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Vier Jingle-Töne, ein Wort, eine Woche Oberstaufen

Eine starke Marke braucht einen eigenen Sound – und dazu eine gute Stimme: Die fehlt Oberstaufen noch, für Stimmgewaltige eine neue Herausforderung

Es gibt Situationen oder Orte, die lassen einen nicht mehr los. Man muss nur wenige Töne hören, und alles ist wieder da: die Bilder, der Duft, der Klang, die Erlebnisse. Wenige Töne, ein kurzer Jingle nur, werden zum Sound-Logo und wecken neue Sehnsüchte.

In Oberstaufen ist das ein eingängiger Jingle aus vier einfachen Tönen. Jeder kann die Tonfolge sofort singen: O-ber-stau-fen. Aber wer singt sie am besten? Am schrägsten? Am überzeugendsten? Die Tourismuschefin hat es versucht, ihr Stellvertreter auch. Jetzt hat das Schroth-Heilbad am Alpenrand einen Wettbewerb zu seinem Sound-Logo ausgerufen. Wer will die Stimme Oberstaufens in den neuen Spots sein?

Mitmachen sollen Badewannentenöre, Duschkabinensolistinnen, Stammtischrunden, Einzelgänger, erfahrene und unerfahrene Oberstaufen-Gäste. Hauptsache, sie haben Sehnsucht nach dem Idyll am Alpenrand und können das auch kreativ zum Ausdruck bringen. Smartphone, Webcam oder Videokamera – und eine gute Idee sind der Anfang.

In einem maximal 60 Sekunden langen Video stellen sich die neuen Oberstaufen-Stars vor, begründen warum sie sich als Stimme Oberstaufens sehen oder warum sie Sehnsucht nach dem Allgäuer Lifestyle-Kurort haben. Das lässt sich rappen, singen, rülpsen, stöhnen oder was auch immer – Hauptsache der Vierklang „O-ber-stau-fen“ ist deutlich zu verstehen. Der ist zumindest für die Schlussrunde wichtig. Zunächst entscheiden die Voten auf www.sehnsucht-oberstaufen.de , wer es in die Endrunde schafft – das sind wohl eher schräge Videos. Aus den drei am besten bewerteten kürt eine Jury den Siegerbeitrag.

Der oder die Sieger werden die Stimme Oberstaufens in den neuen Werbespots sein. Dazu erwartet sie eine Woche Urlaub in der größten Alpgemeinde Deutschlands, der so nicht zu buchen ist: eine Woche Mitte September 2013 rund um den Viehscheid, die Heimkehr der Jungtiere von fast 160 Alpen. Die Gewinner sind Ehrengast am Tisch des Bürgermeisters und treten vor fast 3000 Festzeltbesuchern auf.

Während der Gewinnerwoche wohnen Solisten oder Gesangsduos im Hotel. Sollten Stammtischrunden oder Gruppen das stärkste Sound-Logo hochladen, wohnen die drei bis maximal 15 Mitwirkenden in einer entsprechend großen Gruppenunterkunft. Sie sollen ja gemeinsam Oberstaufen erleben können.

Zum Üben lässt sich der Jingle als MP3-Datei von www.sehnsucht-oberstaufen.de herunterladen. Bis zum 28. Juli können die Videos dorthin auch hochgeladen oder auf CD, per E-Mail oder Youtube-Link geschickt werden an Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, sehnsucht@oberstaufen.de.

Wie kein anderer Ort steht Oberstaufen im Allgäu für die Kombination aus Natur-Erleben, Gesundheitsangeboten, Genuss und Lifestyle. Das Wohlfühl- und Wanderparadies zwischen Bodensee und Märchenschloss Neuschwanstein im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, zeichnet sich durch seine herausragende landschaftliche Lage und seine modernen Einkaufs- und Hotelangebote aus.

Oberstaufen ist das touristische Zentrum des Naturparks Nagelfluhkette. Er verbindet seit 2008 das Allgäu mit dem österreichischen Bregenzerwald.

In erster Linie ist Oberstaufen aber Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 60 Jahren bestimmt das Naturheilverfahren, das Johann Schroth schon vor 180 Jahren in Schlesien entwickelt hatte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren 7220 Einwohnern am Alpenrand. Die Schrothkur hat neben allen medizinischen Indikationen einen besonders guten Ruf als natürliches Anti-Aging-Verfahren.

Zum berühmten „Jungbrunnen-Effekt“ eines Oberstaufen-Urlaubs tragen auch die vielen Wellness-Angebote der Gastgeber bei. Mit 10 WellVital-Hotels ist der heilklimatische Kurort am Alpenrand eines der führenden Wellnesszentren Bayerns. Die nach hohen Qualitätskriterien ausgewählten Häuser bieten ihren Gästen (fast) unbegrenzte Wellness-Erlebnisse: Massagen und Bäder für die Entspannung, eine leichte Küche für die schlanke Linie, Gesprächsrunden für die geistige Frische sowie das Heilklima zu Regeneration und Vorbeugung. Hier kommen Körper, Geist und Seele fast schon allein in Einklang.

Wie sehr man sich in Oberstaufen Gedanken um das Wohlergehen der Gäste macht, belegt auch die 2008 ins Leben gerufene Service-Initiative „Oberstaufen Plus“. Mehr als 300 Gastgeber beteiligen sich daran. Wer bei Ihnen Urlaub macht, hat mit seiner Gästekarte freie Fahrt mit allen Bergbahnen, dem Ortsbus, auf der Sommerrodelbahn und freien Eintritt nicht nur ins Heimatmuseum, sondern auch in die Sauna- und Badelandschaft des Aquaria und in den Klettergarten. Im Winter wird die Gästekarte zum Skipass in allen vier Skigebieten, im Sommer können Gäste von 14 „Oberstaufen Plus Golf“-Hotels auf fünfi Panoramaplätzen mit insgesamt 94 Loch ohne Greenfee spielen.

Außerdem ist der Wohlfühlort im Allgäu erster und bisher einziger Ferienort in Deutschland, der mit Googles Panoramadienst „Street View“ schon vor dem Urlaub einen Ortsbummel erlaubt. Oberstaufen gilt deshalb auch als „Digitalster Kurort Deutschlands“.

Kontakt:
Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Andrea Presser
Hugo-von-Königsegg-Str. 8
87534 Oberstaufen
+49 8386 9300-28
presse@oberstaufen.de
http://www.oberstaufen-presse.de

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