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Implantate sind auf dem Vormarsch – jede 20. Zahnsanierung als Implantat

Implantate sind auf dem Vormarsch – jede 20. Zahnsanierung als Implantat

(NL/2572822417) Zahnimplantate gibt es seit mehr als 30 Jahren. Implantate sind eine wissenschaftlich unumstrittene Therapie zur Sanierung des Gebisses, was die hohen Erfolgsraten beweisen. Implantate halten selbst nach einer Belastung von fünf Jahren und länger. Bei neun von zehn Patienten war die Zahnimplantation ein voller Erfolg. Heute geht man davon aus, dass mittlerweile in ganz Deutschland jedes Jahr den Patienten beim Zahnarzt eine Million Implantate eingesetzt werden. Damit ist jeder 20. Zahnersatz ein Implantat und das, obwohl die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für diesen hochwertigen Zahnersatz nicht übernehmen.

Im Laufe der Jahre haben sich sowohl die bei Implantaten verwendeten Materialien als auch die Verfahren, wie die Implantate eingebracht werden, verändert. Immerhin gibt es heute weltweit mehr als 400 verschiedene Implantatsysteme, die nach immer gleichem Prinzip aufgebaut sind.

Wie ein Implantat eingebracht wird

In den Kieferknochen wird eine künstliche Zahnwurzel eingebracht, die normalerweise aus Titan besteht. Diese Wurzel wird eingeschraubt und mit Zahnfleisch bedeckt. Sie muss dann über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten einwachsen. Ist die Wurzel eingewachsen wird anschließend mithilfe eines Verbindungsstückes eine Krone auf der künstlichen Zahnwurzel befestigt.
Problematisch kann es nur werden, wenn der Patient die anatomischen Voraussetzungen für ein Implantat nicht mitbringt. Das kann zum Beispiel dann sein, wenn die Knochensubstanz schlecht oder das Zahnfleisch krank ist. Wird das nicht beachtet, hat das zur Folge, dass eine Entzündung entsteht und sich die Implantate wieder lösen. Das ist bei immerhin mehr als zehn Prozent der Implantate der Fall.

Ein Implantatpass wird gefordert

Zahnärzte und Kieferchirurgen sind sich einig. Bemängelt wird der unübersichtliche Implantatmarkt. Studien über die Qualität der Implantate existieren gar nicht. Die Ärzte wollen, dass ein Implantatpass eingeführt wird, aus dem zu erkennen ist, welches Material verarbeitet wurde. Das würde dazu beitragen, dass eventuelle Nachbehandlungen gezielter und erfolgreicher erfolgen und Ersatzteile leichter beschafft werden könnten.

Bemängelt wird darüber hinaus, dass manche Zahnärzte zu geringe Kenntnisse in Sachen Implantate haben. Um als Zahnarzt auch in der Implantologie tätig zu sein, muss man nach dem Studium der Zahnmedizin noch eine Zusatzausbildung machen, weil bisher die Implantologie während des Regelstudiums nicht behandelt wird.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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