DEUTSCHE EDELFISCH – keine Kritik am Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell der DEG ist nicht Gegenstand von Kritik: Der Bau von Aquakultur- Kreislaufanlagen ist ein Megatrend.

DEUTSCHE EDELFISCH - keine Kritik am Geschäftsmodell

Aquakultur

Aquakultur ist seit Jahren das am stärksten wachsende Segment in der gesamten Nahrungsmittelbranche.
Doch wo Erfolg ist, sind auch Neider und Halsabschneider. Im Internet tummeln sich zahlreiche Kriminelle, die versuchen, Firmen zu erpressen. Das Geschäftsmodell von Gestalten wie Maurischat und Bremer hat schon die „Süddeutsche Zeitung“ aufgedeckt:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/grauer-kapitalmarkt-post-von-herrn-maurischat-1.2426037

„Erst veröffentlicht Gomopa negative Texte über bestimmte Anbieter, beispielsweise über drohende Insolvenzen, dubiose Geschäfte oder Schneeballsysteme.
Danach bietet sie den betroffenen Firmen „Beratungsverträge“ an. Gegen vierstellige, monatliche Pauschalen löscht Gomopa die diskreditierenden Texte.
Betroffene sprechen von Erpressung. Juristisch ist ein Vorgehen schwierig: Der Firmensitz ist New York.“

Maurischat, der von Berlin aus sein unseriöses „Geschäft“ betreibt, ist offiziell in USA ansässig, seit er von einem seiner Opfer krankenhausreif geprügelt wurde. Entsprechend schwerfällig zeigt sich auch die Berliner Staatsanwaltschaft, ihm das Handwerk zu legen.

Auch nicht besser ist ein gewisser Bremer aus Leipzig, aber lesen Sie selbst Zitate aus dem Netz:

„Thomas Bremer gibt vor ein Journalist zu sein. Daran kann man ganz berechtigte Zweifel haben, denn tatsächlich ist Bremer ein Finanzmakler. Er vermittelt Darlehen und er vermittelt Kapitalanlagen. In dieser Branche ist er ein ganz Großer.

… Dabei ist es ganz einfach. Über seine Foren schreibt er alle Konkurrenten kaputt mit übelsten Verleumdungen und teilweisen fäkalen Ausdrücken um das Geschäft der Kapitalvermittlung und der Anlagevermittlung selbst auf eigene Rechnung zu machen

„Seine Berichte sind die Grundlagen für seine Erpressung: Bremer veröffentlicht auf seinen Webseiten bekannte Sachverhalte die ihm als Alibi dienen, um Andere zu diskreditieren und später zu erpressen. Er bauscht Petitessen, max., Ordnungswidrigkeiten, zu großen Skandalen auf und droht damit anderen, dass ihnen das auch passiert, wenn Sie nicht seinen Forderungen nachgeben.

Da heißt: Wenn sie nicht zahlten! In Form von „Beratungsaufträgen“ oder Bargeld (was er am Liebsten hat – natürlich cash auf die Hand!). Einige Winkeladvokaten, vornehmlich ein Hinterhofanwalt aus Berlin, sichern ihn dabei juristisch ab.

Da „Journalist“ keine geschützte Berufsbezeichnung ist, kann sich jeder Depp Journalist nennen. Leider auch, wie in diesem Fall, ein Erpresser, Hochstapler, Kokser, Knabenliebhaber.“

https://www.hoecker.eu/news/schweizer-investor-geht-erfolgreich-gegen-thomas-bremer-von-diebewertung-de-vor

„Bremer ist in der Anlegerbranche kein Unbekannter. Er betreibt verschiedene Webseiten und steht im Verdacht, nicht rein journalistisch tätig zu sei. Die Impressen der genannten Webseiten verweisen auf Bremers Privatadresse, unter der auch zahlreiche weitere Firmen gelistet sind, die Unternehmensberatung und Reputationsmanagement anbieten.“

Dieser besagte Bremer rühmt sich nun, die Firma DEUTSCHE EDELFISCH bei der BaFin angezeigt zu haben. Vorwurf: sie würden angeblich Finanzanlagen öffentlich anbieten, was aber offenbar nicht der Fall ist. Die BaFin veröffentlicht derartige Falschanzeigen sofort auf ihrer Website, ohne eine Stellungnahme der betroffenen Firma abzuwarten, ein geschäftsschädigender Skandal, aber offensichtlich dürfen die das.

Mitglied bei der Journalisten-Gewerkschaft DJV-NRW

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