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Internationale Transaktionen in Alternative Assets

Produktspezifische Anforderungen aus Verwahrstellensicht

Internationale Transaktionen in Alternative Assets

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Verwahrstelle, Fondsgesellschaft und Dienstleistern verlangt nicht nur Wissens- und Schnittstellenaufbau, sondern auch ein detailliertes Produkt- und Prozessverständnis. Gerade im internationalen Geschäft sind allerdings Besonderheiten bei den Kontroll- und Überwachungstätigkeiten zu berücksichtigen.

Somit liegt der Fokus auf den Bereichen Due Diligence, Bewertung, Eigentumsfeststellung sowie Cash-Flow-Monitoring und Anlagegrenzprüfung.

Bereits die Eigentumsfeststellung und die Verfügungsbeschränkungen müssen in unterschiedlichen Ländern für verschiedene Produkte unterschiedlich gehandhabt werden. Das beginnt bei der Vertragsgestaltung, setzt sich über verschiedene Registereinträge im In- und Ausland fort und endet bei entsprechenden Investment Agreements.

Genauso wichtig ist es, bei der Due Diligence nicht nur den AIF, sondern auch Dritte einzubeziehen, an die Aufgaben ausgelagert werden. Dabei sollten ebenso bestehende Look-Through-Verpflichtungen berücksichtig werden. Nur so kann eine korrekte Risikoeinschätzung und ein tiefes Produkt- und Prozessverständnis erhalten werden.

Aber auch die Bewertung der Vermögensgegenstände verlangt eine Beachtung der internationalen Standards und Besonderheiten, um den Prüfpflichten gerecht zu werden. Um die Bewertung sicherer zu gestalten, findet diese idealerweise konstant statt und bezieht eine Betrachtung der Zielfonds/SPVs und Mehrheitsbeteiligungen mit ein.

Wie dabei die externe Bewertung einer eigenen internen gegenübergestellt werden sollte, erklärten Dirk Meintrup, Vice President – Client Service Unit Manager und Robert Templer, Volljurist – beide bei der State Street Bank GmbH tätig – beim 11. INVESTMENT FORUM in Frankfurt.

Ihr Foliensatz steht hier zum Download (http://www.konsort.de/fileadmin/konsort/documents/Konsort_Pr%C3%91sentation_mit_SSB_%C3%B6berblick_20150610.pdf) bereit.

Zum INVESTMENT FORUM am 11.06.15 in Frankfurt hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die CACEIS Bank Deutschland GmbH.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 94 63 94
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http://www.konsort.de

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