Neuigkeiten Timeline

Tourismus, Reisen
Juni 2, 2026

Ascott zeigt, was Rooftops können

Logistik, Transport
Juni 2, 2026

Vierkammer Abrollcontainer für höchste Wirtschaftlichkeit

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 2, 2026

Frequentis mit Global Player Award der Wirtschaftskammer Österreich ausgezeichnet

Elektro, Elektronik
Juni 2, 2026

Battery Show 2026: BURGER GROUP zeigt flexible Aktuator-Plattformen und Lösungen für Thermo- und Batterielademanagement

Handel, Dienstleistungen
Juni 2, 2026

DIHK zu Besuch bei Kustermann:

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juni 2, 2026

GOTS fordert Aufnahme von sportlichen Leistungsanforderungen in die Schulpläne

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juni 2, 2026

Prävention beginnt im Mund

Computer, Information, Telekommunikation
Juni 2, 2026

Hyland stellt nächste Generation von KI-Plattforminnovationen für das Agentic Enterprise vor

Wissenschaft, Forschung, Technik
Juni 2, 2026

Teilnehmende für Studie zur Verbesserung der Bioabfalltrennung gesucht

Freizeit, Buntes, Vermischtes
Juni 2, 2026

Orient Art Studio wächst: Neuer Standort in Kreuzberg

Maschinenbau
Juni 2, 2026

Weltneuheit von FUJI: Auto Kitting Station automatisiert erstmals das Bestücken von Feedern mit Gurtrollen

Auto, Verkehr
Juni 2, 2026

Beliebt, gepflegt und gehegt: Oldtimer

IT, NewMedia, Software
Juni 2, 2026

Komplexe Zeichnungsteile für die Luftfahrt: Becker Avionics hebt Beschaffung mit FACTUREE auf neue Flughöhe

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juni 2, 2026

Mit gelebter Partnerschaft zu mehr Sicherheit: Avacon zu Gast bei DENIOS

Gratwanderung Harder Kulm vorwärts von Mario Friso

Lang, anstrengend und nur für Schwindelfreie

Gratwanderung Harder Kulm vorwärts von Mario Friso

(Bildquelle: Fotolia, Friso)

Von Mario Friso: Gratwanderung Harder Kulm vorwärts

Lang, anstrengend und nur für Schwindelfreie geeignet ist die Gratwanderung vom Gipfel des Brienzer Rothorns über die ganze Rothornkette bis zum Harder oberhalb von Interlaken.

Doch die Mühe lohnt sich! Die Tour trägt nicht umsonst das Prädikat: Schönste Panorama- bzw. Gratwanderung in den Berner Alpen. Neben einer schönen Grat- und Schroffenkletterei hat die Wanderung faszinierende Tiefblicke zum Brienzersee, auf das Bödeli (Schwemmland der Region Interlaken), ins Tal der jungen Emme und sogar auf Eiger, Mönch und Jungfrau zu bieten und ist deshalb nur schwer zu topen.

Ausgangspunkt der Tour ist die Bahnstation Rothorn Kulm (2.244 m). Beim Verlassen des Gebäudes folgt man den Wegweisern nach links. Über die grasige, nur von wenigen Felsen durchsetzte Südflanke des Schongütsch (2.320 m) wandert man gemächlich, bis man kurz danach das erste Mal den Grat berührt und schliesslich mit dem schmalen Pfad auf die Nordseite wechselt.

Auf dem Rücken der Lanzizähne steigt man über eine zementierte Treppe durch das Lättgässli empor. Dann geht es eine steile Rinne herab und man traversiert herüber zum Chruterepass (2.053 m). An der Scharte beginnt die eigentliche Gratwanderung. Leicht aufwärts steigend führt der schmale Pfad zu einer Kuppe und zieht sich dann, grösstenteils links der Schneide, am Briefengrat entlang, bis man auf 2.165 m den Gipfel des Briefenhorns erreicht.

Leicht absteigend gelangt man auf den Wannepass (2.071 m). Die felsigen Kanten des Balmi (2.141 m) umgeht der unmarkierter, aber deutliche Trampelpfad nordseitig. Langsam rückt der imposante Ostgrat des Tannhorns (2.221 m) ins Blickfeld; beeindruckend sind die Felsen über seinem Scheitel und die gerade zwei Fuss schmale Schneide darüber.

Am Beginn der Schlüsselstelle der Tour (T5) bietet ein dünnes Seil gute moralische Unterstützung bei der kurzen Kletterei im bröckeligen Gestein. Der anschliessende Grat verlangt für circa 20 Minuten volle Konzentration und absolute Trittsicherheit. Dann kann man aufatmen und erreicht wenig später den Gipfel des Tannhorns (2.221 m).

Deutlich leichter ist der folgende Abstieg in die nächste Gratsenke. Über eine Kuppe erreicht man nach erneuten Abstieg, das kantige, Ällgäuhorn (2.047 m). Von hier geht es abschnittsweise recht steil herab in die Ällgäulücke (1.918 m).

Man verlässt die Scharte auf dem weiß-rot-weißer markierten Weg, traversiert den felsdurchsetzten Hang und wandert schräg herunter zur inzwischen verlassenen Alp Bitschi (1.690 m).

Etwa 200 m weiter unten, tritt man in den Wald ein und wandert in Schleifen – mal gemächlich, mal steil – immer weiter bergab zur Mündung des Hirschherrenbachgrabens. Man quert den Graben und wandert schliesslich auf asphaltierter Strasse herab zum Bahnhof von Oberried (589 m).

Besonderes:
Oft weglos. Einzelne einfache Kletterstellen. Exponiert, anspruchsvolles Gelände, steile Schrofen. Apere Gletscher und Firnfelder mit Ausrutschgefahr.

Anforderungen
Bergschuhe. Sichere Geländebeurteilung und sehr gutes Orientierungsvermögen. Gute Alpinerfahrung und im hochalpinen Gelände. Elementare Kenntnisse im Umgang mit Pickel und Seil.

Mario Friso

Agentur für Online-Marketing und Online-Reputationmanagement seit 2009

Kontakt
Clickonmedia UG
Benjamin Reisle
Garmischer Str. 4
80339 Muenchen
089125037410
agentur@clickonmedia.de
http://www.yourreputation24.com

(Visited 44 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert