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TU Berlin: Wieder Zuwachs bei neuen Studierenden

Doppelter Abiturjahrgang schlägt nicht durch

Die TU Berlin begrüßt zum Start des Wintersemesters 2012/2013 rund 5.700 neue Studierende. Das ist im Vergleich zu den Vorjahren wiederum eine – wenn auch geringe – Steigerung. Der aufgrund des doppelten Abiturjahrgangs in Berlin und Brandenburg angekündigte Andrang blieb jedoch aus.

Für die grundständigen zulassungsbeschränkten Bachelorstudiengänge lagen zum Wintersemester 2012/13 für das 1. Fachsemester rund 14.200 Bewerbungen auf 2.640 Studienplätze vor. Die beliebtesten Fächer waren relativ betrachtet (Bewerbungen im Verhältnis zu Studienplätzen): Wirtschaftsingenieurwesen, Architektur, Maschinenbau, Biotechnologie, Economics, Kultur und Technik/Sprache und Kommunikation, Stadt- und Regionalplanung sowie Ernährung/Lebensmittelwissenschaft.

Die TU Berlin bietet neben den drei bereits im Vorjahr zulassungsfreien Studiengängen Elektrotechnik, Mathematik und Physik zusätzlich die beiden Studiengänge Informatik und Technische Informatik ohne einen NC an. In diesen fünf Studiengängen nehmen rund 1.500 Studierende ihr Studium auf.

In den erstmalig angebotenen zweisemestrigen Orientierungsstudiengang MINTgrün haben sich 68 Studierende eingeschrieben. Der Orientierungsstudiengang richtet sich an Abiturientinnen und Abiturienten, die sich für naturwissenschaftliche und technische Fragen interessieren, sich jedoch noch nicht für ein spezifisches MINT-Studium an der TU Berlin entschieden haben. Finanziert wird das Orientierungsstudium mit Mitteln aus dem Hochschulpakt III.

Für die zulassungsbeschränkten Masterstudiengänge liegen für 1.321 Studienplätze im 1. Fachsemester rund 3.000 Bewerbungen vor. Die beliebtesten Fächer waren Wirtschaftsingenieurwesen, Architektur sowie Kommunikation und Sprache/Medienwissenschaft. Auch hier kommen noch die Bewerbungen für die zulassungsfreien Masterstudiengänge hinzu (s.u. www.studienberatung.tu-berlin.de/menue/studium/studiengaenge/master/).

An der TU Berlin kommen knapp 3/4 der Bewerberinnen und Bewerber um einen Studienplatz aus Berlin beziehungsweise haben in der Stadt ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben.

Die TU Berlin war gut auf hohe Bewerbungszahlen und die Einschreibverfahren vorbereitet. Die Reform der TU Berlin, die gestufte Studienstruktur der Bachelor- und Masterstudiengänge auch verwaltungsseitig mit eigens dafür zuständigen Teams abzubilden, hat sich bewährt. Um die gute Betreuung der neuen Studierenden gewährleisten zu können, stockt die TU Berlin Stellen für Tutoren und wissenschaftliche Mitarbeiter weiter auf, nicht zuletzt mit Mitteln aus dem Hochschulpakt für Studium und Lehre.

Trotz der nach wie vor hohen Anzahl an Bewerbungen für das erste Bachelor-Fachsemester, ohne den ursprünglich erwarteten zentralen Abgleich von Mehrfachbewerbungen durch die Stiftung für Hochschulzulassung und einem damit schwer vorhersagbaren Annahmeverhalten der Studienbewerberinnen und Studienbewerber, konnten die guten Ergebnisse der Vorjahre gehalten werden und über alle Studiengänge gemittelt eine hundertprozentige Auslastung an der TU Berlin erreicht werden.

Informationsreihe „Alles klar?!“ startet am 23. Oktober
Die TU Berlin bietet ab dem 23. Oktober 2012 vierzehntägig die Informationsreihe „Alles klar?!“ für Abiturientinnen und Abiturienten sowie für Lehrkräfte und Eltern an. Hier werden Berufsfelder vorgestellt, Unentschlossenen wird gezeigt, was man mit bestimmten Lieblingsfächern alles studieren kann. Studierende, die vor wenigen Monaten noch zur Schule gegangen sind, berichten, wie ihr Unialltag aussieht. Aber es wird auch Gelegenheit geboten, junge Berufstätige zu fragen, wie es in der Praxis zugeht, nachdem das Studium bewältigt ist. Informationen dazu unter: http://www.studienberatung.tu-berlin.de/alles_klar/.

Die letzten Nachrückverfahren in einigen Fächer werden bis auf wenige Einzelfälle bis zum Vorlesungsbeginn beendet sein, so dass die Bewerberinnen und Bewerber, die einen Studienplatz an der TU Berlin bekommen haben, pünktlich ins Studium zu Beginn des Wintersemesters starten kön-nen. Darunter sind 72 Minderjährige.

Zurzeit laufen zahlreiche Einführungsveranstaltungen für die neuen Studierenden. Die große Begrüßungsfeier wird am 24. Oktober 2012 mit dem Erstsemestertag stattfinden. Informationen dazu unter: www.tu-berlinde/?id=23193, www.tu-berlin.de/?id=7811.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Stefanie Terp, Pressesprecherin der TU Berlin, Tel.: 030/314-23922, E-Mail: steffi.terp@tu-berlin.de

Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universität in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. Eine scharfe Profilbildung, herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne Verwaltung stehen im Mittelpunkt ihres Agierens. Ihr Streben nach Wissensvermehrung und technologischem Fortschritt orientiert sich an den Prinzipien von Exzellenz und Qualität.

Kontakt:
TU Berlin, Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni
Stefanie Terp
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
030/314-23922
steffi.terp@tu-berlin.de
http://www.pressestelle.tu-berlin.de/menue/service_fuer_journalisten/

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