RFID für die Schmuck- und Uhren-Branche

Ferdinand Eisele GmbH präsentiert RFID für das Luxus-Segment

RFID für die Schmuck- und Uhren-Branche

RFID von Ferdinand Eisele für Luxusuhren

Ferdinand Eisele hat in Zusammenarbeit mit einem High-Class-Juwelier gezielt für den Handel im Luxus-Segment das RFID-System „smaRT))connect“ erstellt. Bei „smaRT))connect“ handelt es sich um ein Software-Modul, das an ein Warenwirtschaftssystem angekoppelt wird. Erfolgreich praktiziert wurde die Kooperation bisher mit SAP Business One. Grundsätzlich möglich ist eine Verbindung aber mit jeder Warenwirtschaft, deren Daten offen zugänglich sind, ob branchenspezifisch oder branchenneutral, spielt dabei keine Rolle. Durch den Modul-Charakter von „smaRT))connect“ sind keinerlei Eingriffe in die Warenwirtschaft selbst notwendig, was den Aufwand für die Software-Integration überschaubar hält.

Systemverständnis als Schlüssel zum RFID-Erfolg
Die entscheidende Voraussetzung für den Erfolg eines RFID-Projekts ist nicht die Technik allein. Zentraler Faktor ist vielmehr die Fähigkeit und Bereitschaft eines Interessenten zur Innovation. Erst wenn alle betroffenen Bereiche wie Lagerhaltung, Präsentation, Verkauf und Reparatur willens sind, ihre Organisationsstrukturen dem Niveau eines RFID-Systems anzupassen, kann sich der volle Nutzen dieser Technologie im Unternehmen entfalten.
Deshalb stellt Ferdinand Eisele jedem Projekt unter Einbezug aller Beteiligten ein ausführliches Consulting voran. Es vermittelt den Teilnehmern das fundamental notwendige Verständnis für die physikalisch-technischen Hintergründe von RFID und der sich daraus ergebenden Arbeitsprozesse. Dies versetzt Kunden in die Lage, erzielbare Verbesserungen durch RFID gegen den dafür erforderlichen organisatorischen Aufwand abzuwägen und so zu einer wohlüberlegten Entscheidung zu kommen.
Überwiegen eindeutig die Vorteile eines RFID-Systems im individuellen Betrieb und ist das Unternehmen für einen solchen Innovationsschritt bereit, wird ein gemeinsames Einführungskonzept erarbeitet, das in einzeln kontrollierbaren Teilschritten die verschiedenen Funktionen von RFID realisiert.

Ist die Schmuck- und Uhren-Welt bereit für RFID?
Bereits seit über 15 Jahren hat Ferdinand Eisele die Hand am Puls der Entwicklung im Bereich RFID und beschäftigt sich mit der Umsetzung dieser Technologie für die Branche. Die Funktionsfähigkeit von RFID steht außer Zweifel. Das belegen die Erfolge in Industrie und Handel vieler Branchen, auch im Einzelhandel.
Im Schmuck-und Uhren-Sektor lokalisiert das Unternehmen Entwicklungsbedarf heute eindeutig auf Seiten der Anwender. Alex Schickel, Geschäftsführer der Ferdinand Eisele GmbH bringt seine Erkenntnis so auf den Punkt: „Erst wenn die Funktionsweise und vor allem der nicht zu unterschätzende organisatorische Aufwand in allen Details bekannt sind und gleichzeitig einem entsprechend zu schützenden Warenwert gegenüberstehen, kann sich ein Interessent aus der Schmuck- und Uhrenbranche fundiert für den Einsatz eines RFID-Systems entscheiden.“

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

Firmenkontakt
Ferdinand Eisele GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
[email protected]
http://www.extra4.com

Pressekontakt
Ferdinand Eisele GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
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[email protected]
http://www.ferdinand-eisele.info/

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