Symposium Clinical Decision Support am 6. Dezember 2018 im Universitätsklinikum Frankfurt/Main

München, November 2018

Unter dem Thema: „Clinical Decision Support – Unterstützung oder Bevormundung“ informieren sechs hochkarätige Referenten auf einem Symposium am Universitätsklinikum Frankfurt über die wissenschaftliche Datenlage rund um das Thema CDS und zeigt ganz konkrete Beispiele für die Umsetzung im klinischen Alltag.

Die Digitalisierung bietet den Krankenhäusern Chancen, Daten intelligent zu verarbeiten und Ärzte in ihren medizinischen Entscheidungen zu unterstützen. Wo werden bereits heute solche CDS-Systeme eingesetzt und welche Voraussetzungen müssen dafür gegeben sein oder geschaffen werden? Welchen Nutzen haben die verschiedenen Anwendungen? Wie wird das Zusammenspiel zwischen Arzt und Expertensystemen in Zukunft aussehen und welche ethischen Fragen stellen sich dabei?

Sechs hochkarätige Referenten – vom Universitätsklinikum Frankfurt, dem Kantonsspital Aarau, dem Netzwerk Datenschutzexpertise, dem Universitätsklinikum Freiburg sowie von Elsevier – informieren über die wissenschaftliche Datenlage rund um das Thema CDS und zeigen ganz konkrete Beispiele für die Umsetzung im klinischen Alltag.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltung ist eine ärztliche Fortbildung. Teilnehmer des Symposiums erhalten 4 CME-Fortbildungspunkte.

Veranstaltet wird das Symposium vom Universitätsklinikum Frankfurt in Zusammenarbeit mit der Elsevier GmbH. Es findet am Donnerstag, 6. Dezember 2018 von 13:00 bis 17:30 am Universitätsklinikum Frankfurt statt und ist kostenfrei.

Interessierte melden sich bis 28. November 2018 auf der Webseite
https://www.elsevier.com/de-de/events/4-symposium-clinical-decision-support
an oder schreiben eine E-Mail an Carmen Greeske, [email protected]

Vortragende/Themen:
-Dr. Kyra Schneider, Ärztliche Leitung Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement, Universitätsklinikum Frankfurt Nutzen von Clinical Decision Support im Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
-Alexander von Kameke, Informatik, Kantonsspital St. Gallen
Arzneimittel Clinical Decision Support Systeme
-Robert Nieves, Elsevier Vice President of Health Informatics, Clinical Solutions
Standardisation of the Physician Order Entry Process
-Dr. Thilo Weichert, Netzwerk Datenschutzexpertise, Kiel
Clinical Decision Support-Systeme zwischen Unterstützung und Bevormundung – ethische und gesellschaftliche Aspekte
-Dr. Christian Haverkamp, Leiter Stabsstelle IT-Prozesse, Universitätsklinikum Freiburg
Erste Ergebnisse der Medizininformatikinitiative am Beispiel der Nutzung moderner Schlag- anfalltherapie
-Dennis Kadioglu, Stv. Leiter Medical Informatics Group, Universitätsklinikum Frankfurt
European Rare Disease Infrastructure (ERDRI) – Beispiel für die Bedeutung der semantischen Interoperabilität für CDS

Veranstalter, wissenschaftlicher Leiter und Referenten sichern zu, dass die Inhalte der Fortbildung neutral bzgl. medizinischer Produkte und/oder Dienstleistungen gestaltet sind und dass potenzielle Interessenkonflikte des Veranstalters, der wissenschaftlichen Leitung und der Referenten in einer Selbstauskunft gegenüber den Teilnehmern (z. B. erste Folie bei Vorträgen, Handout, Aushang, Hinweis in Programm, Link oder Download) offen gelegt werden. Höhe der Gesamtaufwendung (Miete für Hörsaal und Foyer sowie für Bewirtung): EUR 5.500.
Wissenschaftlicher Leiter: Dr. Michael von Wagner | Veranstalter: Elsevier GmbH, Hackerbrücke 6, 80335 München, Telefon 089/5383-0, Telefax 089/5383-939, E-Mail: [email protected] www.elsevier.de

Über das Universitätsklinikum Frankfurt
Das Universitätsklinikum Frankfurt behandelt als Maximalversorger mit allen Fachdisziplinen pro Jahr ca. 50.000 Patienten stationär und erbringt 350.000 ambulante Leistungen durch seine 4500 Mitarbeiter in 32 Fachabteilungen und Institute. Dabei erzielte das UKF 2015 einen Jahresumsatz in der Krankenversorgung von ca. 360 Millionen Euro. Das Universitätsklinikum Frankfurt besitzt große Erfahrung in der Durchführung klinischer Studien, translationaler Forschung und wissenschaftlicher Projekte in den Fachabteilungen. Daneben wurde gemeinsam durch das Dezernat für Informations- und Kommunikationstechnologie (DICT) und die Fachabteilungen die Digitalisierung weit vorangetrieben. Die Dokumentation der stationären Patienten erfolgt nahezu ausschließlich in der digitalen Patientenakte. Seit 2014 wird zudem die Dokumentation in den Hochschulambulanzen auf die digitale Patientenakte umgestellt, sodass die Grundvoraussetzung der Nutzung von Clinical Decision Support-Systemen erfüllt ist. Weitere Informationen über das Universitätsklinikum Frankfurt unter www.kgu.de

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