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Festplatte, SSD oder Handy was ist sicherer?

Wenn Datenträger unsischer sind ist das ein Schutz für Kriminelle? Wo bleibt der Schutz für unschuldige Nutzer? Alle möglichen Datenträger gehen durch Unfälle oder Verschleiß kaputt. Was ist nun sicherer?

Festplatte, SSD oder Handy was ist sicherer?

Mobile Flash Forensik für Mobiltelefone und Smartphone

Häufig fragen Hilfesuchende nach der sichersten Plattform, um ihre wertvollen Daten zu sichern. In der Cloud ist oft der Datenschutz oder der Platz limitiert. Festplatten bekommen einen Headcrash und SSDs einen Kurzschluss. Was ist noch sicher in 2016?

Smartphones und etwas leistungsfähigere Tabletts darf man nicht vergessen. Nutzer speichern überall Daten.
Wie sieht es aus mit Festplatten? Diese gehen meist kaputt durch Stoßwirkungen und Verschleiß durch Überbeanspruchung. Einige erfahren durch Blitzeinschlag oder Überspannung einen Elektronikschaden. Das kann aber auch der SSD und den anderen mobilen Geräten passieren. Gerade wenn Kunden in München um eine Datenrettung aus der Festplatte (http://www.datenrettung-in-muenchen.de) bitten, variieren die Schäden je nach Schadensursache.

Betrachtet man die Risiken der verwanden SSD Festplatten, haben diese einen deutlich höheren Verkaufspreis als auch ein problematischeres Gebilde. Häufig sind die Chips in SSDs in Serie kombiniert, so dass es einem Raid 0 Verfahren entspricht. Wir ein Chip dauerhaft zerstört, so schwinden rapide die Rettungsmöglichkeiten. Man kann bei intakten Chips alle Auslöten und auslesen, um dann die Datenstrukturen aufwendig nachzubilden.

Aber bei Smartphones ist es doch besser? Die meisten Geräte werden fallen gelassen oder durch Wasser beschädigt. Bei den einfacheren Smartphones ist ein spezieller Chip ohne Controller verbaut. Das kann man aus dem Gerät entfernen und umwandeln. Die höherwertigen Geräte verfügen über eMMC Chips die speziell bearbeitet werden müssen.

Was ist also nun besser?

Festplatten sind immer noch wirtschaftlicher und sicherer.

Bedeutet das aber im Umkehrschluss, dass man mit Hilfe von SSD und Smartphones digitale Spuren am besten beseitigen kann?

Die ACATO GmbH führt im eigenen Labor die Untersuchung von Datenträgern, um digitale Beweise sicherzustellen. Egal ob Lesekopfschaden, defekter Handy Elektronik oder gesperrte SSD, mit dem entsprechenden Aufwand kann man in vielen Fällen Spuren finden und sie mit anderen Informationen in Verbindung bringen.

Im Frühjahr 2015 zeigten Experten der ACATO in der N-TV Ratgeber Sendung wie Daten aus vermeintlich gelöschten iPhones wiederhergestellt und das Bewegungsprofil des Nutzers in der forensischen Software rekonstruiert werden konnte.
Am Beispiel dieser Handy Forensik (http://www.acato.de) kann man sehen wir trotz Löschung oder technischem Defekt auch die Handy Datenrettung (http://www.acato.de) zum Erfolg führen kann. Dennoch kann der Umstand nicht professionell gelöschter Smartphones für ehemalige Besitzer unangenehme Folgen haben. Daher lassen öffentliche Auftraggeber kritische Daten aus Smartphones und Festplatten durch die ACATO zertifiziert löschen.

Folglich lässt sich erkennen, dass prinzipiell aus allen Datenträgern sich Daten retten lassen, jedoch der Aufwand nicht immer im Verhältnis zum Wert der Daten liegen kann.

Die ACATO GmbH bietet eigene Produkte und Dienstleistungen für die Branchen Audit, Compliance und Forensik an. Sie verfügt über einen eigenen Reinraum und Flashlabor (bekannt aus Galileo 2012/2013 TV-Sendungen). Daher beauftragen auch Behörden (Zollfahndung, Militär) und internationale Wirtschaftsprüfer die ACATO GmbH mit Beweissicherungen aus beschädigten Datenträgern.

Firmenkontakt
ACATO GmbH
Christian Bartsch
Heimeranstr. 37
80339 München
08954041070
c.bartsch@acato.de
http://www.acato.de

Pressekontakt
ACATO GmbH
Christian Bartsch
Heimeranstr. 37
80339 München
08954041070
presse@acato.de
http://www.acato.de

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