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DORA: Herausforderungen und Chancen für den Finanzsektor

Expertenkommentar von Andre Schindler, General Manager EMEA und SVP Global Sales bei NinjaOne

DORA: Herausforderungen und Chancen für den Finanzsektor

Seit dem 17.01.2025 sind Unternehmen des europäischen Finanzsektors verpflichtet, die Anforderungen des Digital Operational Resilience Acts (DORA) zu erfüllen. Diese Verordnung ist eine Reaktion auf die zunehmenden Cyberbedrohungen für die Finanzdienstleistungsbranche und zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit dieser Branche gegen Cyberangriffe zu stärken. Warum DORA Herausforderungen mit sich bringt und was Unternehmen tun können, um sie einzuhalten, erläutert Andre Schindler (https://www.linkedin.com/in/andre-schindler-0a209334/), General Manager EMEA und SVP Global Sales bei NinjaOne (https://www.ninjaone.com/de/).

DORA schreibt robuste IT-Risikomanagement- und Vorfallmeldeprozesse vor, was viele Finanzunternehmen vor Herausforderungen stellt. Das liegt daran, dass zahlreiche Unternehmen im Finanzsektor immer noch veraltete IT-Systeme benutzen, die nicht in der Lage sind, die hohen Anforderungen von DORA zu erfüllen, wie z.B. die durchgehende Überwachung von den IT- und OT-Systemen. Das Ersetzen der alten Systeme durch neue ist kostspielig und setzt besonders kleinere Unternehmen stark unter Druck.

Auch der Mangel an IT-Fachkräften erschwert die Umsetzung und die Einhaltung der hohen Anforderungen. Eine Verbesserung ist hier leider nicht in Sicht – im Gegenteil, eine Bitkom-Studie (https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Mangel-an-IT-Fachkraeften-droht-sich-zu-verschaerfen) zeigt, dass sich die Situation in den nächsten Jahren noch verschärfen wird.

Automatisiertes Endpunktmanagement als Problemlösung
Es gibt allerdings auch Maßnahmen, die Finanzunternehmen ergreifen können, um diese Probleme zu bewältigen – zum Beispiel die Einführung eines automatisierten Endpunktmanagements. Durch dessen Einsatz erreicht man die notwendige Transparenz, Kontrolle und Sicherheit für alle Endpunkte – einschließlich Server, Laptops oder PCs und mobile Geräte, die ein Risiko für Finanzinstitute und ihre Nutzer darstellen könnten. Eine weitere Maßnahme ist ein automatisches Patching zur Verwaltung von Schwachstellen, Backups zur Wiederherstellung von Daten im Falle eines Angriffs sowie automatisierte Erkennung und Reaktion.

Da Risiken für die Cybersicherheit immer weiter zunehmen, sollten Finanzunternehmen Vorschriften wie DORA auch als Chance sehen, ihre eigene IT-Infrastruktur robuster gegen Cyberangriffe zu gestalten. Der Schutz vor Cyberangriffen ist wichtiger denn je – laut des Berichts des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) (https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Lageberichte/Lagebericht2024.pdf?__blob=publicationFile&v=3) haben sich die Aggressivität sowie die Raffiniertheit von Cyberkriminellen in den letzten Jahren deutlich erhöht. Es ist deshalb zu erwarten, dass in Zukunft noch mehr Branchen der kritischen Infrastruktur diese Rahmenregelungen übernehmen werden.

Über NinjaOne:
NinjaOne automatisiert die schwierigsten Aufgaben der IT und bietet mehr als 20.000 Kunden Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über alle Endpunkte.
Die automatisierte Endpunktmanagement-Plattform von NinjaOne steigert nachweislich die Produktivität, reduziert Sicherheitsrisiken und senkt die Kosten für IT-Teams und Managed Service Provider. Das Unternehmen lässt sich nahtlos in eine Vielzahl von IT- und Sicherheitstechnologien integrieren. NinjaOne hat sich den Erfolg seiner Kunden auf die Fahnen geschrieben und bietet kostenloses und unbegrenztes Onboarding, Training und Support.
NinjaOne ist die Nummer 1 auf G2 in den Bereichen Endpoint Management, Patch Management, Remote Monitoring und Management sowie Mobile Device Management.
Testen Sie NinjaOne kostenlos unter https://www.ninjaone.com/freetrialform/.

Firmenkontakt
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+49 30-76758700
https://www.ninjaone.com/de/

Pressekontakt
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Hermann-Weinhauser-Straße 73
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