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Mainframe-Ausbildung: Ein Investment in die Zukunft

Mit frühzeitigen Ausbildungsmaßnahmen sichern Unternehmen Know-how – Berufsbegleitende Qualifizierung der EMA I European Mainframe Academy

Augsburg, 06. Juli 2015 – Ohne Mainframe-Technologie würden viele Geschäftsprozesse in den meisten Branchen nicht funktionieren. Banken, Versicherungen oder große Industriebereiche wie z.B. die Automobilindustrie sind nach wie vor auf den Einsatz von Großrechnern angewiesen. Nach Meinung von Experten wird sich diese Situation in absehbarer Zeit auch nicht ändern. Experten, die Mainframes bedienen und deren Betrieb aufrecht erhalten können, sind auf dem Markt gesuchter denn je. Eine Ausbildung zum Großrechner-Spezialisten, wie sie die EMA (http://www.mainframe-academy.de)I European Mainframe Academy (http://www.mainframe-academy.de) anbietet, lohnt daher. Nicht nur für den Spezialisten in spe mit einem krisensicheren und gut bezahlten Job, sondern auch für Unternehmen, die bei entsprechender, frühzeitiger Planung ihr Mainframe-Know-how sichern können und müssen.

„Keine Alternative zum Mainframe“

Neun der zehn weltgrößten Versicherungen arbeiten mit Mainframes, ebenso 70 Prozent der Global-500-Unternehmen sowie die 25 weltgrößten Banken. Unternehmen dieser Größenordnung verarbeiten täglich im Schnitt bis zu 50 Millionen Transaktionen, an Spitzentagen sind es über 100 Millionen. Solche Volumina stellen für einen Mainframe im Gegensatz zu anderen Plattformen kein Problem dar.
„Die Mainframe-Technologie ist bei uns nicht wegzudenken“, sagt Gerhard Hauser, Rechenzentrum-Planer bei der Fiducia IT AG in Karlsruhe, einem IT-Dienstleister für über 650 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie rund 50 Privatbanken. Finanzdienstleister wie die Fiducia IT AG und die Großindustrie erwarten von ihrem Rechenzentrum neben einer außergewöhnlichen Rechenleistung hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit sowie eine unterbrechungsfreie Verfügbarkeit – rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Eines der größten Probleme im Mainframe-Bereich: In Deutschland gibt es zu wenig Nachwuchs. Fachkräfte sind am Arbeitsmarkt kaum verfügbar und fehlen mancherorts an vielen Ecken und Enden. Anfang der 90er Jahre wurden die Mainframe-Studiengänge an den Hochschulen vermehrt reduziert. Die wenigen Hochschulen, die die Mainframe-Technologie lehren, beschränken sich in den Vorlesungen zumeist auf die z/OS-Theorie. Die Folge: Das Interesse für die Mainframe-Ausbildung sank entsprechend drastisch. Damals glaubten viele Experten, dass der Mainframe überflüssig sei und durch offene Systeme einfacher und Prozesse besser abgebildet werden können. Ein fataler Irrtum. Viele Konzerne und Großunternehmen sehen mittel- bis langfristig keine Alternative zum Mainframe in puncto Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Stabilität.

Vom Generationenwechsel überrascht

Bereits heute sind in Deutschland über 60 Prozent der Großrechner-Experten älter als 50 Jahre. Daher ist es für Unternehmen wichtig, das Know-how ausscheidender Mainframe-Experten frühzeitig zu sichern und die Positionen entsprechend nachzubesetzen. Fertig ausgebildete Mainframe-Fachkräfte aber – darin sind sich alle Experten einig – gibt es am Markt nicht. Nach Erfahrung der Augsburger EMA I European Mainframe Academy bleiben viele Stellenausschreibungen von Unternehmen über einen sehr langen Zeitraum vakant und können nicht entsprechend dem Qualitätsanspruch nachbesetzt werden. Der einzige Weg, um dieses Problem in den Griff zu bekommen, ist die Weitergabe von Wissen durch frühzeitige Ausbildung.
Die Fiducia z.B. reagiert bereits Jahre vor dem Ausscheiden eines Mitarbeiters für dessen Nachbesetzung. Das Unternehmen vertraut u.a. auf die Mainframe-Aus- und Weiterbildung der EMA. „Im Mainframe-Umfeld ist ein breit gefächertes Wissen mit entsprechend fundierter Ausbildung vonnöten, was aber keine Universität oder Schule bietet“, sagt Gerhard Hauser von der Fiducia. Dem pflichtet auch Benjamin Schäfer bei. Als Berufseinsteiger mit gerade einmal zwei Jahren Berufspraxis im IBM Z-Umfeld findet er „solche Möglichkeiten der Mainframe-Ausbildung sehr interessant“. Denn IT-Studenten könnten aufgrund des praxisfremden Lehrplans der Hochschulen mit Begriffen wie „CICS“ oder „zVM“ nichts anfangen.

Trainee-Programme und Spezialisierungen sichern Mainframe-Know-how

Mit dem Aus- und Weiterbildungsangebot der EMA baut die Fiducia qualifizierte Nachwuchskräfte auf und sichert sich auf diese Weise Mainframe-Skills. Die praxisbezogenen Trainee-Programme dauern zwischen 18 und 24 Monate. Am Ende steht nicht nur ein Abschluss entweder als z/OS-Spezialist, -Operator oder -Developer, sondern auch eine glänzende Karriere als Systemspezialist und -entwickler für den Mainframe. „Die gesamte IT-Struktur inklusive des Mainframe-Managements eines Unternehmens bilden die strategische Basis künftiger IT-Entwicklungen“, sagt EMA-Geschäftsführer Volker Falch. „Wer diese Komplexität beherrscht, nimmt auch entsprechende Rollen im Unternehmen ein.“

Wie beispielsweise Steffen Möllring. Der 30-Jährige hat die zweijährige Ausbildung „EMA Certified IBM Mainframe System Specialist“ im vergangenen Jahr erfolgreich abgeschlossen. Auf Wunsch seines Arbeitgebers, der Volkswagen AG, denn der Konzern brauchte junge Fachexperten mit Mainframe-Wissen. „Die EMA-Ausbildung vermittelt einen sehr guten Überblick über die ganze Themenpalette des Mainframes“, sagt Möllring, der heute Systemprogrammierer für CICS und verantwortlicher IMS DB Admin bei Volkswagen ist.
Auch Unternehmen wie T-Systems oder Credit Suisse schicken Neueinsteiger als Trainees in die EMA-Mainframe-Ausbildung. In den jeweiligen Ausbildungsrichtungen zum System-Specialist, -Developer oder -Operator sind sie in der Lage, bereits nach wenigen Monaten innerhalb der Ausbildung ihren Tätigkeitsbereich selbst zu managen und werden so von Beginn an wichtige Mainframe-Teamplayer in den Unternehmen.

Diesen Text erhalten Sie hier (http://fuchs-pressedienst.de/index.php/presseinformationen/ema/509-pi0415-gefragtemfspezialisten)in unserem Presseforum.

Die European Mainframe Academy GmbH (EMA), im Jahr 2008 gegründet, ist ein Spezialist für die professionelle Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Mainframe. Die bedarfsorientierte Expertenausbildung zur Sicherung von Mainframe-Spezialwissen ist berufsbegleitend als „Blended Learning“-Konzept organisiert – einem Mix aus E-Learning und Präsenz-Workshops. Die Dozenten der EMA sind allesamt praxiserfahrene Mainframe-Experten. In verschiedenen Trainee-Programmen qualifizieren und zertifizieren sich Teilnehmer auf Beschäftigung im Mainframe-Umfeld bzw. erweitern und vertiefen durch diverse Lern-Bausteine ihr Wissen. Namhafte internationale Versicherungen, Kreditinstitute, Rechenzentren sowie Großunternehmen aus Industrie und Dienstleistung setzen auf die Erfahrung und die Kompetenz der EMA in der Mainframe-Aus- und Weiterbildung.

Firmenkontakt
EMA European Mainframe Academy GmbH
Volker Falch
Max-von-Laue-Str. 9
86156 Augsburg
+49 821 56756-10
volker.falch@mainframe-academy.de

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