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Schützen Sie Ihr Zuhause vor Gefahren mit Sensoren

Schützen Sie Ihr Zuhause vor Gefahren mit Sensoren

(Bildquelle: Hager)

Wenn es kalt und dunkel wird, verdoppelt sich die Gefahr in und ums Haus: Man verbringt wieder mehr Zeit zu Hause und ungebetene Langfinger haben leichteres Spiel. Wie können wir uns jetzt im Herbst vor Einbrechern und Alltagsgefahren besser schützen? Die Initiative ELEKTRO+ empfiehlt den Einsatz von Gefahrenmelder und Sensoren, die frühzeitig Alarm schlagen, um Hausbewohner vor Risiken wie Feuer und Rauch, Küchenbrände, Wasserschäden, bis hin zu Vergiftungen oder Explosionen durch Gas oder Kohlenmonoxid zu schützen. Sind sie auch smart vernetzt, ist der Rundumschutz perfekt. Um beispielsweise Einbrüche zu verhindern, helfen Sensoren an Fenstern und Türen sowie Bewegungsmelder, die das Grundstück beleuchten und potenzielle Eindringlinge abschrecken.

Sicher im Alltag: Schutz vor Brand und Wasseraustritt, beim Kochen und Heizen
Rauchwarnmelder sind in fast allen Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben und schützen vor den Gefahren von Feuer und Rauchgasen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Produkte das herstellerneutrale „Q-Label“ besitzen. Für Orte mit potenziellen Fehlalarmen, wie Küche, Bad oder staubige Dachböden, sind Hitze- oder Thermomelder ideal, da sie auf Temperaturveränderungen reagieren. In der Küche sind außerdem Herdwächter sehr hilfreich: Sie überwachen die Kochstelle und wenn sie anhand verschiedener Faktoren wie Dauer des Kochvorgangs, Bewegung, Stromverbrauch und Temperatur Ungleichgewichte feststellen, warnen sie und schalten den Herd kurz darauf ab. Für Gasleitungen oder Kaminöfen im Haus sind Gas- und Kohlenmonoxidmelder unerlässlich, um Lebensgefahr zu vermeiden.

Smart vernetzt und zuverlässig eingebaut vom Elektrofachbetrieb
Verschiedene Melder können über Kabel oder Funk vernetzt und in Alarmanlagen oder Smart-Home-Systeme integriert werden. So erhalten Hausherren Warnsignale und können die Situation sogar von unterwegs per App überwachen. Damit die Melder ihre Aufgabe zuverlässig und sicher erfüllen und auch die Vernetzung einwandfrei funktioniert, empfiehlt die Initiative ELEKTRO+ die Installation durch einen Fachbetrieb. Interessierte können sich die kostenlose Broschüre „Gefahrenmelder für Wohngebäude“ herunterladen, die unter http://www.elektro-plus.com/downloads erhältlich ist.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherr:innen und Modernisierer:innen herstellerübergreifend und markenneutral über die Vorteile einer modernen, zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist Anliegen der Initiative ELEKTRO+. Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche. Weitere Informationen unter www.elektro-plus.com

Firmenkontakt
Initiative ELEKTRO+
Claudia Oberascher
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
030/300199 1372
http://www.elektro-plus.com

Pressekontakt
becker döring communication
Anja Becker
Löwenstraße 4-8
63067 Offenbach
069 – 4305214-14
http://www.beckerdoering.com

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