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Würth Phoenix NetEye 4 wird zum Allrounder im IT Management

Managed Service, Analytics und starke Open Source-Partnerschaften

Würth Phoenix NetEye 4 wird zum Allrounder im IT Management

Die digitale Transformation geht auch am Monitoring als Basisdisziplin des IT-Managements nicht spurlos vorbei. IoT und digitale Geschäftsmodelle stellen neue Anforderungen an Zuverlässigkeit und Sicherheit der Systeme. Nur Server- und Netzwerkparameter zusammenzutragen, reicht nicht mehr aus. Die IT muss potenzielle Störungen bereits im Vorfeld erkennen, proaktiv ungeplante Downtimes verhindern und die Integrität aller Systeme gewährleisten. Unabhängig von deren Standort und der verfügbaren Konnektivität.

Icinga 2 als neue Plattform
Mit NetEye 4 verfügt Würth Phoenix über eine Lösung, die die Überwachung der Systeme über alle Monitoring-Silos hinweg konsolidiert und vereinheitlicht. Dazu wurde NetEye komplett erneuert. Für einige Kerntechnologien ging Würth Phoenix strategische Partnerschaften mit bewährten Open-Source-Unternehmen ein. Die Basis von NetEye bildet das Open-Source-Projekt Icinga in der aktuellen Version 2. Somit steht in NetEye eine erprobte und im Unternehmenseinsatz bewährte REST (Representational State Transfer) -Schnittstelle zur Verfügung, über die Erweiterungen ohne großen Aufwand in das System integriert werden können. Dank dieser flexiblen Architektur lassen sich kundenspezifische Anpassungen oder zukünftige Technologien in NetEye abbilden, ohne dass dazu Änderungen am Kern der Lösung vorgenommen werden müssen. Neben Icinga werden auch Influxdb, Elasticsearch oder ntop als Kerntechnologien eingesetzt. „Wir setzen bei NetEye konsequent auf Open-Source-Technologien“, so Georg Kostner, Business Unit Manager System Integration bei Würth Phoenix. „Die sind praxiserprobt, flexibel und vermeiden den Vendor Lock-In des Kunden. Zudem sorgen die offenen Standards für ein hohes Maß an Interoperabilität, was die Investitionen langfristig schützt.“

Strategische Partnerschaften
Durch die enge Zusammenarbeit mit namhaften Open-Source-Unternehmen schafft Würth Phoenix eine Community, die gemeinsam die Entwicklung vorantreibt. Langfristige Partnerschaften, enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe sowie die langjährige Erfahrung von Würth Phoenix mit vielen erfolgreich abgeschlossenen internationalen Monitoring-Projekten sind dafür die Schlüsselfaktoren.

Bei der Rundum-Erneuerung von NetEye standen die Aspekte Usability, Skalierbarkeit, Predictive Maintenance und Managed Services im Mittelpunkt. Um den Administratoren eine noch bessere Sicht auf den aktuellen Zustand der immer komplexeren IT zu geben, wurde das User Interface auf Grundlage von HTML 5 neu gestaltet. Die Integration von Elasticsearch erlaubt detaillierte Abfragen und genaue Analysen der erhobenen Monitoring-Daten im Log-Management, um bessere Prognosen zu erstellen und im Falle eines Problems schneller den Root Cause zu identifizieren. Künstliche Intelligenz-Technologien, die im Modul IT Operation Analytics integriert sind, helfen zudem bei der frühzeitigen Erkennung von Problemen. Dies gibt den Administratoren die Möglichkeit, Einschränkungen bei den Abläufen im Unternehmen und bei der Produktivität der Mitarbeiter zu minimieren. In Sachen Sicherheit wurde vor allem die Analyse der Datenströme durch SIEM (Security Information and Event Management) sowie das Log-Management deutlich erweitert. Selbstverständlich entspricht NetEye auch allen europäischen Richtlinien und Standards bei Datenschutz und -sicherheit.

Software as a Service
Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Neuausrichtung von NetEye war zudem, die Bereitstellung der Lösung flexibel auf die Bedürfnisse der Unternehmen abzustimmen. Neben dem herkömmlichen Deployment vor Ort als Appliance kann NetEye auch als Virtual Appliance in vorhandene Infrastrukturen integriert werden. Zudem bietet Würth Phoenix auf Basis von Microsoft Azure NetEye auch als Managed Service an. Dabei kümmern sich die Experten von Würth Phoenix um Implementierung, Betrieb und Wartung der Unified-Monitoring-Lösung und sorgen so bei den Kunden für einen reibungslosen IT-Betrieb bei transparenten Kosten.

Enger Austausch mit den Kunden
„Die Erneuerung von NetEye basieren zum einen auf der 15-jährigen Monitoring-Erfahrung von Würth Phoenix, zum anderen auf dem engen Austausch mit unseren Kunden“, so Würth Phoenix Geschäftsführer Hubert Kofler. „Wir konnten bei unseren jährlichen User-Group-Veranstaltungen sehr viele Anregungen der Anwender aufnehmen. Diese Gespräche haben sich als sehr wichtig erwiesen, um den konkreten Bedarf der Unternehmen zu verstehen und letztlich auch in zuverlässige Elemente unserer Lösung zu übertragen.“
Die nächste Würth Phoenix NetEye & EriZone User Group findet am 10. April 2019 im Dauphin Speed Event Hersbruck bei Nürnberg statt. Die Agenda und Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter www.wuerth-phoenix.com/usergroup/.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

Kontakt
Würth Phoenix GmbH
Gerhard Schenk
Kravoglstr. 4
39100 Bozen
+39 0471 564 111
+39 0471 564 122
press@wuerth-phoenix.com
http://www.wuerth-phoenix.com

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