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Der schwarze Freitag … oder die dunklen Seiten des stationären Handels

Der 23.11.2012 wird als bedeutender Handelstag in die Geschichte Amerikas eingehen: Nicht etwa an den Börsen, sondern im stationären Handel.

Der sogenannte „schwarze Freitag“, ein Tag nach dem Erntedankfest, war der Tag, an dem die Amerikaner erstmalig mehr Geld online als stationär ausgegeben haben – immerhin satte 26% mehr. Der schwarze Freitag gilt seit vielen Jahren als Indikator für das Konsumklima des Landes.

Ähnliche Tendenzen konnte man auch im deutschen Weihnachtsgeschäft erkennen. Zumindest bis zum letzten Samstag vor Weihnachten meldeten die Einzelhandelsverbände sehr zurückhaltende Zahlen.

Fakt ist, auch in Deutschland haben die stationären Handelskonzepte mit stark rückläufigen Kundenfrequenzen zu kämpfen. Dabei lauert der stärkste Wettbewerber nicht mehr nebenan, sondern im Netz. Hoffnung machen derzeit noch die seit Jahren stetig steigenden Pro-Kopf-Umsätze des Handels.

Der schwarze Freitag könnte aber auch schon bald in Deutschland Realität werden: der Branchenverband BITKOM zeichnet für das Weihnachtsgeschäft ein ähnliches Bild wie in den USA. 36% aller über 14jährigen werden dieses Jahr die Geschenke online kaufen, eine hauchdünne Mehrheit nur noch im stationären Handel (39%).

Fakt ist auch, dass Produkte, denen man vor ein paar Jahren keinerlei Chancen im Onlinehandel gegeben hat, mittlerweile erstaunliche Verkaufserfolge verzeichnen: Möbel, Küchen, Matratzen, Brillen mit Sehstärke – und täglich erweitert sich das Angebot.

Der klassische Einzel- oder Fachhandel: Ein Auslaufmodell?

„Die zukünftigen Konsum-Generationen haben keinerlei Berührungsängste mehr beim Thema Onlinekauf. Jüngste Prognosen zeigen, dass die Bedenkenträger nur noch in den Altersklassen ab 50 Jahren und älter zu finden sind“, erklärt Sven Nöcker, Inhaber der Werbeagentur MEDIUM (Bielefeld). „Für alle Jüngeren ist die tägliche Internetnutzung so selbstverständlich wie das Zähneputzen.“

Die Daseinsberechtigung des Handels ist nach wie vor unumstritten. Um jedoch zukünftig „mit von der Partie zu sein“, gibt es insbesondere bei Personalentwicklung und der Multichannel-Kommunikation viel Nachholbedarf.

Nöcker warnt jedoch Händler, den Segen jetzt im Onlinehandel zu suchen: „Logistik, Rückgaberecht und Restanten“ sind wirtschaftliche Risiken, die der Onlinehandel mit sich bringt.“ Allerdings ist die strategische Integration von zusätzlichen Services, wie einen Onlineshop als Warenpräsenter, für Vor- und Nachbestellungen, zur direkten Kommunikation oder auch eine App unerlässlich, um Kunden auch Morgen noch im Ladengeschäft begrüßen zu können!“

Auch die Investitionen in die eigentlichen Kommunikationsmittel sind nicht unerheblich. Dabei geht es nicht nur um die Erstinvestitionen für Onlineshop, Newsletter-Tool & Co., auch die tägliche Pflege ist nicht außer Acht zu lassen. „Wir können durch individualisierbare Onlinewerkzeuge die Investitionskosten deutlich geringer halten und ähnlich wie beim Auto ein Leasingmodell zum Unterhalt anbieten. Dabei können wir nicht nur die Investition und Pflege der Onlinelösung an, sondern auch die inhaltliche Betreuung der Website und der Social Media-Seiten“, so Nöcker.

Sven Nöcker
MEDIUM Werbeagentur
www.medium.ag

Über Medium

Kommunikationsverbesserer. Markenoptimierer. Verkaufsförderer. Seit 1978.

Seit über 30 Jahren machen wir als inhabergeführtes Unternehmen unsere Kunden erfolgreich: Mit kreativer Kompetenz in den Disziplinen Markenentwicklung und Markenführung. Mit Vermarktungskonzepten, die Umsatz bringen und Onlinelösungen, die Ihre Kampagnen unterstützen und Ihr Business ins Netz bringen.

Wir beraten Sie kompetent bei der Entwicklung der richtigen Kommunikationsstrategie. www.medium.ag

Kontakt:
Medium Werbeagentur GmbH
Sven Nöcker
Hermannstraße 1
33602 Bielefeld
+49 521 7000-700
sn@medium.ag
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Pressekontakt:
Schönfeld PR
Oliver Schönfeld
Eschkamp 4
48301 Nottuln
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