Mit Google Analytics drei wichtige Marketing-Fragen beantworten

Bewertung von Facebook als Verkaufskanal, Affiliate-Partnern und Keywords

Mit Google Analytics drei wichtige Marketing-Fragen beantworten

Experten-Tipps von TRG: Mit Google Analytics drei wichtige Marketing-Fragen beantworten

Hamburg, 24. April 2013 – Die meisten Unternehmen, die im Internet verkaufen, wissen, dass durchaus mehrere Kontaktpunkte über verschiedene Kanäle notwendig sind, bis aus einem Besucher ein Kunde wird. Doch oft, besonders in kleineren Unternehmen, fehlen Know-how und Tools, um die Zusammenhänge zwischen einzelnen Online-Marketing-Maßnahmen, wie Suchmaschinenwerbung, Suchmaschinenoptimierung und Social Media, zu erkennen. Expertenwissen und teure Tools sind jedoch nicht immer nötig. Erste Kenntnisse lassen sich schon mit der kostenfreien Basis-Version von Google Analytics und einfachen Analyseschritten gewinnen. Die Experten von der TRG – The Reach Group GmbH zeigen, wie sich Websitebetreiber drei wichtige Marketing-Fragen selbst beantworten können: Was bringt meine Facebook-Fanpage? Wie effektiv sind meine Affliate-Partner? Und mit welchen Keywords suchen meine Kunden? Mithilfe dieser Auswertungen können Websitebetreiber einen Teil ihres Marketing-Budgets einsparen oder besser einsetzen.

Fördern Facebook-Aktivitäten die Verkaufszahlen?
Viele Unternehmen, die in sozialen Netzwerken aktiv sind, fragen sich, wie erfolgreich diese Aktivitäten im Hinblick auf den Verkauf sind. Das Problem: Nutzer, die über Social Media erreicht werden, haben in dem Moment ihres Besuchs oft kein Kaufinteresse. Trotzdem können positive Effekte für das Unternehmen entstehen und die Besucher kaufen dann zu einem späteren Zeitpunkt.

Um herauszufinden, ob Facebook nicht doch den Verkauf unterstützt, nutzt man den „Multi-Channel-Trichter“ in Google Analytics. Dort vergleicht man den Durchschnittswert für die gesamten Conversions („Vorbereitete Conversions/Letzte Interaktions-Conversions“) mit dem Wert nur für Facebook. Ist Letzterer um ein Vielfaches höher, ist bewiesen, dass Facebook-Besucher häufiger zu einem späteren Zeitpunkt Käufer werden als der Durchschnittsbesucher. In diesem Fall üben Facebook-Aktivitäten einen positiven Effekt auf alle anderen Besucherkanäle aus. Tipp: Dieser Analyseweg lässt sich auch für andere Kanäle nutzen. So ist es auch möglich, speziell nach Traffic-Quellen zu suchen, die stark unterstützend wirken.

Verdienen Affiliates nur durch Mitnahme-Effekte?
Werbungtreibende, die Affiliate-Marketing nutzen, fragen sich häufig, ob ihre Partner auch wirklich einen Mehrwert zur Kaufentscheidung der Besucher beitragen. Für den Werbungtreibenden sind Affiliates besonders dann wertvoll, wenn sie einen potenziellen Kunden früh auf den Shop oder die Website aufmerksam machen – und damit am Anfang der Customer Journey, der Reise des Kunden bis zum Kaufabschluss, stehen.

Um aufzuklären, wie wertvoll Affiliates sind, wird im „Multi-Channel-Trichter“ von Google Analytics der Durchschnittswert „Erste/Letzte Interaktions-Conversions“ mit dem konkreten Wert für Affiliates verglichen. Daran wird deutlich, wie oft die Partner den Kaufprozess einleiten beziehungsweise abschließen. Tipp: Wenn möglich, sollten Werbungtreibende ihre Affiliate-Partner einzeln analysieren. Nur so kann festgestellt werden, ob es bestimmte Partner gibt, die ausschließlich am Ende der Customer Journey den Kauf einleiten.

Mit welchen Keywords beginnt ein User seinen Kaufprozess?
Der Nutzer sollte möglichst früh im Kaufprozess den Shop oder die Seite besuchen. Dadurch steigt das Vertrauen und das gesehene Angebot wird fortan als Vergleichspunkt genutzt. Für den Websitebetreiber ist es wichtig zu wissen, welche Keywords, die früh in der Suche genutzt werden, später tatsächlich zum Kauf führen.

Der Weg zu den „frühen Keywords“ führt in Google Analytics wieder über den „Multi-Channel-Trichter“. Über die „Top-Conversion-Pfade“ und den Filter „Organische Suche“ erhält man eine Liste von Besuchsketten. Sie zeigt, über welche Wege die Nutzer die Website besucht haben sowie die dazugehörigen Suchbegriffe. Optimiert man gezielt auf die generischen, das heißt allgemeinen Keywords, die am Anfang der Pfade stehen, kann frühzeitig in den Kaufprozess des Kunden eingegriffen werden. Dies beeinflusst auch den Erfolg späterer Suchanfragen oder Werbekampagnen. Tipp: Die Optimierung auf diese frühen Suchbegriffe ist in Kombination mit sogenanntem Retargeting besonders effektiv. Beim Retargeting wird ein Besucher nach dem Verlassen der Webseite mit einer individuellen Werbeanzeige angesprochen.

Bildrechte: TRG – The Reach Group

TRG – The Reach Group GmbH ist ein Beratungsunternehmen für strategisches Online-Marketing. Für seine Kunden entwickelt TRG Digital-Strategien, die langfristigen Erfolg im Internet garantieren. Grundlage der Beratung ist eine Analyse des Online-Potenzials im Wettbewerbs- und Branchenvergleich. Daraufhin leitet TRG eine optimale strategische Ausrichtung her und stellt den passenden Einsatz der digitalen Marketing-Instrumente vor. Umgesetzt werden die erforderlichen Maßnahmen von einem Expertenteam aus den Bereichen Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Social Media Marketing, Conversion-Optimierung und User Experience, E-Mail-Marketing sowie Online Business Intelligence. Vom Standort Hamburg aus berät TRG seit 2008 nationale und internationale Konzerne, mittelständische Unternehmen und Start-ups. www.trg.de

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