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Elektro, Elektronik
September 4, 2026

Rutronik erweitert Halbleiterportfolio mit Nanopower Semiconductor:

Tourismus, Reisen
September 4, 2026

Zum ersten Mal Sommertreffen des Verbandes Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e. V. am Weissenhäuser Strand

IT, NewMedia, Software
September 4, 2026

Psychofalle Foyer: Warum Nachrichten-Screens stressen

Freizeit, Buntes, Vermischtes
September 4, 2026

Talachse Eitorf wird konkret: Bürgerinnen und Bürger sind wieder gefragt

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
September 4, 2026

Roland Kodri wird neuer Partner der Executive Services Group

Politik, Recht, Gesellschaft
September 4, 2026

Rechtsirrtümer im Alltag: Von Mundraub bis Blumen pflücken

IT, NewMedia, Software
September 4, 2026

Agentur Burwitz-IT verdient sich den Webstar Award 2026 in Gold

Auto, Verkehr
September 4, 2026

Halteverbot in Zahlen: Was Umzüge wirklich kosten

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
September 4, 2026

GenH2 ist Finalist für die Platts Global Energy Awards

IT, NewMedia, Software
September 4, 2026

Gold für CoreView – Tenant Resilience for Microsoft 365 mit dem German Stevie® Award 2026 ausgezeichnet

Essen, Trinken
September 4, 2026

Kyoceras Liebling des Monats – TK Messer

Mode, Trends, Lifestyle
September 4, 2026

Die eigenen „Krakeleien“ mit neuen Augen betrachten

Auto, Verkehr
September 4, 2026

PARKcontrol24 Erfahrungen von Gewerbekunden: Parkplatzmissbrauch verhindern ohne Eskalation

Essen, Trinken
September 3, 2026

ElbUferei Restaurant & Bar: Mediterrane Menüs treffen auf Lieblingsgerichte

Kinder brauchen auch Bewegung

Nutzung von Handy und PC begrenzen!

sup.- Vor allem bei Kindern und Jugendlichen sind elektronische Medien wie PC, Tablet oder Handy zum nahezu unverzichtbaren Bestandteil des Alltags geworden. Ob damit, wie Skeptiker vermuten, große Risiken für die körperliche und psychische Gesundheit verbunden sind, liegt nicht zuletzt am Verhalten der Eltern. Sie sollten den Medienkonsum der Kinder nicht verbieten, aber altersgerecht regeln. So hält das Bundesfamilienministerium bei Drei- bis Fünfjährigen eine Nutzungsdauer von täglich maximal 30 Minuten für angemessen. Im Alter von sechs bis neun darf dann eine Stunde erlaubt werden. Und bei den 10- bis 13-Jährigen sollten die Eltern die Zeit vorm Display auf höchstens neun Stunden in der Woche beschränken. Untersuchungen haben allerdings gezeigt, dass die tatsächliche Nutzungsdauer schon bei kleinen Kindern oft weit oberhalb dieser Empfehlungen liegt und dass die wichtigen körperlichen Aktivitäten meist viel zu kurz kommen. Wie der notwendige Ausgleich durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil erreicht werden kann, dazu gibt es Tipps auf Ratgeber-Portalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.familienaufstand.de.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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