Quip, die innovative Text-App, nach erfolgreichem US-Start jetzt auch in Europa verfügbar

Ehemaliger Facebook CTO und Gründer von Google App Engine setzen mit Quip neue Maßstäbe in der mobilen Textverarbeitung

Quip, die innovative Text-App, nach erfolgreichem US-Start jetzt auch in Europa verfügbar

Quip

London, 29. August 2013 – Quip, eine innovative App für die Erstellung von Dokumenten, ist ab sofort in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Deutsch erhältlich. Quip wurde von Bret Taylor, dem FriendFeed-Gründer und ehemaligen Facebook CTO sowie Kevin Gibbs, Gründer von Google App Engine und Google Suggest, entwickelt.

Die App kombiniert eine übersichtliche Oberfläche für das Verfassen und Bearbeiten von Texten mit komfortablen Funktionen für Messaging und Collaboration. Damit setzt Quip Maßstäbe für die moderne, mobile Verarbeitung von Dokumenten. „Quip eignet sich auch für den Einsatz auf Desktop-Systemen, spielt seine großen Stärken aber besonders auf Smartphones und Tablets aus“, erläutert Bret Taylor. „Wir haben viele Funktionen konventioneller Textverarbeitung weggelassen und uns auf die wesentlichen Elemente konzentriert.“

Quip läuft auf unterschiedlichsten Systemen und synchronisiert automatisch jede Änderung, die von den beteiligten Personen durchgeführt wird. Darüber hinaus verwendet Quip Push-Benachrichtigungen, um Projektmitglieder über die Änderungen zu informieren. Mit Quip lässt sich auch die Funktion eines Dokuments problemlos ändern. So werden einfache Listen zu Checklisten, aus einem Sitzungsprotokoll wird eine gemeinsam geführte Taskliste usw. Ferner ist es möglich, Links zu anderen Dokumenten einzufügen oder mithilfe von @Benutzername Verweise auf Personen zu integrieren.

Das Team hat Quip von Grund auf neu entwickelt – von der Benutzeroberfläche bis zur Technologie im Hintergrund. So ist eine App entstanden, die Spaß macht und die Produktivität bei der Bewältigung der täglichen Aufgaben steigert. Bret Taylor erklärt: „Unser Ziel war es, dass unsere User mit Quip das Gefühl haben, als würden zwei Leute nebeneinander am Tisch sitzen und gemeinsam ein Dokument bearbeiten, egal, wo sie gerade sind und welches Gerät sie nutzen. Das gemeinsame Verfassen eines Dokuments soll einfach, schnell und komfortabel möglich sein, ohne dafür unendlich viele E-Mails mit verschiedenen Versionen der gleichen Datei austauschen zu müssen.“

„Wir nutzen immer noch die gleiche Software wie vor 30 Jahren, um unsere tägliche Arbeit zu erledigen. Unser Workflow stammt noch aus den 80er Jahren“, fügt Kevin Gibbs hinzu. „Doch seither sind Tablet-Computer zu einem Bestandteil unseres privaten und geschäftlichen Alltags geworden.“ Gibbs ist der Ansicht, dass die Erwartungen der Anwender an die Funktionen für die Dokumentenerstellung auf Smartphones und Tablets viel zu niedrig sind. „Warum sollte es nicht möglich sein, Dokumente auf unterschiedlichsten Geräten und unabhängig von der Display-Größe komfortabel zu erstellen oder zu lesen? Bei vielen neuen Cloud-basierten Services werden Offline-Funktionen noch als Luxus angesehen – als Feature, das extra bezahlt oder zumindest zusätzlich aktiviert werden muss. Wir haben uns vorgenommen, diese Einschränkungen zu überwinden und die erste Textverarbeitung für die Tablet-Generation zu entwickeln“, so Gibbs.

Quip ist für Desktop-Systeme, im Apple App Store, Apple App Store und im Google Play Store (Preview Release) erhältlich. Für private Benutzer ist die App kostenlos, für Unternehmen fallen 12 US-Dollar pro Monat an.

www.quip.com

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