Neuigkeiten Timeline

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

norisbank als beste Direktbank Deutschlands ausgezeichnet

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Auf gute Nachbarschaft: Privathaftpflicht-Versicherung unterstützt Gefälligkeitshandlungen

Kunst, Kultur
Juli 21, 2026

Musicals in deutschen Medien: Kein Raum für Kritik?

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) richtig lesen – die wichtigsten Kennzahlen einfach erklärt

IT, NewMedia, Software
Juli 21, 2026

Media Alert: IT-Risikomanagement im Mittelstand: Risiken erkennen, Ausfälle vermeiden

Mode, Trends, Lifestyle
Juli 21, 2026

Digitale Liebesangebote und ihre rechtlichen Grenzen

Tourismus, Reisen
Juli 21, 2026

BBQ-Erlebnis Sansibar: BBQ-Tisch & Lagerfeuerplatz im Hotel Green Ocean Zanzibar

Wissenschaft, Forschung, Technik
Juli 21, 2026

Prepreg-Spezialist CIC erfolgreich nach EN 9100 zertifiziert

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Das Potenzial der eigenen Top-Kunden für Wachstum besser nutzen

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 21, 2026

Warum viele Webseiten unnötig Besucher verlieren: DM Solutions untersucht die häufigsten Performance-Bremsen

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 21, 2026

Neuer Zertifikatskurs: KI-Strategie-Berater:in

Freizeit, Buntes, Vermischtes
Juli 21, 2026

Fehler in der Steuererklärung gemacht?

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 21, 2026

KI-Kompetenz wird zur Pflicht: Neue Anforderungen im digitalen Arbeitsmarkt

Umwelt, Energie
Juli 21, 2026

Erneuerbare Energien: Großprojekte mit Zukunft

Personal ist der Schlüssel für die Mobilität der Zukunft

Autoindustrie sucht Talente noch zu oft in den eigenen Reihen

Von Ansgar Lange +++ Stuttgart. Die Automobilindustrie befindet sich in einem revolutionären Wandel. Das Tempo dieses Wandels ist gigantisch. Ola Källenius, den manche schon als Nachfolger von Dieter Zetsche als Konzernchef bei Daimler auf dem Zettel haben, hat bei einer Veranstaltung zur Mobilität der Zukunft in Stuttgart die Geschwindigkeit mit dem Faktor fünf beziffert. Die Entwicklungsgeschwindigkeit der Automobilbranche in den nächsten fünf bis zehn Jahren entspreche ungefähr der Entwicklungsgeschwindigkeit der letzten 50 Jahre. Verlieren die deutschen Autobauer da den Anschluss?

Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer der Beratungsfirma centomo http://centomo.de, blickt grundsätzlich optimistisch in die Zukunft. „Vernetzung, autonomes oder teilautonomes Fahren und Elektromobilität sind die Megatrends der Zukunft. Darüber besteht Einigkeit. Damit die deutschen Autobauer, immerhin eine Schlüsselindustrie unseres Landes, nicht den Anschluss verlieren, müssen sie den Faktor Personal ganz nach oben auf die Prioritätenliste setzen. Da geschieht zurzeit manchmal noch zu wenig“, so Zondler.

Früher sei es Gang und Gäbe gewesen, den Manager-Nachwuchs in den eigenen Reihen zu „züchten“. Diese Zeiten seien vorbei. „Die Branche schaut insgesamt noch nicht genug über den Tellerrand. Eigentlich müssten sie jetzt alle ausschwärmen und im Silicon Valley, in Indien und China nach IT-Experten Ausschau halten. Stattdessen bedient man sich immer noch zu sehr der alten Netzwerke“, bemängelt der Personalberater.

Um sich fit für die Zukunft zu machen, sollten die Konzerne jetzt systematisch das Personal-Thema angehen und einen Fünf-Jahres-Plan aufstellen. „Selbstverständlich braucht die Branche weiterhin versierte Maschinenbau- und Fahrzeugbauingenieure. Aber das reicht nicht mehr aus. Das Personal wird immer internationaler werden. Englisch wird zur Standardsprache. Neben den klassischen Ingenieuren braucht die Branche richtige Nerds – junge Leute mit High Tech Skills im Softwarebereich. Auch wenn wir das autonome Fahren in unseren Innenstädten vielleicht erst in 25 oder 30 Jahren haben werden, müssen jetzt die Weichen gestellt werden. Das heißt, die Automobilbranche muss sich rasend schnell öffnen, vor allem für neue Talente. Wer sich jetzt abschottet und im Personalbereich – überspitzt gesagt – „Inzucht“ betreibt, der wird den Kürzeren ziehen und auf der Strecke bleiben“, so der centomo-Chef.

Dass die Branche im Wandel ist, spürt Zondler im eigenen Unternehmen. Heute kämen Personal-Anfragen von Autokonzernen wie sie vor ein paar Jahren IT-Start Ups an Personaldienstleister gestellt hätten.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

Kontakt
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Andreas Schultheis
Auf den Hüllen 16
57537 Wissen
01714941647
andreas.schultheis@googlemail.com
http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2

(Visited 23 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert