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Smart Factory: „20 % Effizienzsteigerung in 12 Monaten werden erreicht“

– Die Produktion in der Industrie 4.0 benötigt In-Memory-Technologie
– FORCAM-Chef Franz Gruber im Interview mit Handelsblatt-Beilage

Smart Factory:

FORCAM-Chef Franz Gruber

Friedrichshafen, März 2014. Franz Gruber, Geschäftsführer des Industrie-4.0-Spezialisten FORCAM GmbH, hat in einer Handelsblatt-Beilage auf die Notwendigkeit von Hochleistungs-Technologie für international produzierende Unternehmen hingewiesen. Nur Lösungen, die die hohen Anforderungen der Industrie 4.0 erfüllen könnten, brächten die erwünschten Prozess- und Produktivitätserfolge. Zu den Anforderungen gehörten, immense Datenmengen in Sekundenbruchteilen zu verarbeiten und die wichtigsten Kennzahlen in Echtzeit weltweit auf allen Endgeräten wie Tablet und Smartphone zu visualisieren. Die Technologie müsse webbasiert sein und alle Daten im Hauptspeicher statt auf Datenbanken verarbeiten (In-Memory). So könnten alle Signale aus unterschiedlichsten Quellen in Sekundenschnelle in eine elektronische Einheitssprache transferiert und die Ergebnisse unabhängig von Zeitzonen in alle gängigen Sprachen übersetzt werden. Zusammen mit einer werksweiten Mentalität der kontinuierlichen Verbesserung seien dann signifikante Erfolge in der Produktivität belegt. Franz Gruber: „20 Prozent Steigerung innerhalb von 12 Monaten werden bei Anlagevermögen in Milliardenhöhe schon erreicht.“ Das Interview im Wortlaut:

Anwender berichten, dass eine Fabriksteuerung via Tablet und Smartphone die Produktivität um bis zu 25 Prozent steigert. Wie geht das?
Franz Gruber: Das gelingt nur mit Hochleistungstechnologie, die größte Datenmengen webbasiert in Echtzeit im Hauptspeicher statt auf Datenbanken verarbeitet. Man nennt das In-Memory-Technologie. Nur so entsteht Worldclass Shop Floor Management: Signale aus Teilen, aus heterogenen Maschinen, aus Anwendungen werden in allen Sprachen für alle Zeitzonen nutzerfreundlich ausgewertet. Fehler und Verschwendungen können in Echtzeit beseitigt werden.

Welche Produktivitätssprünge sind künftig möglich?
Franz Gruber: 20 Prozent Steigerung innerhalb von 12 Monaten werden bei Anlagevermögen in Milliardenhöhe schon erreicht. Wichtig ist der Start einer werksweiten Mentalität der kontinuierlichen Verbesserung zusammen mit einer 100% spiegelbildlichen Echtzeit-Visualisierung der Produktion weltweit an jedem Platz – vom Werker über den Fabrikleiter bis zum Top Manager.

Sind heutige digitale Spiegelbilder den steigenden Datenmengen schon gewachsen?
Franz Gruber: Ja, mit In-Memory-Technologie. Zudem sind mandantenbasierte Cloudlösungen ein Muss. Nur so lassen sich Anlagen und Werke weltweit vergleichen.

Wo sehen Sie die Herausforderungen für Software-Entwickler?
Franz Gruber: In der Zero-Downtime Factory. Dazu laufen Projekte mit renommierten US-Wissenschaftlern. Wenn Systeme vor einem Versagen warnen, bevor es auftritt, wird das die Rohstoff- und Energieeffizienz weiter signifikant steigern.

KURZPROFIL FORCAM
Die FORCAM GmbH liefert Konzernen und dem Mittelstand die technologisch führende Produktionssoftware für die Industrie 4.0 (MES – Manufacturing Execution System). Zu den Kunden zählen Audi, BMW, Daimler, EADS, MTU Aero Engines, Hilti, Mann+Hummel, MAHLE, MSR Technologies und WEIR Minerals. Weltweit werden mehr als 50.000 Maschinen mit FORCAM überwacht und optimiert. Die Lösung von FORCAM ermöglicht es Unternehmen, sich in Echtzeit an jedem Ort der Welt und in jeder Sprache über den exakten Leistungsstand von Maschinen, Anlagen und Fabriken zu informieren. Die zu 100 Prozent webbasierte und Cloud-fähige FORCAM Lösung steigert die Produktivität von Maschinen, Anlagen und Fabriken um bis zu 20 Prozent – gemessen an der Kennzahl OEE (Overall Equipment Effectiveness). Für die Echtzeit-Abbildung größter Datenmengen (Big-Data) bringt FORCAM als erster Anbieter die superschnelle Technologie „Complex Event Processing“ (CEP) zum Einsatz, eine Lösung zur Echtzeit-Analyse von Marktdaten aus der Finanzwelt. Hauptsitz von FORCAM ist Friedrichshafen am Bodensee, weitere Stützpunkte befinden sich in Frankreich, England und den USA.

Bildrechte: FORCAM Bildquelle:FORCAM

FORCAM: Technologieführer für Shop Floor Management in der Industrie 4.0
Die FORCAM GmbH ist ein unabhängiges IT- und Beratungshaus. Das Unternehmen liefert Konzernen und dem Mittelstand die technologisch führende Produktionssoftware für die Industrie 4.0 (MES – Manufacturing Execution System). Zu den Kunden zählen Audi, BMW, Daimler, EADS, Fissler, MTU Aero Engines, Hilti, Mann+Hummel, MAHLE, MSR Technologies oder WEIR Minerals. Weltweit werden mehr als 50.000 Maschinen mit der FORCAM überwacht und optimiert. FORCAM ermöglicht es Unternehmen, sich in Echtzeit an jedem Ort der Welt und in jeder Sprache über den exakten Leistungsstand von Maschinen, Anlagen und Fabriken zu informieren. Die zu 100 Prozent webbasierte und Cloud-fähige FORCAM Lösung steigert die Produktivität von Maschinen, Anlagen und Fabriken um bis zu 20 Prozent – gemessen an der Kennzahl OEE (Overall Equipment Effectiveness). Für die Echtzeit-Abbildung größter Datenmengen (Big-Data) bringt FORCAM als erster Anbieter die superschnelle Technologie „Complex Event Processing“ (CEP) zum Einsatz, eine Lösung zur Echtzeit-Analyse von Marktdaten aus der Finanzwelt. Hauptsitz von FORCAM ist Friedrichshafen am Bodensee, weitere Stützpunkte befinden sich in Frankreich, England und den USA.

FORCAM GmbH – Driving Productivity
Rolf Becker
Bahnhofplatz 1
D-88045 Friedrichshafen
+49 (0)7541 / 39908 – 16
rolf.becker@forcam.com
http://www.forcam.com

FORCAM GmbH
Rolf Becker
Bahnhofplatz 1
D-8804 Friedrichshafen
+49 (0)7541 / 39908 – 16
rolf.becker@forcam.com
http://www.forcam.com

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