Neuigkeiten Timeline

Immobilien
Juli 21, 2026

Die Online-Plattform Hausverwalter VZ startet am Markt

Umwelt, Energie
Juli 21, 2026

Die Vision von König Mohammed VI. triumphiert in Freetown: Die gesamte ECOWAS schließt sich der Afrikanisch-Atlantischen Gaspipeline an

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 21, 2026

20 Jahre NAW Berlin: Zwei Jahrzehnte Ausbildung für den Ernstfall

Sport, Events
Juli 21, 2026

SoFi Stadium vereinheitlicht seine Sicherheitsprozesse mit Genetec

Wissenschaft, Forschung, Technik
Juli 21, 2026

Ferrari Industrieventilatoren GmbH bietet ErP 2026-ready Ventilatorlösungen für die erweiterten EU-Anforderungen

Essen, Trinken
Juli 21, 2026

Rosenstein & Söhne Multi-Zerkleinerer & Fleischwolf 400 W

Handel, Dienstleistungen
Juli 21, 2026

ALEXA unterstützt Berlin Pride | CSD Berlin 2026

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

norisbank als beste Direktbank Deutschlands ausgezeichnet

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Auf gute Nachbarschaft: Privathaftpflicht-Versicherung unterstützt Gefälligkeitshandlungen

Kunst, Kultur
Juli 21, 2026

Musicals in deutschen Medien: Kein Raum für Kritik?

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 21, 2026

Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) richtig lesen – die wichtigsten Kennzahlen einfach erklärt

IT, NewMedia, Software
Juli 21, 2026

Media Alert: IT-Risikomanagement im Mittelstand: Risiken erkennen, Ausfälle vermeiden

Mode, Trends, Lifestyle
Juli 21, 2026

Digitale Liebesangebote und ihre rechtlichen Grenzen

Tourismus, Reisen
Juli 21, 2026

BBQ-Erlebnis Sansibar: BBQ-Tisch & Lagerfeuerplatz im Hotel Green Ocean Zanzibar

PädagogInnenausbildung NEU im Nationalrat mit Stimmen der Regierungsparteien beschlossen

Zentrale Kritikpunkte aus Sicht der Elementarpädagogik

PädagogInnenausbildung NEU im Nationalrat mit Stimmen der Regierungsparteien beschlossen

(NL/9530764212) Das Gesetz inkludiert die Ausbildung von ElementarpädagogInnen, allerdings ist es als eigenständiges Studium vorgesehen und damit nicht in die Ausbildungsarchitektur der LehrerInnenbildung eingebunden.
KindergartenpädagogInnen können künftig auf der Universität ein Bachelor/Master-Studium in Elementarpädagogik bzw. ein Bachelorstudium oder ein Schwerpunktstudium Elementarpädagogik im Rahmen der PrimarstufenlehrerInnen-Ausbildung an den Pädagogischen Hochschulen absolvieren.

Die ursprünglich empfohlene Studienrichtung Pädagogik für den Elementar-und/oder Primarbereich ist nicht mehr vorgesehen und damit ist auch die Durchlässigkeit zwischen den pädagogischen Berufen nicht gegeben.

Die akademische Ausbildung ist nicht verpflichtend, um später den Beruf der Kindergartenpädagogin zu ergreifen. Es reicht weiterhin die Ausbildung an der BAKIP – d.h. auf der Sekundarstufe.

Es gibt zu wenig Professuren für Elementarpädagogik

Die OECD hat bereits 2006 in der Studie starting strong empfohlen, mehr in die wissenschaftliche Forschung zu investieren. Das bescheidene Ergebnis ist eine Professur für Elementarpädagogik in Graz.
Das führte in der Argumentation der Regierungsparteien dazu, dass konstatiert wurde, dass es derzeit an den Universitäten noch keine ausreichenden Kapazitäten für die flächendeckende Ausbildung von ElementarpädagogInnen auf tertiärem Niveau gäbe.

In absehbarer Zeit wird es einen weiteren Lehrstuhl in Innsbruck in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Feldkirch geben, Lehrstühle in Salzburg und Wien sind in Aussicht gestellt.

Gäbe es den politischen Willen zur gleichwertigen Ausbildung von ElementarpädagogInnen, würden sich aber auch Personen finden, die für eine Lehrtätigkeit an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen sowohl durch ihre Fachkompetenz als auch durch ihre wissenschaftlich fundierte Ausbildung qualifiziert sind. Seit Mitte der 90er Jahre gibt es nämlich BAKIP-AbsolventInnen mit Berufserfahrung und facheinschlägigem Universitätsstudium, die als Lehrende für ein Studium der Elementarpädagogik herangezogen werden könnten.

Abgesehen davon könnten aus den umliegenden deutschsprachigen Ländern wie Schweiz, Italien (Südtirol) und Deutschland wissenschaftliches Personal rekrutiert werden.

Es fehlt der politische Wille, den Kindergarten als erste Bildungseinrichtung anzuerkennen.

Bei gutem Willen der Politik wäre zumindest eine spezielle Übergangsregelung wie sie in vielen Stellungnahmen zu den Gesetzesentwürfen vorgeschlagen worden ist – möglich gewesen.
Länder, Gemeinden und der Bund müssen endlich die viel beschworene Bedeutung von elementarer Bildung in entsprechende Maßnahmen umsetzen. Es muss endlich eine eindeutige Zuständigkeit für den elementaren Bildungsbereich geben.

Die Plattform EduCare wird sich daher in der nächsten Legislaturperiode verstärkt für ein Bundesrahmengesetz, das einheitliche Qualitätsstandards und geänderte Anstellungserfordernisse für die elementaren Bildungseinrichtungen festschreibt, einsetzen.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:

Heidemarie Lex-Nalis
Krausegasse 7a/10
1110 Wien
43 (664) 4634580
heide.lex-nalis@plattform-educare.org
http://www.Plattform-EduCare.org

(Visited 13 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert