Neuigkeiten Timeline

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Human Quality Capital: Wiesbadener Führungsexpertin erhält höchste Auszeichnung für Zukunftsansatz im KI-Zeitalter

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Stadt Dachau – vielfältiges Kultur- und Freizeitprogramm lädt zum Entdecken ein

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Buch Mitarbeiterbindung: Jetzt im Handel!

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Cyberangriff auf Unternehmen und Selbständige: Soforthilfe durch Rechtsanwälte für Cyberkriminalität

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Young Talents Day: Nachwuchsförderung in der Wiener Top-Hotellerie

Allgemein
Juli 17, 2026

Sieben Fragen vor jedem Online-Marketing-Vertrag

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

KI-Richtlinie für Unternehmen: Security Awareness Toolbox zukünftig mit kostenloser Vorlage

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

ISO 27001 Audit erneut bestanden: niteflite steht für geprüfte IT-Sicherheit

Immobilien
Juli 17, 2026

Hotel Sansibar: Hotel Green Ocean Zanzibar eröffnet nach umfassendem Design-Upgrade

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 17, 2026

Ein Jahr nach Gründung: Schweizer Nahrungsergänzungs-Startup Revitera liefert in 13 europäische Länder

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Spannung, Abgründe und die Suche nach Gerechtigkeit

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

Neue Social Media API vereinfacht Multi-Network Publishing über einheitliche Schnittstelle

Politik, Recht, Gesellschaft
Juli 17, 2026

NETZWERKEN IST TOT. UND LINKEDIN WIRD UNS AUCH NICHT RETTEN.

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Neues Institut für Vorsorge und Nachlassmanagement

Die emotionale Dimension bei Prostatakrebs

Die emotionale Dimension bei Prostatakrebs

Die Angst vor der Auswirkung auf die Lebensqualität ist dominierend. (Bildquelle: © Nastasic – istockphoto)

Viele Patienten mit Prostatakarzinom befürchten Auswirkungen auf ihre Lebensqualität. Die emotionalen Folgen einer bösartigen Erkrankung an der Prostata können zeitweise, aber auch auf Dauer das Leben der Betroffenen erheblich beeinflussen. Sie betreffen zudem nicht nur den Patienten selbst, sondern auch sein persönliches Umfeld. Mit den emotionalen und sozialen Folgen einer Prostataerkrankung hat sich eine große Europäische Studie mit dem Titel „Prostate Cancer: Living, not Just Surviving“ beschäftigt.“ Die Autoren der Studie sehen Handlungsbedarf im Bereich der emotionalen und psychischen Betreuung von Patienten mit Prostatakarzinom. Wichtig dabei vor allem: Die Rolle der Familie, die den Patienten unterstützt. 80 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Alltag durch die Krankheit stark beeinflusst ist, 85 Prozent sagen, sie könnten nach der Diagnose nicht mehr intim mit ihrer Partnerin bzw. ihrem Partner sein.

Die Kommunikation zwischen Prostata-Patienten, Partnern und Medizinern verbessern

Die Studie kommt zu dem Ergebnis: Die Kommunikation über die Erkrankung ist ein wichtiger Faktor und sollte verbessert werden. 62 Prozent der Betroffenen möchten nicht mit ihrem Partner über die Schwierigkeiten im intimen Bereich sprechen. Zugleich betont die Studie die Notwendigkeit, Patienten ihre Chancen bewusst zu machen. 96 Prozent der Mediziner sind nach Angaben der Autoren davon überzeugt, dass die Unterstützung der Familie für den Patienten sehr wichtig ist. 94 Prozent der behandelnden Ärzte geben an, dass sie die Personen im engen privaten Umfeld des Patienten mit einbeziehen, wenn es um Entscheidungen über den Behandlungsweg geht. Die engen Angehörigen spielen auch eine entscheidende Rolle wenn es darum geht, Informationen über die Erkrankung zu sammeln.

Bessere Qualifizierung im Umgang mit der emotionalen Seite von Erkrankungen an der Prostata

Aus den Ergebnissen der Studie folgert Christian Arnold, Vize-Präsident der ANAMACAP (Frankreich), der selbst an Prostatakrebs erkrankt war, eine bessere Ausbildung des medizinischen Personals im Umgang mit den emotionalen Folgen einer Prostatakrebs-Erkrankung. Zugleich betont er die Bedeutung einer besseren Information über Therapie- und Hilfsangebote, die Patienten zur Verfügung stehen und die Vernetzung von Betroffenen. Es sei wichtig, Patienten zu unterstützen, wenn sie sich in einer emotionalen Notlage durch die Erkrankung befinden.

Quelle: Prostate Cancer: Living, not Just Surviving Survey

Bei Prostatakrebs, Erkrankungen an der Prostata – neue, innovative Diagnose, Therapie und Behandlung ohne Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz. Informieren Sie sich, wo die TULSA-PRO®-Behandlung in Deutschland angeboten wird.

Kontakt
Profound Medical GmbH
Hartmut Warnken
Kehrwieder 9
20457 Hamburg
+49 (0) 40 8080 93342
+49 (0) 40 8080 93111
presse@profound-medical.de
https://www.prostata-tulsapro.de

(Visited 42 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert