten. Oder ob es nicht einen besseren, gerechteren Weg gäbe, mit der deutschen Vergangenheit umzugehen.

Ein Buch, das Grenzen überschreitet, um Menschen zu vereinen

Mit ihrem Buch „Kreativer Gesellschaftsumbruch – mein Leben als Theaterstück“ geht die Autorin einen mutigen Weg. Sie hinterfragt ihren eigenen Integrationsprozess in der Schweiz. Mit intelligentem Humor, tiefgründig und ungewöhnlich offen verarbeitet Daniela Muthreich ihre Biografie in einer nicht üblichen Textform.

Im Mix aus Satire, Theaterstück und Prosa wirft die Autorin ein Schlaglicht auf die Gesellschaftspolitik, auf die Unterschiede der Kulturen und auf die Sicht der Nachbarn auf uns Deutsche. Auch wird hierbei das heikle Thema der Generationenschuld unter die satirische Lupe genommen und bricht bewusst mit sprachlichen Tabus. Letztendlich dient das Theaterstück jedoch der Völkerverständigung.

Das Buch ist ein idealer Wegbegleiter für jeden, der sich mit dem Thema Integration befasst oder ein Liebhaber feiner Satire ist. Ob Journalist, Politiker, auswanderungswillige Deutsche oder Integrationshelfer. „Kreativer Gesellschaftsumbruch – mein Leben als Theaterstück“ ist erhältlich als E-Book oder als Taschenbuch zum Beispiel bei Amazon und bei Thalia.

Mehr über das Projekt steht auf der Website der Autorin: www.kreativ-literatur.com.

Zur Autorin:
Daniela Muthreich wurde am 17.08.1971 in Niedersachsen geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie im Osnabrücker Land. Nach dem Abitur zog es sie in die Ferne. Andere Länder und fremde Kulturen übten schon immer eine prägende Faszination auf sie aus. Im Rahmen ihres beruflichen Werdegangs lebte sie diese Leidenschaft aus. Zahlreiche Auslandsaufenthalte führten sie in ihrer Funktion als Managerin für Kommunikation, Events und Incentives in teils exotische Regionen.

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