Neuigkeiten Timeline

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 21, 2026

„Grüner“ Balsam für Körper und Seele

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Versipedia macht Versicherungsexperten sichtbar

Immobilien
Juli 21, 2026

Ditenso wird offizieller Partner von Planon für die DACH-Region

Umwelt, Energie
Juli 21, 2026

Hamburg: Steht die Hafenwesterweiterung auf der Kippe?

Immobilien
Juli 21, 2026

Holger Ballwanz Immobilien sucht Handelsimmobilien und Nahversorger Immobilien zum Kauf in Deutschland

Handel, Dienstleistungen
Juli 21, 2026

Die Zukunftsrente aus der Erde – warum Rohstoffe, Demografie und Kaufkraft neu zusammengedacht werden müssen

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Mit umsetzungsorientierter KI-Readiness zum nachhaltigen Erfolg

Immobilien
Juli 21, 2026

Die Online-Plattform Hausverwalter VZ startet am Markt

Umwelt, Energie
Juli 21, 2026

Die Vision von König Mohammed VI. triumphiert in Freetown: Die gesamte ECOWAS schließt sich der Afrikanisch-Atlantischen Gaspipeline an

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 21, 2026

20 Jahre NAW Berlin: Zwei Jahrzehnte Ausbildung für den Ernstfall

Sport, Events
Juli 21, 2026

SoFi Stadium vereinheitlicht seine Sicherheitsprozesse mit Genetec

Wissenschaft, Forschung, Technik
Juli 21, 2026

Ferrari Industrieventilatoren GmbH bietet ErP 2026-ready Ventilatorlösungen für die erweiterten EU-Anforderungen

Essen, Trinken
Juli 21, 2026

Rosenstein & Söhne Multi-Zerkleinerer & Fleischwolf 400 W

Handel, Dienstleistungen
Juli 21, 2026

ALEXA unterstützt Berlin Pride | CSD Berlin 2026

Produktmarken brauchen Individualität

Kartellamtsmaßnahmen gefährden Geschäftsmodelle

Produktmarken brauchen Individualität

Grafik: Supress (No. 4978)

sup.- Pflegeartikel sowie „Spielzeug“ für Große und Kleine haben sich durchgesetzt: Nivea, Apple und Lego sind heute die erfolgreichsten Produktmarken in Deutschland. Das hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für die jährlich vergebene Auszeichnung „best brands“ ermittelt. Dabei wird nicht nur der wirtschaftliche Markterfolg berücksichtigt, sondern auch der so genannte „Share of Soul“, also die jeweilige psychologische Attraktivität in der Wahrnehmung der Verbraucher. Konstant hohe Werte in beiden Kriterien führen dazu, dass die drei aktuellen Spitzenreiter schon seit mehreren Jahren den Gesamtsieg stets untereinander weiterreichen. Aber auch auf den nachfolgenden Rängen in den Top Ten der Erfolgsprodukte von 2013 haben sich gute Bekannte aus der Warenwelt platziert: Von Miele und Gillette über Triumph, Adidas und Coca-Cola bis hin zu Rotkäppchen und Lindt finden sich dort nur Markennamen, deren Renommee seit vielen Jahren alle Krisen sowie alle Stimmungsschwankungen und Wechseltrends bei den Verbrauchern überstanden hat.

Mit der Verleihung der „best brands“-Awards wird eine auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten vorbildliche Markenführung gewürdigt und gefördert. Die Botschaft dieser Initiative ist um so wichtiger, als derzeit gerade manchen hochwertigen Premium-Marken heftiger Gegenwind vom Bundeskartellamt droht. Jüngste Entscheidungen dieser Behörde lassen vermuten, dass dort maßgebliche Ursachen für die Beliebtheit einer Marke wie z. B. konsequente Kundenorientierung, strenge Qualitätskontrollen und umfassende Serviceleistungen als eher nebensächlich eingestuft werden. Jedenfalls häufen sich die Versuche der Wettbewerbshüter, individuelle und auf das einzelne Produkt zugeschnittene Formen von Distribution, Marketing, Preisgestaltung oder Ausschreibungsmodalitäten zu unterbinden bzw. nach Behördennorm anzugleichen.

So gibt es bereits Brauereien, Schokoladenhersteller, Sportausrüster, Energiedienstleister und weitere Beispiele aus ganz unterschiedlichen Branchen, bei denen bewährte und spezifische Geschäftsmodelle zugunsten einer vereinheitlichten Discount-Version aufgegeben werden mussten bzw. dies jetzt verlangt wird. Der offensichtlich angestrebte kleinste gemeinsame Nenner in solch einem „Discountry“ entspricht dann dem untersten Preisniveau und lässt für Markenqualität wenig Spielräume. Der Wirtschaftsjurist Florian Hoffmann, Leiter des European Trust Institute, warnt vor den Folgen dieser Entwicklung: „Wenn servicebezogene und dadurch auch verbrauchergerechte Vertriebsformen der Unternehmen vom Kartellamt wegen angeblich zu hoher Preise mit Millionenstrafen belegt werden, drohen Übernahmen oder sogar Insolvenzen. Dem Verbraucherschutz wird damit ein Bärendienst erwiesen.“

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt:
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

(Visited 16 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert