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Grillen ohne Gefahr

Saftig, aber sicher: Für ein unbeschadetes Familien-BBQ

Grillen ohne Gefahr

Stabile und leichte Flaschen aus Plastik sind eine gute und sichere Alternative. (Bildquelle: @ALPLA)

Freude und Aufmerksamkeit sind beim Grillfest die Devise. Denn neben dem Spaß lauern Gefahren, und das nicht nur am offenen Feuer. Auch bei Getränken gilt Vorsicht, insbesondere, wenn sie sich in Glasflaschen befinden. Gehen sie zu Bruch, können die Scherben schnell zu Schnittwunden führen. Vor allem Kinder und Hunde sind betroffen, selbst Wildtiere, sagt eine Försterin.

Ob im eigenen Garten, auf der Wiese oder an öffentlichen Grillplätzen im Wald: Beim Picknick oder zu Gebrutzeltem will man nicht auf dem Trockenen sitzen. Da greift man selbstverständlich zum Durstlöscher – doch Achtung, wenn die Flasche aus Glas ist.

Bruchrisiko nicht unterschätzen
Glasflaschen können schnell zerbrechen, vor allem, wenn es heiß hergeht. So finden sich an Spiel- und Grillplätzen auch immer wieder Scherben und Splitter, von denen eine potenzielle Verletzungsgefahr ausgeht. Deshalb raten Fachleute zum vorsichtigen Umgang, wie Kathrin Klein vom Forstbezirk Schönbuch bei Stuttgart, der zum Staatswald Baden-Württemberg gehört. „Am besten Glasflaschen irgendwo verstauen oder sicher am Boden abstellen. Wenn dann doch mal eine Flasche zu Bruch geht, sollten die Glasscherben restlos aufgesammelt werden“, empfiehlt die Försterin. Außerdem rät sie auf Spielplätzen in Siedlungsnähe „vor der Nutzung des Spielgerätes den Bereich, vor allem den des Fallschutzes, kurz auf spitze Gegenstände zu überprüfen und nicht unbedingt barfuß zu gehen.“

Wildschutz und Waldbrandgefahr beachten
Nicht nur Mensch und mitgeführte Hunde können sich durch zerbrochenes Glas Schnittwunden zuziehen, in gleichem Maße sind die natürlichen Waldbewohner gefährdet. Kathrin Klein: „Selbstverständlich können sich auch Wildtiere an den Scherben verletzen, insbesondere dann, wenn den Glasscherben der Geruch von etwas Essbarem anhaftet“.
In heißen Sommern bergen Glasflaschen und Scherben eine weitere Gefahr: Waldbrände. Um mögliche Zündquellen durch den Brennglaseffekt zu vermeiden, hat beispielsweise das baden-württembergische Innenministerium in 2023 Spaziergänger und Wanderer aufgefordert, „kleine Brandstifter“ wie Flaschen oder Glasscherben aus dem Wald mitzunehmen und zu entsorgen . Glücklicherweise gab es in ihrem Forstbezirk noch keinen Waldbrand durch eine Glasscherbe, Försterin Klein betont zugleich: „Es ist aber denkbar und kann zukünftig nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden.“

Getränke in Kunststoff als stabile Alternative nutzen
Flaschen aus PET-Plastik sind nicht nur leicht, sondern äußerst robust und gehen nicht zu Bruch. Durch ihre Verwendung wird das Risiko von Verletzungen also ausgeschlossen – was besonders wichtig ist, wenn Kinder oder Haustiere in der Nähe sind. Das bestätigt auch Försterin Klein: „Sicherlich geht von bruchfesten Plastikflaschen kein Verletzungsrisiko aus.“
Zum aufmerksamen Verhalten gehört, keinen Müll zu hinterlassen beziehungsweise ihn ordentlich zu entsorgen. Zwar würden die Grill- und Spielplätze im Sommerhalbjahr zweimal pro Woche angefahren und bei der Kontrolle die vollen Mülleimer geleert und „wilder Müll“ eingesammelt, so Kathrin Klein. Dabei erfolge auch eine Kontrolle der Spielgeräte beziehungsweise des Fallschutzes auf spitze Gegenstände, zum Beispiel Scherben. „Werden Scherben entdeckt, werden sie selbstverständlich eingesammelt“, versichert die Försterin. Insgesamt würden im Staatswald rund um Stuttgart etwa 30 Tonnen Müll pro Jahr entsorgt. Dennoch ist ein persönliches Verantwortungsbewusstsein wichtig. Und gerade Abfälle aus Kunststoff können gut wiederverwertet werden. Kathrin Klein: „Daher appellieren wir dafür, Plastikflaschen und Verpackungsmüll einfach zuhause zu entsorgen. Das ist auch gut für den Wald.“ Und für jene, die dort ihr Familien-BBQ gerne sorglos genießen möchten.

Über „Plastic is fantastic“
Bei „Plastic is fantastic“ geht es um die Beziehung zwischen dem Menschen und einem der elementarsten Bausteine der Zivilisation: Kunststoff. Die Initiative will mit sachlichen Beiträgen die Wertschätzung erreichen, die dem vielseitigen Material angemessen ist.

Der österreichische Spezialist für Kunststoffverpackungen Alpla hat „Plastic is fantastic“ ins Leben gerufen – weil das Unternehmen an den Wertstoff glaubt. So engagiert sich Alpla bereits in der dritten Generation für nachhaltige Verwertungslösungen und ist darüber hinaus Pionier bei der Entwicklung neuer Bio-Kunststoffe.

Firmenkontakt
ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG
Dominic Fiel
Mockenstraße 34
6971 Hard
+43 5574602119
https://www.alpla.com/de

Pressekontakt
yes or no Media GmbH
Claudia Wörner
Vor dem Lauch 4
70567 Stuttgart
+ 49 711 7585 8900
http://www.yes-or-no.de

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