Nase dicht? Das hilft!

Nase dicht? Das hilft!

Gegen eine trockene Nase hilft Dampfinhalation: Foto: djd/Aspecton/fotolia.de/detailblick

(mpt-12/261) Verstopfe Nase, trockene Nase, „Schniefnase“ – unser Riechorgan bereitet uns gerade im Winter oder im pollenbelasteten Frühjahr häufig Probleme. Mit einer Erkältung oder allergischen Reaktion ist unsere Atmung beeinträchtigt und der Alltag erschwert. Verstopfte und trockene Nasen stören beispielsweise die Nachtruhe ungemein. Dabei gibt es zahlreiche Ratschläge und Hilfsmittel, die uns wieder befreit durchatmen lassen.

Gesundes Raumklima, gesunde Nase

Die trockene Heizungsluft im Winter macht der Nasenschleimhaut ganz besonders zu schaffen. Deshalb ist es wichtig für ein ausgeglichenes Klima in den Wohn- und Arbeitsräumen zu sorgen und die Umgebungsluft ausreichend zu befeuchten. So kann man Symptomen wie einer zu trockenen oder verstopften Nase entgegenwirken, aber auch vorbeugen. Ein regelmäßiger Austausch der Raumluft durch Lüften und mit Wasser gefüllte Schalen oder Luftbefeuchter schafft ein gesundes und ausreichend feuchtes Raumklima.

Ein weiteres probates Mittel bei einer trockenen Nase sind sogenannte Nasenduschen. Hier wird der Nasenraum mehrmals täglich mit einer Salzlösung gespült. Dafür gibt es spezielle kannenähnliche Behälter, die mit einer lauwarmen Salzlösung befüllt werden. Damit bringt man die Lösung in ein Nasenloch ein und lässt sie durch das andere Nasenloch wieder abfließen. Salz hat dabei eine zentrale Bedeutung, denn es hat eine besondere Eigenschaft: es kann Wasser binden. So sorgt die Nasenspülung für eine Wiederbefeuchtung der trockenen Nasenschleimhaut.

Vorsicht bei Nasensprays

Bei einer verstopften Nase greifen die meisten Menschen vorrangig zum Nasenspray. Der enthaltene Wirkstoff lässt die allergie- oder erkältungsgeplagten Schleimhäute des Riechorgans schnell abschwellen und man kann wieder besser durchatmen. Doch Vorsicht: Der Griff zum Nasenspray sollte nur kurzfristig sein. Denn die in den meist rezeptfreien Sprays enthaltenen Substanzen wie beispielsweise Xylometazolin verschaffen bei dauerhaftem Gebrauch nicht mehr die gewünschte Wirkung. Vielmehr kann sich langsam eine Abhängigkeit entwickeln, bei der der Patient das Bedürfnis hat immer mehr und immer öfter ein Nasenspray benutzen zu müssen. Mit fatalen Folgen für die Nasenschleimhaut: Sie wird zunehmend trockener und rissig.

Eine gute Alternative zu den üblichen Schnupfensprays sind Sprays mit hypertoner Salzlösung, die keinen Gewöhnungseffekt haben. Die Salzlösung, wie sie zum Beispiel in Aspecton Nasenspray enthalten ist (mehr Informationen unter aspecton.de), unterstützt die Selbstheilungskräfte der Nase. Die Schleimhaut schwillt sanft ab. Als weitere Zusätze helfen Dexpanthenol die geschädigte Nasenschleimhaut zu reparieren und ätherische Öle erleichtern die Atmung.
Eine ausreichend befeuchtete Schleimhaut schützt außerdem vor Erkältungen oder anderen Atemwegsinfekten. Denn eine trockene Nasenschleimhaut ist ein ideales Einfallstor für Bakterien oder Viren.

Nicht immer ist eine Erkältung Schuld

Das Gegenteil zur trocknen Nase ist die „Schniefnase“. Oft ist nicht einmal eine Erkältung daran Schuld. Hinter den Symptomen kann sich eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), ein Heuschnupfen oder beispielsweise eine Haustierallergie verstecken. Auch vergrößerte Rachenmandeln (Polypen) können eine Ursache sein. Das sollte man bedenken, wenn man langfristig an den vermeintlichen Schnupfenmerkmalen leidet. Auch Hormonveränderungen oder der natürliche Alterungsprozess können Hintergrund einer vermehrten Sekretbildung sein und zeigen sich ebenso mit einer „laufenden“ Nase. Bei Unklarheit sollte also immer ein Arzt konsultiert werden, um den wahren Auslöser der „Schniefnase“ zu finden und behandeln zu können. Denn eine erschwerte Atmung wirkt sich negativ auf die Lebensqualität aus.

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