Wenn die Berufskrankheit zur Berufsunfähigkeit führt

(Mynewsdesk) Bonn (news4today) – Macht der Job krank, droht schnell das Karriereaus. Berufskrankheiten haben zuletzt deutlich zugenommen. Häufige Diagnosen sind dabei Haut- und Atemwegserkrankungen, aber auch Krebs. Betroffenen droht ohne Berufsunfähigkeitsversicherung im schlimmsten Fall die Berufsunfähigkeit und damit vielfach der soziale Abstieg. Denn ob und wieviel die gesetzlichen Renten- und Unfallversicherungen im Ernstfall ausreichen, ist oft unsicher. Hier tut Aufklärung und konsequente Kundenorientierung Not. Das bestätigt auch Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe in Deutschland.

Berufskrankheiten sind auf dem Vormarsch. Rund 2,6 Prozent mehr Berufstätige sind im vergangenen Jahr zum Beispiel wegen ihres Berufs erkrankt, wie Statistiken der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen Medienberichten zufolge zeigen. Wie wird nun aber festgestellt, ob ein Betroffener berufsunfähig ist oder nicht und ob dafür Versicherungsschutz, zum Beispiel über eine privat abgeschlossene Berufsunfähigkeitsversicherung besteht?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung versichert die individuelle Leistungsfähigkeit des Versicherungsnehmers, bezogen auf seinen letzten ausgeübten Beruf oder diejenige Tätigkeit, die der Betroffene zuletzt tatsächlich ausübt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung versichert hier das Risiko, dass die Berufsunfähigkeit des Versicherungsnehmers aus gesundheitlichen Gründen zumindest zu 50% eingeschränkt ist. Das wirft einige Detailfragen auf, zum Beispiel zum Umfang des Versicherungsschutzes, zu der vor Vertragsbeginn üblichen Gesundheitsprüfung, aber auch zu den Möglichkeiten, die Kosten (Prämie) für die Berufsunfähigkeitsversicherung durch entsprechende Vertragsgestaltung gegebenenfalls senken zu können. Hier ist für Ralph Brand Aufklärung durch Information ein wichtiger Maßstab bei der Kundenorientierung.

Um für alle Fälle finanziell abgesichert zu sein, sehen Experten die private Berufsunfähigkeitsversicherung als unverzichtbar an. „Berufsunfähigkeit ist ein existenzbedrohendes Risiko für alle Erwerbstätigen. Umso wichtiger ist es für Erwerbstätige, sich hierfür rechtzeitig einen Versicherer mit Kundenorientierung zu suchen, denn die zunehmende Notwendigkeit einer bedarfsgerechten, privaten Invaliditätsabsicherung wird von allen Seiten bestätigt“, erläutert auch Ralph Brand für die Zurich Gruppe in Deutschland. Um das richtige Versicherungsprodukt für die eigene Berufs- und Lebenssituation zu finden, sei vor allem eine individuelle Beratung nötig, wie Versicherungsexperten betonen. Ralph Brand dazu: „Zur Kundenorientierung im Leistungsangebot einer Absicherung von Berufsunfähigkeit gehört zum Besipiel auch, dass der Kunde die Möglichkeit hat, eine unterschiedliche Versicherungs- und Leistungsdauer zu wählen, oder sich zum Beispiel für eine preisreduzierte Einsteiger-BU zu entscheiden.“

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