Neuigkeiten Timeline

Medien, Kommunikation
Juli 17, 2026

Fachportale steigern SEO- und KI-Sichtbarkeit

Auto, Verkehr
Juli 17, 2026

Welche Schuhe am Steuer heikel werden

Handel, Dienstleistungen
Juli 17, 2026

Erst Hitze, dann Sturzflut: So schützen Sie Ihren Keller

Mode, Trends, Lifestyle
Juli 17, 2026

Glanznagel: Der Maßstab für günstige & hochwertige Abendkleider im deutschsprachigen Raum

Garten, Bauen, Wohnen
Juli 17, 2026

Die EPBD-Frist ist abgelaufen, die Klimaschutz-Umsetzung hinkt

Garten, Bauen, Wohnen
Juli 17, 2026

Jubilaeum – 50 Jahre LKT Luft- und Klimatechnik- Gute Luft für Mensch und Maschine

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

FREQUENTIS gibt vorläufige Zahlen für das 1. Halbjahr 2026 bekannt: Deutlich positives EBIT erwartet

Handel, Dienstleistungen
Juli 17, 2026

Hitzewelle meistern mit Hydrofast: Die Heatwave Survival Station für europäische Haushalte

Essen, Trinken
Juli 17, 2026

Kyoceras Liebling des Monats – Nature Serie

Garten, Bauen, Wohnen
Juli 17, 2026

Lunartec 2in1-LED-Tischleuchte und -Flaschenaufsatz, RGBW

Essen, Trinken
Juli 17, 2026

Neue Rezeptplattform kämpft gegen werbeüberladene Wettbewerber

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 17, 2026

nLighten und Arqit beweisen, dass die Public Cloud genutzt werden kann, ohne dabei auf Souveränität zu verzichten

Tourismus, Reisen
Juli 16, 2026

Hotel Sansibar: ASILI FREQUENCIES feiert Premiere im Hotel Green Ocean Zanzibar

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 16, 2026

Flüssigkeitszufuhr: Warum Longevity mit einfachen Routinen beginnt

Mietpreisentwicklung in Deutschland 2022: Spitzenreiter ist Greifswald mit 22% Anstieg

Entwicklung der Monatskaltmiete von deutschen Klein- und Mittelstädten

Mietpreisentwicklung in Deutschland 2022: Spitzenreiter ist Greifswald mit 22% Anstieg

karte-mietpreisentwicklung-deutschland

(Leipzig, 16. Januar 2023) Die Mietpreise sind im Jahr 2022 weiter gestiegen. Die Monatskaltmiete von Bestandsobjekten mit zwei bis vier Zimmern beträgt im Durchschnitt 8,16 Euro pro Quadratmeter. Als Bestand gelten alle Wohngebäude, die bis einschließlich 2019 bezugsfertig waren. Die aktuelle GeoMap-Analyse untersucht die Entwicklung der Mietpreise pro Quadratmeter von 2021 zu 2022 in deutschen Klein- und Mittelstädten. Es zeigt sich ein heterogenes Bild mit Preisanstiegen in allen Bundesländern. Die Mietpreise sind vor allem in Mecklenburg-Vorpommern stark gestiegen. Bei den Städten sticht Greifswald heraus.

Den größten Mietpreisanstieg verzeichnet die Stadt Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) mit 22,1 Prozent. Dort hat sich der Median der Monatskaltmiete von 6,99 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2021 auf 8,54 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2022 erhöht.

Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Städte Strausberg (Brandenburg) mit 18,6 Prozent und die Leinefelde-Worbis (Thüringen) mit 18,5 Prozent. In der Brandenburgischen Stadt Strausberg mussten Mieter im Jahr 2021 durchschnittlich 8,00 Euro pro Quadratmeter für Kaltmiete ausgeben. Im Jahr 2022 liegt der Durchschnittswert bei 9,49 Euro pro Quadratmeter.

In Fröndenberg/Ruhr (Nordrhein-Westfalen) stiegen die Kaltmieten für Wohnraum für 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 16,3 Prozent. Dahinter folgt die Stadt Harsewinkel (Nordrhein-Westfalen) mit 15,8 Prozent Anstieg der Kaltmiete pro Quadratmeter.

Den größten Mietpreisrückgang verzeichnet die Stadt Olpe (Nordrhein-Westfalen) mit -7,3 Prozent. Der durchschnittliche Preis für Kaltmiete pro Quadratmeter im Jahr 2021 betrug 8,32 Euro und 2022 mussten Mieter im Durchschnitt 7,71 Euro bezahlen.

Dahinter folgen die nordrhein-westfälischen Städte Espelkamp mit -6,1 Prozent und Schloß Holte-Stukenbrock mit -5,6 Prozent Mietpreisrückgang im Vergleich zum Vorjahr. In Espelkamp ist der Median der Monatskaltmiete von 5,70 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2021 auf 5,35 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2022 gesunken.

Die niedersächsische Stadt Schortens verzeichnet im Jahr 2022 ebenfalls einen Preisrückgang der Monatskaltmiete von -5,3 Prozent im Vergleich zu 2021.

„Der deutsche Wohnungsmarkt bleibt angespannt“, kommentiert Marco Hoffmann, Vorstand der Real Estate Pilot AG. „Verschiedene Einflussfaktoren wie steigende Baukosten und damit einhergehend der Rückgang von Bautätigkeiten oder eine anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum aufgrund von Zuzug von Menschen aus Kriegsgebieten haben in 2022 den Markt stark beeinflusst. Diese Auswirkungen werden wir auch dieses Jahr noch beobachten können.“

Dargestellt ist die Entwicklung des Medians der Monatskaltmiete von Bestandsobjekten mit 2 bis 4 Zimmern pro m² Wohnfläche, ohne möblierte Objekte, die im Zeitraum vom 01.01.2022 bis 31.12.2022, bzw. in dem Vorjahr ab 01.01.2021 online waren. Bestandsobjekte umfassen Wohngebäude, die bis einschließlich 2019 bezugsfertig waren.

Die Leipziger Real Estate Pilot AG entwickelt und betreibt Online-Anwendungen für den gesamten DACH-Raum der Immobilienwirtschaft. Die Lösungen begleiten dabei von der ersten Idee eines Immobilienprojektes über die Berechnung der Wirtschaftlichkeit einer Immobilieninvestition bis hin zum vollständigen Abverkauf und laufenden Betrieb. Über 55.000 Nutzer agieren bereits auf den angebotenen Plattformen.

Firmenkontakt
Real Estate Pilot AG
Bilyana Mikova
Essener Straße 100
04357 Leipzig
+49 341 253966-60
kontakt@realestatepilot.com

Home

Pressekontakt
Real Estate Pilot AG
Bilyana Mikova
Essener Straße 100
04357 Leipzig
+49 341 253966-70
presse@realestatepilot.com

Presse

(Visited 46 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert