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Höchster werben für Höchst

Die Kampagne „Höchster Mädels/Höchster Buben“ zeigt Bewohner, die für ihren Stadtteil werben / Sympathischer Auftritt mit interessanten Menschen, die der Betrachter gerne als Nachbarn hätte / Breite Streuung der Plakate in der Innenstadt Höchst

Höchster werben für Höchst

Sympathische Kampagne: Höchster Buben werben für ihren Stadtteil.

Frankfurt-Höchst (hds).- Eine originelle Aktion für den Stadtteil unterstützen das Quartiersmanagement der NH ProjektStadt und das Stadtplanungsamt Frankfurt. Immer zwei „Höchster Mädels“ oder „Höchster Buben“ werben gemeinsam auf einem Plakat für das Städtchen am Main. Das Konzept für diese Kampagne hat die Höchster Kommunikationsagentur Reichert Medien entwickelt. Inhaber Klaus Reichert: „Wir zeigen starke Persönlichkeiten, die jeder gerne als Nachbarn hätte.“ Besonderes Kennzeichen ist deren Authentizität: Die von Profi-Fotograf Thomas Balzer in Szene gesetzten Höchsterinnen und Höchster stammen tatsächlich alle aus der ehemaligen Farbenstadt. Sie wurden hier geboren, wohnen oder arbeiten vor Ort oder gehen hier zur Schule – also allesamt echte Höchster Buben und Mädels, keine professionellen Models.

„Uns ist sehr wichtig“, erklärt Barbara Brechmann, Projektleiterin im Quartiersmanagement, „dass die Botschaft nicht nur auffällt, sondern auch bei den Menschen ankommt. Nur so können wir wirklich etwas auslösen.“ Mit dieser ungewöhnlichen Kampagne möchten die Initiatoren zeigen, dass in Höchst pure Lebensfreude herrscht und es sich lohnt, hier zu wohnen. Geplant sind jeweils acht Motive mit „Höchster Buben“ und weitere acht mit „Höchster Mädels“. Die Plakate, 120 mal 90 Zentimeter groß, werden ab Januar 2014 überall im Stadtteil in Schaufenstern leer stehender oder bestehender Büros und Läden präsentiert werden. Der Auftakt startet mit einem Rundgang am 16. Januar 2014 um 16:00 Uhr vor dem Stadtteilbüro, Bolongarostraße 135. Zum Abschluss der Aktion ist ab 10. April 2014 um 18:00 Uhr eine Ausstellung aller Portraits in den Räumen der Volksbank Höchst, Hostatostraße 13, geplant.

In folgenden Läden sind die Plakate zu sehen:

Opel Bucher, Kasinostraße 1
Fisch Reith, Albanusstraße 36
Be-Sa-TEC, Albanusstraße 12
Italienische Feinkost, im Bahnhof Höchst
Taunus Sparkasse, Hostatostraße 19 (Schaufenster Emmerich-Josef-Str.)
Höchster Kreisblatt, Albanusstraße 27
Stadtteilbüro, Bolongarostraße 135
Haxen Reichert, Königsteiner Straße
Buchhandlung Bärsch, Albanusstraße 20a
Angelikas Kosmetikwelt, Albanusstraße
Frankfurter Sparkasse 1822, Marktplatz
Elmas Shoes, Dalbergstraße
Tabak & Presse Krämer, Antoniterstraße 22
B122, Bolongarostraße 122
ehem. Mc Donalds, Königsteiner Straße 4
ehem. Douglas, Königsteiner Straße 15
Volksbank Höchst, Hostatostraße

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt
Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt/Main, bietet seit 90 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 700 Mitarbeiter. 2005 erwarb die Nassauische Heimstätte die Anteile des Landes Hessen an der Wohnstadt Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft Hessen mbH, Kassel. Durch den Zusammenschluss avancierte sie zu einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen: der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit 61.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden. Diese werden aktuell von rund 260 Mitarbeitern – in vier Regional- untergliedert in 13 Service-Centern – betreut. Unter der Marke „NH ProjektStadt“ werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben durchzuführen.

Kontakt:
Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Jens Duffner
Untermainkai 12-13
60311 Frankfurt am Main
069 6069-1321
jens.duffner@naheimst.de
http://www.naheimst.de

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