Cloud Print ist nur der Anfang …

Oder warum Unternehmen endlich #scannenlernen müssen

Cloud Print ist nur der Anfang ...

MFP als Servicestation im Unternehmen

Die aktuelle HP-Studie The Workflow Wakeup (https://h20195.www2.hp.com/v2/GetDocument.aspx?docname=4AA8-5223ENW) bestätigt eindrucksvoll, was wir bei exapture seit mehr als zwei Jahrzehnten erleben: Die größten Produktivitätsverluste entstehen nicht durch fehlende Digitalisierung, sondern durch analoge Reibungsverluste in Dokumentenprozessen. Veraltete Druck- und Scanumgebungen kosten Unternehmen allein in vier untersuchten Märkten jährlich 58,4 Milliarden US-Dollar an Produktivität. Diese Zahl beeindruckt. Überraschend ist sie allerdings nicht.

Das eigentliche Problem heißt nicht Drucken. Seit Jahren diskutiert die Branche über Druckkosten, Seitenpreise oder Managed Print Services. Die HP-Studie zeigt jedoch etwas anderes. Die eigentlichen Zeitfresser sind:

– Treiberprobleme
– mehrfaches Umformatieren von Dokumenten
– manuelle Scanprozesse
– Medienbrüche
– fehlende Workflowintegration

Kurz gesagt: Nicht der Drucker kostet Zeit. Der fehlende Prozess kostet Zeit.

Bei exapture haben wir nie geglaubt, dass Digitalisierung mit einem schnelleren Multifunktionsgerät beginnt. Sie beginnt dort, wo Informationen entstehen, am Scanner, am Dokument und im Workflow. Der Multifunktionsdrucker wird damit zur Servicestation für Unternehmensprozesse. Nicht zum Ausgabegerät.

Deshalb lautet unser Motto bewusst: #scannenlernen – Denn Scannen bedeutet heute nicht mehr, Papier in eine PDF umzuwandeln. Scannen bedeutet:

– Informationen erfassen
– Inhalte verstehen
– Dokumente klassifizieren
– Prozesse starten
– Daten automatisiert weitergeben

Erst dadurch entsteht Digitalisierung!

Besonders spannend ist die Aussage “ Cloud Print erreicht einen Wendepunkt (https://quocirca.com/content/quocircas-cloud-print-services-vendor-landscape-2026-highlights-how-vendors-are-advancing-cloud-print-capture-and-workflow-platforms/)“ der aktuellen Quocirca-Analyse.

Diese Aussage wird häufig ausschließlich auf Druckprozesse reduziert. Dabei beschreibt Quocirca unmittelbar danach den eigentlichen Wandel: Cloud Printing entwickelt sich zunehmens auch zu einer Dokumenten-Workflow-Plattform. Erfassung, Workflow, KI und Cloud wachsen zusammen. Unternehmen erwarten zunehmend integrierte Lösungen statt einzelner Druckfunktionen.

Genau diese Entwicklung verfolgen wir mit unserer Initiative clouddenker.de (https://clouddenker.de).

Cloud ist kein Ziel. Cloud ist die Plattform. Cloud Printing allein erzeugt noch keinen Mehrwert. Erst wenn …

– Driverless Printing (IPP/WPP),
– intelligente Dokumentenerfassung,
– Workflow-Automatisierung,
– KI-gestützte Dokumentenverarbeitung
– und offene Cloud-Architekturen

zusammenspielen, entstehen durchgängige Geschäftsprozesse.

Viele sprechen heute über KI. Andere über Cloud. Andere über Driverless Printing. Wir sehen darin keine einzelnen Technologien. Wir sehen Bausteine derselben Vision: Informationen müssen dort digital werden, wo sie entstehen. Deshalb beschäftigen wir uns seit über zwanzig Jahren mit Dokumentenerfassung, Workflow-Automatisierung und Cloud-Technologien. Nicht weil es modern klingt. Sondern weil genau dort Produktivität entsteht.

Fazit: Die HP-Studie bestätigt letztlich das, was wir bei exapture seit vielen Jahren vertreten:

– Die Zukunft gehört nicht dem Drucken.
– Sie gehört intelligenten Dokumentenprozessen.
– Cloud Print ist dabei ein wichtiger Baustein.
– Capture ist der eigentliche Beginn der Digitalisierung.

Und genau deshalb bleibt #scannenlernen aktueller denn je.

Kontakt
exapture GmbH
Myrko Rudolph
Albert-Einstein-Ring 5
14532 Kleinmachnow
015150641565
https://www.exapture.de

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