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EU fördert vegetarische Kochausbildung

Internationales Projekt „EuroVeg“ soll halbjährige Zusatzausbildung zum „Vegetarischen Koch“ ermöglichen.

Wer hierzulande eine Ausbildung zum Koch macht muss auch Fleisch und Fisch zubereiten. Ob der Kochauszubildende vegetarisch oder vegan lebt spielt dabei keine Rolle. Die Ausbildung ist für alle gleich. Zudem werden der Zubereitung pflanzlicher Nahrungsmittel im Ausbildungsangebot nur acht Wochen eingeräumt, der Verarbeitung tierischer Produkte dagegen 34 Wochen. Dabei steigt die Nachfrage nach vegetarischer Küche deutlich und auch die Ansprüche der Kunden.

„Nicht nur der Geschmack, sondern auch ökologische und gesundheitliche Aspekte zählen beim Restaurantbesucher immer stärker“, sagt Gourmetköchin Marketa Schellenberg: „Gäste erwarten heutzutage eine kompetente Beratung und die Bereitschaft des Koches auf individuelle Ernährungsweisen reagieren zu können“, so Schellenberg.

Der VEBU (Vegetarierbund Deutschland) hat deshalb in Zusammen mit sieben weiteren Partnern, bestehend aus NGO“s und Bildungseinrichtungen aus Österreich, Belgien und den Niederlanden, das Projekt „EuroVeg“ ins Leben gerufen, das eine halbjährige Zusatzausbildung zum vegetarischen Koch ermöglichen soll.

„Bisher fehlen in der dreijährigen Kochausbildung vor allem das fachliche Wissen und das kreative Erproben vegetarischer und veganer Produkte“, sagt Julia Schneider, Projektleiterin von EuroVeg. So finden zum Beispiel Alternativen zu Fleisch, Milch und Eiern in der bisherigen Ausbildung kaum bis keine Beachtung. Dabei leben in Deutschland bereits mehr als sieben Millionen Menschen vegetarisch und davon bereits 10 Prozent vegan.

Nachhaltigkeit, Gesundheit und Ethik sollen ebenso in die Zusatzausbildung einfließen und so für ein tieferes Verständnis der Ausbildungsziele und der Kundenwünsche sorgen. Aktuell erarbeitet und testet der VEBU zusammen mit seinen Partnern Lehrpläne und moderne Ausbildungsmaterialien, darunter 3D Videos, E-Learning, Kochvideos uvm., die sich auch durch den Einsatz neuer Vermittlungswege und Medien auszeichnen. Die Materialien sind entsprechend des europäischen Ansatzes mehrsprachlich ausgelegt und sollen international Verwendung finden. Das Projekt EuroVeg wird von der EU zu 75 Prozent finanziell gefördert.

Der VEBU ist die größte Interessenvertretung vegetarisch und vegan lebender Menschen in Deutschland. Seit seiner Gründung 1892 wirkt die Organisation mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit darauf hin, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die vegetarische Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Kontakt:
Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU)
Sebastian Zösch
Glatzer Str. 5
10247 Berlin
030 – 200 50 799
presse@vebu.de
http://www.vebu.de

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