Neuigkeiten Timeline

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
September 24, 2026

Passende Partner*innen über eine Anzeigenplattform kennenlernen?

Computer, Information, Telekommunikation
September 24, 2026

Von der Telefonnummer zur Phone-Domain – und zurück

IT, NewMedia, Software
September 24, 2026

Vom Schilderwald zur intelligenten Navigation: Warum Wegeleitung eine Frage der Content-Architektur ist – nicht der Hardware

Wissenschaft, Forschung, Technik
September 24, 2026

Edelmetalle im Wandel: Seminar EdelmetallTechnologie 2026 bringt Branche in Schwäbisch Gmünd zusammen

Bildung, Karriere, Schulungen
September 24, 2026

Wer ohne Ziel und Plan startet verbrennt Zeit Geld und Nerven

Garten, Bauen, Wohnen
September 24, 2026

GGP Energy Lab 2027: Ticketverkauf gestartet, neues Veranstaltungskonzept angekündigt

IT, NewMedia, Software
September 24, 2026

Claroty auf der it-sa 2026: KI verändert die OT-Sicherheit

Umwelt, Energie
September 24, 2026

Rheingas präsentiert ganzheitliche Energielösungen auf der RoBau 2026

Computer, Information, Telekommunikation
September 24, 2026

Hitachi Vantara verpflichtet sich zu Netto-Null bis 2040

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
September 24, 2026

SL Management Services Ltd. erhält den „UK Excellence Consulting Award “ für herausragende Unternehmensqualität

Garten, Bauen, Wohnen
September 24, 2026

Verwalter direkt im Test: Kann die direkte Suche bei Hausverwaltungen funktionieren?

Politik, Recht, Gesellschaft
September 24, 2026

Handlungsstrategien gegen männliche Jugendgewalt

IT, NewMedia, Software
September 24, 2026

Aagon Partner Summit 2026

Kunst, Kultur
September 24, 2026

Nico Bergstreiser erhält Entrepreneur Award 2026

Gefahr im Inneren

Kaspersky-Studie: drei von vier Unternehmen von internen Sicherheitsvorfällen betroffen

Gefahr im Inneren

Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab

Eine Kaspersky-Studie zeigt: etwa drei Viertel (73 Prozent) der befragten Unternehmen waren im Untersuchungszeitraum von einem internen Cybersicherheitsvorfall betroffen. Gehen vertrauliche Daten verloren, sind in 42 Prozent der Fälle Mitarbeiter dafür verantwortlich. Der durchschnittliche Schaden für kleine und mittelständische Unternehmen beträgt bis zu 80.000 US-Dollar.

Die Kaspersky-Studie offenbart daneben, dass 21 Prozent der Unternehmen, die von einem internen Sicherheitsvorfall betroffen waren, auch den Verlust wertvoller Daten zu beklagen hatten – mit negativen Folgen für das eigene Unternehmen. Verschwinden interne Unternehmensdaten, geschieht das zu 28 Prozent unabsichtlich und zu 14 Prozent mit Vorsatz. Kritische Firmendaten fließen zudem über verlorene mobile Mitarbeitergeräte ab. So gaben 19 Prozent der befragten Organisationen an, mindestens ein mobiles Gerät mit geschäftskritischen Daten im vergangenen Jahr verloren zu haben.

Interne Schwachstellen kosten bis zu 1,29 Millionen US-Dollar

Der Verlust von Daten in Folge unbeabsichtigter und/oder vorsätzlicher interner Vorfälle, kostet kleine und mittelständische Unternehmen im Durschnitt bis zu 80.000 US-Dollar – für große Firmen belaufen sich die Kosten auf bis zu 1,29 Millionen Dollar.

Die Studie von Kaspersky Lab beschäftigt sich auch mit von Mitarbeitern bewusst initiiertem Betrug. So berichten 15 Prozent der befragten Unternehmen über Situationen, bei denen Ressourcen wie Geldmittel für private Zwecke missbraucht wurden. Auch wenn der Prozentsatz hier gering erscheint, die Schäden in Folge solcher Vorfälle sind hoch: Kleine und mittelständische Unternehmen müssen durchschnittlich 40.000 US-Dollar und große Firmen über 1,3 Millionen US-Dollar aufwenden.

„Sicherheitslösungen allein können keinen hundertprozentigen Schutz für Unternehmensdaten liefern“, sagt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. „Gefragt sind mehrschichtige Cybersicherheitsansätze, unterstützt von Security Intelligence Services und spezifischen Lösungen in Kombination mit Sicherheitsrichtlinien und -prozessen.“

Mehrschichtiger Schutz mit Kaspersky Lab

Kaspersky Lab rät Unternehmen und Organisationen zu umfassenden Sicherheitsansätzen. Nur so können sowohl externe als auch interne Cybergefahren adäquat bekämpft werden. Dazu zählen:
-DDoS-Schutz,
-professionelle Anti-Phishing-Technologien,
-Schutz mobiler Geräte,
-Sicherung virtueller Infrastrukturen
-sowie besonderer Schutz für Finanztransaktionen.

Darüber hinaus bieten die Kaspersky Security Intelligence Services (http://www.kaspersky.com/de/enterprise-it-security/security-intelligence-services/) gerade für interne Schwachstellen geeignete Cybersicherheitsmaßnahmen wie Mitarbeiterschulungen, Cyber Security Trainings, Intelligence Reports sowie Application Security Assessments.

Bei der Studie wurden weltweit über 5.500 Unternehmens-IT-Entscheider aus 26 Ländern über IT-Sicherheitsthemen befragt. Kaspersky Lab hat dazu eine Serie an IT-Sicherheitsberichten erstellt.

Kaspersky Lab ist weltweit eines der am schnellsten wachsenden sowie das größte privat geführte Unternehmen für Cybersicherheit. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Anbietern von IT-Sicherheitslösungen für Endpoint-Anwender (IDC, 2014). Seit 1997 hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich Cybersicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen und Threat Intelligence für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab ist ein internationales Unternehmen, das derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten ist und über 400 Millionen Nutzer weltweit schützt.

Firmenkontakt
Kaspersky Lab
Stefan Rojacher
Despag-Straße 3
85055 Ingolstadt
08974726243
florian.schafroth@essentialmedia.de
http://www.kaspersky.com/de/

Pressekontakt
essential media
Florian Schafroth
Landwehrstraße 61
80336 München
08974726243
florian.schafroth@essentialmedia.de
http://essentialmedia.de

(Visited 31 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert