Neuigkeiten Timeline

Tourismus, Reisen
August 4, 2026

Schon unterwegs und keine Auslandskrankenversicherung? Diese Möglichkeiten gibt es

Sport, Events
August 4, 2026

formwandler events: Technikpartner für Eventlocations

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
August 3, 2026

Neue EU-Regeln für Künstliche Intelligenz greifen: Hakan Ersu startet EU AI Act Beratungsstelle für Unternehmen

Tourismus, Reisen
August 3, 2026

Psychische Krise im Ausland: Was tun bei Angst, Panik oder Überforderung?

Tourismus, Reisen
August 3, 2026

Sumo Show Tokyo bietet in Sunamachi Ginza ein interaktives Sumo-Erlebnis samt Duellmit einem Sumo-Ringer

Maschinenbau
August 3, 2026

Software-Update für mehr Intelligenz, Flexibilität und Kontinuität in der Blechbearbeitung

Sport, Events
August 3, 2026

10 Jahre Xperience Festival – Yoga, Musik und Consciousness in Bad Meinberg

Allgemein
August 3, 2026

„Elbwald retten“: Ein Hamburger Verein zeigt, wie erfolgreiches Campaigning funktioniert

Umwelt, Energie
August 3, 2026

Neuer eprimo Fairpreis bietet Folgeangebote auf Neukundenniveau

Immobilien
August 3, 2026

Drei besondere Immobilien zwischen Nordsee und Ostsee

Tourismus, Reisen
August 3, 2026

Coolcation im Montafon – Familienzeit, Bergfrische und Sommerglück

Garten, Bauen, Wohnen
August 3, 2026

Tarkett iD Designböden: Ein Design, viele Möglichkeiten

Medien, Kommunikation
August 3, 2026

Warum der Fisch in den Ferien besser schmeckt

IT, NewMedia, Software
August 3, 2026

Auf zu neuen Ufern mit Asseco: Avalara-Partnerschaft legt Basis für weltweite Geschäftsaktivitäten

6 von 10 britischen Universitäten wurden bereits Opfer eines Ransomware-Angriffs

6 von 10 britischen Universitäten wurden bereits Opfer eines Ransomware-Angriffs

63 Prozent der britischen Universitäten wurden laut einer aktuellen Befragung von SentinelOne bereits Opfer eines Ransomware-Angriffs. Mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) wurde dabei im vergangenen Jahr angegriffen. Eine Hochschule erwies sich als besonders beliebte Zielscheibe für Ransomware-Erpresser und wurde innerhalb eines Jahres von 21 unabhängigen Attacken heimgesucht. Ziel der Befragung des Endpoint-Schutz-Spezialisten SentinelOne war es, zu ermitteln, inwieweit Ransomware eine kritische Bedrohung für Hochschuleinrichtungen darstellt.

58 der insgesamt 71 von SentinelOne kontaktierten Universitäten gaben bezüglich erlittener Ransomware-Angriffe Auskunft, 13 Hochschulen lehnten eine Antwort ab, da sie wirtschaftliche Nachteile befürchteten. Obwohl fast alle befragten Hochschulen Antivirus-Lösungen einsetzen, wurde der Großteil von ihnen nicht von Ransomware verschont. Die Zahlung von Lösegeld hat keine der befragten Universitäten zugegeben, die Lösegeldforderung betrug dabei zwischen 77 und 2.299 Pfund (5 Bitcoins). Kontakt mit der Polizei hat dabei einzig die Brunel University aufgenommen, alle anderen Hochschulen zogen es vor, den Ransomware-Angriff intern zu klären.

Behörden, kommunale Dienstleister aber auch Bildungseinrichtungen oder Krankenhäuser sind immer häufiger Zielscheibe für Ransomware-Angriffe. So gab die University of Calgary jüngst zu, 16.000 US-Dollar Lösegeld bezahlt zu haben. Und auch dem Hollywood Presbyterian Medical Center in Los Angeles kam eine Ransomware-Attacke teuer zu stehen. Das Krankenhaus bezahlte den Erpressern dabei 17.000 Dollar. Auch in Deutschland steigt die Zahl der Opfer. Im vergangenen Februar legte eine Schadsoftware etwa die Stadtverwaltung im unterfränkischen Dettelbach lahm und zwang die Verantwortlichen zur Lösegeldzahlung.

„Die Erkenntnis, dass so gut wie alle Hochschulen, die von Ransomware betroffen waren, Anti-Malware-Lösungen installiert hatten, bestätigt wieder einmal das klägliche Versagen der traditionellen Sicherheitslösungen im Kampf gegen neue und virulente Ransomware-Stämme“, so Jeremiah Grossman, Chief of Security Strategy bei SentinelOne. „Die Bournemouth University war dabei trauriger Höhepunkt. Sie hatte im letzten Jahr mit 21 Angriffen zu kämpfen! Dass 65 Prozent der betroffenen Hochschulen wiederholt angegriffen wurden und dabei (vorgeblich) kein Lösegeld gezahlt haben, wirft dabei die Frage auf, ob die Motive der Angreifer rein finanzieller Natur sind.“

„Die Ergebnisse der Befragung machen die steigende Ransomware-Bedrohung einmal mehr deutlich und bestätigen, dass Universitäten potenziell lukrative Angriffsziele darstellen“, kommentiert Gianluca Stringhini, Lehrbeauftragter und Assistenzprofessor am Department Computer Science und Security Crime Science des University Colleges London. „Der hohe Anteil an Angriffen und die Tatsache, dass einige Hochschulen sogar mehrfach attackiert wurden, ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen. So verfügen die Einrichtungen über sensible Daten von Mitarbeitern und Studenten und sind in den Augen vieler Cyberkriminellen daher ein attraktives Ziel. Die Untersuchung hat zudem gezeigt, dass Cyberkriminelle bei Angriffen auf Universitäten mehr Geld verlangen als bei Angriffen auf die Allgemeinheit. Da die E-Mail-Adressen der Mitarbeiter in vielen Fällen öffentlich bekannt sind, können theoretisch alle Mitarbeiter auf einmal zur Zielscheibe werden, was die Chance einer erfolgreichen Infektion erhöht. Auch Angriffe auf andere Einrichtungen, bei denen Berichten zufolge Lösegeld gezahlt worden ist, motiviert Cyberkriminelle zur Nachahmung. All dies zeigt, dass wir in Sachen Ransomware eine besondere Wachsamkeit an den Tag legen müssen – und zwar vom Öffnen von E-Mail-Attachments bis zur Aktualisierung der Systeme oder Daten-Backups.“

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Erkennung, die Vermeidung und Beseitigung von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Weitere Informationen unter sentinelone.com oder auf Twitter @SentinelOneDE

Firmenkontakt
SentinelOne
Tomer Weingarten
E. Charleston Rd. 2513
94043 Palo Alto, CA
+1 855 868 3733
sentinelone@weissenbach-pr.de
www.sentinelone.com

Pressekontakt
Weissenbach PR
Dorothea Keck
Nymphenburger Straße 86
80636 München
089 5506 77 70
sentinelOne@weissenbach-pr.de
www.weissenbach-pr.de

(Visited 36 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert