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Spirituelles Begegnungszentrum inmitten der Großstadt

Ökumenisches Forum HafenCity Hamburg

Spirituelles Begegnungszentrum inmitten der Großstadt

Die Dränagerinnen der Firma Richard Brink sind angepasst an die Laibungstiefe der Fenster und Türen.

Die HafenCity nahe der Hamburger Innenstadt ist eines der größten Bauprojekte Europas. Seit Kurzem besitzt der neu entstehende Stadtteil eine eigene Kirche – das Ökumenische Forum HafenCity. 19 Kirchen Hamburgs haben sich zusammengeschlossen, um einen zentral gelegenen Ort zum Beten, Wohnen und Innehalten zu schaffen. Der Backsteinbau fällt durch seine Fassade mit zwei konkaven Einwölbungen auf der Vorderseite und einer konvexen Ausformung auf der Rückseite auf. Um einen barrierefreien Zugang zur Kapelle sowie zum Cafe zu gewährleisten und gleichzeitig die Gebäudesubstanz vor Niederschlagsfolgen zu bewahren, wurden an den bodentiefen Fenstern und Türen Dränagerinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG eingebaut. Die maßgefertigten Rinnen sind angepasst an die Laibungstiefe der Fenster und Türen und tragen damit zu einem stimmigen Gesamtbild bei.

Auf 6.400 Quadratmetern Bruttogeschossfläche, verteilt auf sieben Stockwerke, sind eine Kapelle, das Cafe ElbFaire, die ökumenische Hausgemeinschaft mit dem Laurentiuskonvent sowie Büro- und Veranstaltungsräume untergebracht. Mitglieder katholischer und evangelischer Kirchen, Freikirchen wie Baptisten oder Mennoniten sowie Gemeinden der Orthodoxen und Anglikanischen Kirche haben sich mit dem Ziel zusammengeschlossen, ihren Glauben im Alltag gemeinsam zu leben.

Den Wettbewerb für das Ökumenische Forum HafenCity hat das Saarbrücker Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch gewonnen. Der sakrale Bereich wird optisch durch Ein- und Auswölbungen an der Fassade abgegrenzt. Christliche Symbole wie ein Kreuz aus grün glasierten Klinkern sowie eine Glocke sind in die Fassade integriert. Die Wölbungen in der Fassade sind auf Versatz gemauert und ermöglichen ein Schattenspiel, das sich im Zyklus der Tages- und Jahreszeit verändert.

Für die sachgemäße Entwässerung des Gebäudes war eine dezente Dränagerinne gefragt, die sich in die Laibungstiefe der Fenster einfügt. An den bodentiefen Fenstern und Türen mit niedrigen Anschlusshöhen sind Dränagerinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG mit 20×3 mm Stabrosten in einer Gesamtlänge von etwa 50 Metern verlegt worden. „Durch die geschwungene Fassade war jede Rinne eine Einzelanfertigung. Mit einem Längsstabrost wurde die geometrisch und baukonstruktiv anspruchsvolle Aufgabe professionell gelöst. Die Rinne schließt bündig mit der Vorderkante des Klinkers ab und wertet damit die Eingangssituation maßgeblich auf“, sagt Florian Götze, Architekt bei Wandel Hoefer Lorch.

Auf der Rückseite des Gebäudes bietet ein offen gestalteter Innenhof mit Außenterrasse Sitzplätze für Hausbewohner sowie Besucher des Cafes ElbFaire. Um angestauten Niederschlag auf der Terrasse aus Beton-Stein zu vermeiden, wurden ergänzend zu den Dränagerinnen zwei Entwässerungsgullys des Typs Hydra der Richard Brink GmbH & Co. KG verlegt. Diese leiten große Mengen Niederschlag in kürzester Zeit zuverlässig ab.

In den oberen Geschossen des Gebäudes bieten insgesamt 26 Wohnungen zwischen 30 und 130 Quadratmetern Platz für die ökumenische Hausgemeinschaft. Um die Eingangsbereiche zum Wohnraum ergänzend zum durchlässigen Bodenbelag vor Niederschlag zu schützen, wurden am Rand der Loggien feuerverzinkte Dränageroste mit runder Perforation der Firma Richard Brink eingebaut.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen und Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de.

Kontakt
Richard Brink GmbH & Co. KG
Stefan Brink
Görlitzer Straße 1
33579 Schloß Holte-Stukenbrock
+49 (0) 5207 9504-0
stefan.brink@richard-brink.de
http://www.richard-brink.de

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