TOC-Kongress zeigt effizientes Arbeiten in Zeiten von Industrie 4.0

Vorträge, Austausch und neu eine Podiumsdiskussion am 16. März in Stuttgart

TOC-Kongress zeigt effizientes Arbeiten in Zeiten von Industrie 4.0

Industrie 4.0 hat ein großes Manko: Das vernetzte Arbeiten macht rasch deutlich, wenn Prozesse nicht optimal sind. Der Motor eines Unternehmens kommt dann nicht in Fahrt, sondern im Gegenteil ins Stocken. Das ist die ideale Situation, um sich mit der Engpasstheorie, englisch „Theory of Constraints“ (TOC), zu befassen. Denn die ermittelt die Engstellen, damit Stolpersteine aus dem Weg geräumt werden können. Der TOC-Kongress am 16. März in Stuttgart ermöglicht einen Einblick in diese bewährte Form der Prozessoptimierung. „Am Ende des Tages haben alle Unternehmens eines gemeinsam: Sie möchten mehr Gewinn machen und genau das fokussiert TOC“, sagt Organisator Paul Seifriz.

Wer den TOC-Kongress in Stuttgart besucht, erfährt Grundlagen gleichermaßen wie Experten-Wissen. Den Tagesauftakt gestaltet Paul Seifriz, Geschäftsführer bei Alkyone Consulting, mit Grundlagen und Theorie. „In der TOC -Methodik zu arbeiten heißt, die richtigen Dinge tun und nicht nur die Dinge richtig tun. Damit kann man ein Höchstmaß an Effektivität entwickeln“, beschreibt er die Funktionsweise von TOC. Auf diese Einführung baut Mark Böttger, TOC-Projektleiter bei der Firma Ceratizit, auf und erklärt anschließend den Zusammenhang von TOC mit Industrie 4.0. Am Nachmittag wird es dann praktisch: Angeboten werden zwei Workshops sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema Strategie- und Persönlichkeitsentwicklung.

Die Podiumsdiskussion ist ein neues Element des Kongress“, der zum festen Termin für TOC-Anwender geworden ist. Die Alkyone Consulting organisiert zum vierten Mal den Kongress und erfahrungsgemäß kommen mehr als hundert Besucher aus ganz Deutschland bei dem Kongress zusammen, um sich über TOC und die Dimensionen der Engpasstheorie zu informieren. Anmeldung und weitere Informationen unter www.alkyone-consulting.com/kongress2017/

Paul Seifriz ist Geschäftsführer der Alkyone Consulting GmbH Co. KG. mit Sitz in Rottweil, die sich mit der Beratung von Unternehmen und der Anwendung der „Theorie of Constraints“ (Engpass-Theorie), kurz TOC, beschäftigt. Während sein Kollege, Geschäftsführer Karl Heinz Mutschler, für die Software zuständig ist, kümmert Seifriz sich um die Strategie. Nach dem Studium von Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften leitete Seifriz mehrere Bereiche eines Unternehmens, bevor er Teil der Geschäftsführung wurde. Im Jahre 2007 machte sich Paul Seifriz mit seinem Partner Heinz Mutschler als Unternehmensberater selbständig. Die TOC-Methode, die Seifriz anwendet, eignet sich für Unternehmen jeder Größe und Branche. Sie identifiziert und optimiert Engpässe und entwickelt auf dieser Grundlage ganzheitliche Unternehmensstrategien für dauerhaften Unternehmenserfolg.

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