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3. Höchster Designparcours mit Rekordbeteiligung

Über 45 innovative Künstler und Designer aus der Region beziehen für ein Wochenende leer stehende Büro- und Ladenflächen in der Innenstadt / Dritte Aktion läuft parallel zum Weihnachtsmarkt / Quartiersmanagement des Stadtplanungsamtes setzt auf langfristige Belebung des Stadtteils

3. Höchster Designparcours mit Rekordbeteiligung

Wird den Designparcours am 29. November eröffnen: Bürgermeister Olaf Cunitz (r.)

Frankfurt-Höchst (hds).- Der Höchster Designparcours entwickelt sich mehr und mehr zum In-Treff für Kreative und Künstler aus der gesamten Rhein-Main-Region. Parallel zum Weihnachtsmarkt vom Freitag, 29. November, bis Sonntag, 1. Dezember, beziehen Modemacher, Schmuckhersteller, Grafiker, Künstler und Handwerker leer stehende Ladenräume in der City – 46 sind bereits fest angemeldet! Olaf Cunitz, Bürgermeister und Planungsdezernent der Stadt Frankfurt, wird den 3. Höchster Designparcours zusammen mit Prof. Dr. Joachim Pös, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt für den Bereich Stadt- und Projektentwicklung, am Freitag, 29. November 2013, um 13 Uhr in der alten Gaststätte des Bahnhofs offiziell eröffnen.

Die Idee hat eingeschlagen: Viele der fast 50 Kreativen machen bereits zum dritten Mal mit bei der Kunstschau. Einigen hat es so gut gefallen, dass sie „ihre“ Räume als Ladenlokal ganzjährig angemietet haben und ihre Kunstwerke dort dauerhaft ausstellen und verkaufen. Dies ist auch die Intention der Veranstalter. Barbara Brechmann, Projektleiterin Stadtentwicklung bei der NH ProjektStadt und mit ihrem vierköpfigen Team vom Stadtplanungsamt mit dem Quartiersmanagement in Höchst beauftragt, hofft darauf, dass sich weitere Künstler längerfristig in den Räumen ansiedeln. „Vielleicht findet auch einer der vielen Besucher hier für seine Filiale oder seinen Neustart genau den richtigen Platz“, so die Verantwortliche im Vorfeld der Aktion. Möglichkeiten seien genug vorhanden, denn das Projektbüro hat über 40 leer stehende Flächen identifiziert und registriert.

Schon der 1. und der 2. Höchster Designparcours stießen auf große Resonanz bei jungen Kreativen – und bei den Besuchern. Die Produktpalette reicht von Strickwaren über Buchstaben-Kunstwerke bis zu Designer-Kleidern, von ausgefallenen Uhren über Collagen und Schmuck hin zu Poesie und Accessoires für Wohnung und Garten. Vertreten ist nahezu alles, was in der Szene der Main-Metropole Rang und Namen hat. Die Künstlerschau ist eine willkommene Plattform, um das große Potenzial junger Designer aus der Region einem breiten Publikum vorzustellen.

Gezielte Aktion zur Neupositionierung eines Stadtteils
Auch der 3. Höchster Designparcours wird getragen vom Stadtplanungsamt, dem von ihm beauftragten Quartiersmanagement der NH ProjektStadt, der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und Radar, der Leerstandsagentur der Stadt Frankfurt. Um die Attraktivität der Frankfurter Stadtteile zu fördern, unterstützt die auch stadteigene Wirtschaftsförderung kontinuierlich Projekte, die dazu beitragen, leer stehende Einzelhandelsimmobilien neu zu beleben. Sie berät Eigentümer bei der Vermarktung ihrer Läden und vermittelt Kontakte zu potenziellen Mietinteressenten.

Die NH ProjektStadt ist eine Marke, unter der die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft ihr Know-how in Sachen Stadtentwicklung gebündelt hat. In Höchst ist das Unternehmen seit Mitte 2012 mit dem Quartiersmanagement für die Innenstadt beauftragt. Zentrale Punkte sind die Neu- und Re-Positionierung des Stadtteils. Vor Ort ist das Team der NH ProjektStadt im Stadtteilbüro Bolongarostraße 135 Ansprechpartner für die Belange der Bewohner und der Gewerbetreibenden.

Radar, ebenfalls beauftragt durch das Stadtplanungsamt, sucht aktiv nach günstigen Arbeits- und Projekträumen für Kreative, berät Eigentümer oder Mieter und entwickelt mit ihnen gemeinsam mögliche Nutzungskonzepte. Mit dem Schwerpunkt auf Stadterneuerung hilft Radar beim Antrag auf Bauzuschüsse für das „Frankfurter Programm zur Förderung des Umbaus leer stehender Räume für Kreative“ und kümmert sich um projektbezogene Zwischennutzungen.

Nähere Informationen:
www.designparcours.de oder als kostenloser Guide in der App „GuideWriters“

Wer stellt wo aus?

Hier ein Überblick über die teilnehmenden Kreativen und wo sie zu finden sind:

Königsteinerstr. 4 (ehemals McDonald“s): Loulou & Séraphine, tüpo, Superette du Design, byMelanieCsermak, Tanja Luther, Tom Hoenig, Katze mit Hut, Anette Rack, Main Spatzen, Huu Silver, Werkstaat

Bahnhofsgebäude Höchst, Dalbergstraße (ehemals Gaststätte): beLeuchten, organic ceramics, uniKate´s Stoffgeflüster, Kreis zu Quadrat, Bernd Thiele, moski.to, Goldnäsjen, e57, David Schmidt, typotextil, Unvermittelbar, Quality Lovers, Port 13

Emmerich-Joseph-Str. 33 (ehemals Tengelmann): Soneart, Gostyle, Einfachgestrickt, bbags, Yakitori, Pilzunikate, Birgitt Pletzinger Schmuck, Susanne Rausch Schmuck, Kristalin, feingemacht, State of A, ALMA, Vivepink, Fraktali, Alexandra Baum, Fourier, Be Poet, Diana Ninov, Amelie Persson words & illustration

Emmerich-Joseph-Str. 31: Miss Tula Trash, Kerstin Lichtblau, re-cover

Bolongarostr. 157: Souvenir At Jujugi

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt
Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt/Main, bietet seit 90 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 700 Mitarbeiter. 2005 erwarb die Nassauische Heimstätte die Anteile des Landes Hessen an der Wohnstadt Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft Hessen mbH, Kassel. Durch den Zusammenschluss avancierte sie zu einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen: der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit 61.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden. Diese werden aktuell von rund 260 Mitarbeitern – in vier Regional- untergliedert in 13 Service-Centern – betreut. Unter der Marke „NH ProjektStadt“ werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben durchzuführen.

Kontakt:
Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Jens Duffner
Untermainkai 12-13
60311 Frankfurt am Main
069 6069-1321
jens.duffner@naheimst.de
http://www.naheimst.de

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