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Fujitsu kündigt leistungsstarke MCU mit SHE-Coprozessor (Secure Hardware Extension) für Kombiinstrumente im Automobil an

Atlas-L“, der neueste Baustein aus Fujitsus ARM Cortex-R4-Familie, bietet umfassende Sicherheitsfunktionen

Fujitsu kündigt leistungsstarke MCU mit SHE-Coprozessor (Secure Hardware Extension) für Kombiinstrumente im Automobil an

Fujitsu kündigt neue ARM Cortex-R4-basierte, leistungsstarke ‘Atlas-L’-MCU mit SHE-Coprozessor (Secure Hardware Extension) für Kombiinstrumente im Automobil an.

Langen, 11. Dezember 2012 – Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU) erweitert seine skalierbaren Systemlösungen für Kombiinstrumente in der Automobilindustrie. Die Produktreihe reicht von MCUs für herkömmliche Instrumententafeln bis hin zu 3D-Grafik-System-on-Chip-Bausteinen (SoC) zur Ansteuerung von virtuellen oder frei programmierbaren Kombiinstrumenten. Der neueste Mikrocontroller aus Fujitsus FCR4-Familie, MB9DF125 „Atlas-L“, basiert auf dem bewährten ARM Cortex-R4-Prozessorkern und bringt einen zusätzlichem SHE-Coprozessor (Secure Hardware Extension) für einen sicheren Hochleistungsbetrieb mit. Dieser SHE-Block ist komplett in Hardware-implementiert und bietet somit höchste Angriffssicherheit.

Der neue Mikrocontroller von FSEU, der im Fujitsu MCU Competence Centre in Langen bei Frankfurt am Main entwickelt wurde, ermöglicht die Entwicklung von Fahrerinformations- und Fahrerassistenzsystemen mit neuartigen Funktionen und anspruchsvollen Softwarelösungen mit Unterstützung der AUTOSAR-Spezifikation. „Atlas-L“ ist auf die wichtigsten Anforderungen der Branche hin optimiert: Betriebssicherheit (Safety), Angriffssicherheit (Security) und Stromverbrauch. Die „Atlas-L“-MCU wurde als Single-Chip-Lösung für herkömmliche grafikfreie Instrumententafeln und als Begleitchip für Fujitsus SoC-Bausteine aus der „Emerald“-Familie für hybride oder frei programmierbare (virtuelle) Kombiinstrumente im Automotive-Bereich entwickelt.

Der „Atlas-L“-Prozessorkern arbeitet mit einer Taktrate von bis zu 128 MHz und einer Prozessorleistung von über 200 DMIPS. Er ist mit 1 MB Flash-Speicher und 128 KB RAM ausgestattet und wird im LQFP-176-Gehäuse geliefert. Wie die anderen Bausteine der FCR4-Familie bietet „Atlas-L“ alle Sicherheits- und Energiespareigenschaften, die von Kunden in der Automobilindustrie erwartet werden.

„Atlas-L“ – Angriffssicherheit für die Automobilindustrie
Die „Secure Hardware Extension“ (SHE) ist ein Kryptographiemodul, das die Spezifikation des HIS-Konsortiums (Herstellerinitiative Software) erfüllt. Dem HIS-Konsortium gehören die Automobilhersteller Audi, BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen an. Das komplett in Hardware implementierte SHE-Modul in der „Atlas-L“-MCU ermöglicht es Tier-1-Automobilzulieferern und Automobilherstellern, Gegenmaßnahmen zur Softwaremanipulation in elektronischen Steuerungen zu entwickeln und den Diebstahl der Steuerungsgeräte zu verhindern. Klassische Anwendungsfälle der kryptographischen Verfahren sind die elektronische Wegfahrsperre, schlüssellose Zugangssysteme sowie Aktivierungssysteme für Ferndiagnosen und Software-Updates.

Das SHE-Modul in der „Atlas-L“-MCU erfüllt die Anforderungen der SHE-Spezifikation (SHE – Functional Specification v1.1, rev. 439) einschließlich Errata-Sheet und Ergänzungen. Einen besonderen Schutz bietet das SHE-Modul durch seinen gesicherten Programmstart (Secure Boot). Dabei kommen im SHE-Block für die Datenauthentisierung ein CMAC-Algorithmus (Cipher-based Message Authentication Code) mit Blockchiffre und die Datenkomprimierung nach der Miyaguchi-Preneel-Variante zum Einsatz. Die „Atlas-L“-MCU enthält einen echten Zufallszahlengenerator, einen separaten Speicherbereich zur sicheren Verwahrung von flüchtigen und nichtflüchtigen kryptographischen Schlüsseln (einschließlich sichere Schlüsselverwaltung und -aktualisierung) sowie dedizierte Logik für die Datenverschlüsselung nach dem hochsicheren AES-Standard mit 128 Bit Schlüssellänge. Da die MCU außerdem vor Manipulationen schützt, kann sie eine sichere Geräteidentifizierung gewährleisten und bietet eine sichere Umgebung für kryptographische Algorithmen.

Zudem bietet „Atlas-L“ weitere Funktionen für erhöhte Angriffssicherheit, sichere Handhabung der TRACE- und JTAG-Schnittstellen und abgesicherten Flash-Speicher.

Verfügbarkeit
Erste Produktmuster der MB9DF125 „Atlas-L“-MCU sind ab sofort verfügbar. Zusätzlich zu den genannten Bausteinen wird Fujitsu spezielle Baugruppen, Beispielanwendungen und den AUTOSAR MCAL in den Versionen 3.x und 4.x anbieten.

Über Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU)

Fujitsu Semiconductor Europe ist einer der wichtigsten Zulieferer von „Right-Sized“ und fortschrittlichen Halbleiterlösungen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Langen bei Frankfurt am Main bedient die Märkte Automotive, Industrial, Communications und Home Entertainment. Die „Right-Sized“-Strategie von FSEU ist darauf ausgerichtet, Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine höchstmögliche Wertschöpfungstiefe bieten zu können. Ingenieure der europäischen Design-Zentren sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von Fujitsu, die sich analoger und Mixed-Signal-Technologie, Advanced Packaging, Mikrocontrollern, Grafikcontrollern, Multimedia ICs, ASICs und Embedded Software widmen, arbeiten eng mit Marketing- und Vertriebsteams in der EMEA-Region zusammen, um den Anforderungen der Kunden an deren Systementwicklung gerecht zu werden. FSEU-Teams stehen Kunden in Langen, München, Maidenhead bei London, Paris, Mailand, Budapest, Istanbul und Linz, Österreich mit technischem und anwendungsorientiertem Support zur Seite.

Unternehmenswebsite: http://emea.fujitsu.com/semiconductor
Newsletter: http://emea.fujitsu.com/newsletter
Twitter: http://emea.fujitsu.com/twitter

Kontakt:
Fujitsu Semiconductor Europe GmbH
Rainer Reitz
Pittlerstr. 47
63225 Langen
06103-6900
rainer.reitz@de.fujitsu.com
http://emea.fujitsu.com/semiconductor

Pressekontakt:
Hotwire
Florian Hohenauer
Franziska-Bilek-Weg 9
80339 München
+49 (0)89 8099 1113-3
florian.hohenauer@hotwirepr.com
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