Sanfte Heilung im Namen der Rose

Sanfte Heilung im Namen der Rose

(Mynewsdesk) Der Ratgeber „Rosenmedizin“ behandelt die gesundheitliche Bedeutung der edlen BlumeSeit Jahrtausenden hat die Rose ihren festen Platz in fast allen Kulturen und Heilsystemen. Denn sie fasziniert nicht nur durch ihre Schönheit und Vielfalt, sondern enthält über 400 wertvolle Inhaltstoffe, die sowohl in der Volksheilkunde als auch in der pharmazeutischen Forschung Verwendung finden.Sinnbild der Liebe
Die Königin der Blumen gilt in vielen Kulturen als Symbol für Schönheit und Liebe. Doch beeindruckt die Rose in ihren vielfältigen Ausprägungen nicht nur durch Äußerlichkeiten. Sie besitzt wertvolle Inhaltsstoffe, die dem Menschen an Körper und Seele wohltun.
Gemeinsam mit der Medizinjournalistin Susanne Schütte und dem Duft-Experten Kurt Ludwig Nübling hat die bekannte Heilpraktikerin und Autorin Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg einen Ratgeber verfasst, der die gesunden Geheimnisse der dornigen Schönheit lüftet. Neben Rosen-Anwendungen und Tipps für die häufigsten Alltagsbeschwerden stellen die Autoren auch noch ungewöhnliche und leckere Kochrezepte vor. Außerdem enthält das Buch eine kleine Rosenkunde, einen Mini-Guide zu den schönsten Rosengärten Deutschlands und tiefe Einblicke in die Historie der Rose und ihrer Heilkräfte.

Die Rose in der Geschichte
In keine Pflanze der Welt haben Mensch und Natur so viel Kreativität, handwerkliche Züchterkunst, Geduld und Raffinesse investiert wie in die einfache Rosa gallica, die Mutter aller Rosen, deren Pracht iranische Dichter bereits im 12. Jahrhundert v. Chr. besangen. Entstanden ist die Urform der Rose wahrscheinlich vor 60 bis 70 Millionen Jahren, irgendwo in Zentralasien. Von dort aus breitete sie sich über die ganze nördliche Hemisphäre aus – und begann schon früh, die Menschen zu verzaubern.
Aus der Ur-Rose entwickelten sich bis heute mehr als 200 verschiedene Arten mit mindestens 30.000 verschiedenen gezüchteten Sorten. Seit der Antike gilt die rote Rose als Sinnbild der Leidenschaft, für Kraft, Verlangen und Lust. Die christliche Kirche tat sich lange schwer mit der uralten Rosenverehrung. Die einfache, aber clevere Lösung der Kirchenväter war, den antiken Kult von Lust, Liebe und Leidenschaft umzuwandeln in etwas Reines, Erhabenes und Göttliches. Mit dem Beginn der Marienverehrung im ersten Jahrhundert wurde die rote Rose umgedeutet zur Blume der Gottesmutter Maria. Sie stand nun für reine Sittlichkeit, jugendliche und ewige Unschuld. Die neu erfundene Rose setzte ihren mittelalterlichen Siegeszug auch auf den Wappen der Adelshäuser fort – sie war eine der häufigsten und edelsten Wappenblumen.

Die Rose als Heilpflanze
So wunderschön und faszinierend die Rose auch ist: Die Menschen interessierten sich schon früh nicht nur für ihre äußeren Werte, sondern auch für ihre medizinische Heilkraft. Der römische Gelehrte Plinius der Ältere (ca. 23 – 79 n. Chr.) beispielsweise empfahl die Rose als Heilmittel bei mehr als 32 Krankheiten. Die Universalgelehrte und Benediktiner-Nonne Hildegard von Bingen (1098 – 1179) nutzte die Heilkraft der Rosen zur Magenstärkung, gegen Fieber, Husten, Blutspeien und Skorbut, bei Hautentzündungen, Ekzemen sowie gereizten und überanstrengten Augen. Rosen waren ein Grundpfeiler der Heilkunde und fester Bestandteil aller Kräuterbücher von frühen Botanikern, die aber bald in Vergessenheit gerieten.

Erst ein neues Wissenschaftsverständnis und der Wunsch, Heilkräfte der Natur bis ins letzte Molekül zu erforschen, brachte die Rosenmedizin wieder zurück ins Bewusstsein. So sind etwa im natürlichen Rosenöl bisher insgesamt circa 230 Molekülarten gefunden worden. Bekannt ist mittlerweile auch, dass Rosen den Stoffwechsel ankurbeln und ein wirksamer Natur-Schlankmacher sind. Die Wissenschaft vermutet, dass ihre ätherischen Öle ein Sättigungssignal an das Appetitzentrum im Gehirn senden. Rosenöl hilft außerdem bei nervösen Herzbeschwerden, Verdauungs-, Hautproblemen, Zahnfleischentzündungen, PMS oder seelischen Belastungen. Aktuell wird auch getestet, ob Rosenwirkstoffe Schutz gegen HIV bieten können – und die Aussichten für die medizinische Forschung sind vielversprechend.

Buch-Tipp:
Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg,Susanne Schütte und Kurt Ludwig Nübling: Rosenmedizin. So sanft heilt die Königin der Blumen. Die besten Anwendungen bei 100 häufigen Beschwerden.Plus 30 feine Rezepte aus der Rosenküche.Mankau Verlag, 1. Aufl. Februar 2017, Klappenbroschur, 16 x 22 cm, durchgehend farbig, 287 S.20,- Euro (D) / 20,60 Euro (A) ISBN 978-3-86374-349-9.

Veranstaltungs-Tipp:
Webinare mit Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg

* 27.02.2017, 19 – 19.30 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen (kostenlos). Mehr…
* 20.03.2017, 19 – 20 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen PLUS (12,- Euro). Mehr…
* 10.07.2017, 19 – 20 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen PLUS (12,- Euro). Mehr…
* 06.11.2017, 19 – 20 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen PLUS (12,- Euro). Mehr…
Link-Empfehlungen:
Zum neuen Blog: www.rosenmedizin.de
Mehr Informationen zum Ratgeber „Rosenmedizin“
Zur Leseprobe im PDF-Format
Mehr zu Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg
Mehr zu Susanne Schütte
Mehr zu Kurt Ludwig Nübling
Zum Internetforum mit Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg

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