Alle Menschen sind satt!

Alles ist möglich. Mit „GlobalOnomie“ können alle 17 UN-SDGs, die UNO-Nachhaltigkeitsziele, sofort erreicht werden – s.a.: www.world-wide-wealth.com .

Alle Menschen sind satt!

world-wide-wealth . Mit Universums-Gesetzen unsere Welt retten: „GlobalOnomie“ – DIE Trilogie.

Alle Menschen sind satt.

Alles ist möglich. Mit GlobalOnomie. Jetzt, sofort!

Kein Hunger ist das zweite – wohl zweit-wichtigste – Ziel der 17 großen Nachhaltigkeits-Ziele der Vereinten Nationen*1.

Heute, 5 Jahre nach dem Beschluss, ist der Hunger jedoch größer als zuvor*². Nur 1 Krise hat alles zerstört. Traurig.

Doch selbst, wenn das Ziel „kein Hunger“ erreicht worden wäre, wäre dieses nur der selbst erstellten Definition von Hunger zu verdanken gewesen. Denn der globale Trend des kontinuierlich steigenden „relativen“(!) Hungers ist un-gebrochen. Sowohl im internationalen als auch im jeweiligen nationalen Vergleich. Die Reichen (Länder, Organisationen oder/und Menschen) werden effektiv und relativ immer reicher – und satter, gar verschwenderischer. Die Armen werden relativ immer ärmer und hungriger – selbst, wenn sie effektiv „etwas“ mehr bekommen sollten. Dagegen haben auch die führenden Politiker aus 193 Staaten nichts entgegen setzen können. Nicht einmal wohlhabende, demokratische Staaten mit „Sozialer Marktwirtschaft“ konnten diesen Trend stoppen. Schade.

Es ist mehr als schade oder traurig. Aber wir schauen weg. Und sperren die Grenzen. Der zusätzliche Hunger aus zusammenbrechenden Wirtschaften und Massen-Kündigungen von Tages(-Hungers-)Lohn-Verträgen ohne jegliche soziale Absicherung ist lieber nirgendwo aufgelistet. Man könnte sich ja bei seiner Schätzung blamieren. Oder die Welt zu sehr erschrecken. Lieber nur die 0,5% vom BIP nennen , um nur das Allernötigste zu tun. Lieber wegschauen.

Der Teufelskreis des Hungers.

Hunger ist schlimmer als arm sein. Aber da auch hinter den 17 UN-SDGs (die) Kapital(-Teufelskreise) als Basis fungiert/(-en), war den 193 Beschluss-Staaten – insbesondere deren reiche Führer – als 1. Ziel: „kein Armut“ wichtiger als das 2. Ziel: „kein Hunger“. Denn „keine Armut“ kann die vom Kapital gewünschte Nachfrage stimmulieren. „Kein Hunger“ bedeutet – ohne kaufkräftige Nachfrage – Subventionen und (Kapital-)Mittel-Abfluss. Kapital-Erhaltung steht vor Lebens-Erhaltung – zumindest bei den derzeitigen Kapital-Modellen.

Man kann arm sein, ohne zu hungern. Man kann reich sein, und trotzdem Hungern – erst recht, wenn die (Um-)Welt zusammenbricht. Spätestens, wenn man die ganze Welt zerstört hat, wird man merken, dass man Geld nicht essen kann. Virtuelles- oder Blasen-Geld erst recht nicht. Und dann erreicht der Hunger auch die reiche Welt – und führt auch dort zum Chaos.

Die Teufelskreise des Kapitals (siehe letzte PR-Meldung) führen zu den Teufelskreisen des Hungers:
Wer Hunger hat,
a. muss viel arbeiten
b. hat keine Zeit zum Lernen, um besser zu werden
c. lebt von der Hand in den Mund
d. hat immer mehr Kinder, weil man nicht verhüten kann (Geldmangel) oder darf (Glaube) oder mehr Kinder braucht, um mit mehr Familieneinkommen zu überleben (Hunger).
e. Mehr Kinder bedeuten kurz- und mittelfristig jedoch noch mehr Armut
f. Wenn Kinder bereits sehr früh arbeiten müssen, erzielen auch diese keinen besseren Status
g. Die Zahl der Hungernden erhöht sich, der Wettbewerbsdruck steigt,
h. die Löhne sinken, die Armut steigt, der Hunger steigt.
i. Für eine bessere Zukunft fehlt die Kraft (Hunger), Zeit (viel Arbeit), Wissen (kein Geld noch Zeit für Ausbildung) und Freizügigkeit (Status-Quo-„Gefangenschaft“ – man bleibt im jeweiligen System „gefangen“ – auch, weil andere Systeme die Grenzen schliessen).
j. Hungrig bleibt hungrig. Relativ – und aktuell leider – wieder einmal – auch effektiv.

Laut Albert Einstein gilt: „Ein Problem kann nicht mit den selben Werkzeugen gelöst werden, welche es verursacht haben.“

Einstein? Astronomie!

Das Universum ist das System, was am längsten besteht (13,8 Mrd. Jahre), welches die meisten „Mitglieder“ hat (400 Mrd. Galaxien a je 100 Mrd. Sterne plus derer Planeten), welches am größten ist (50 Mrd. Lichtjahre an Durchmesser), welches immer noch und immer schneller wächst; und welches mit weniger (1 Super-Nova alle 100 Jahre) großen Crashs wächst, als die kleine Welt des sogenannten „Homo-Sapiens“ (1 große Krise alle 3 Jahre).

Warum nicht vom Universum lernen? Gesagt getan. „GlobalOnomie“*³ ist unsere Trilogie, um unsere Welt zu optimieren. Astronomie-Gesetze* zur Welt-Optimierung. Mit GlobalOnomie optimieren wir: Wirtschaft & Währung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand & Gesundheit, sowie Gemeinwohl & Nachhaltigkeit – weltweit!

In unseren Büchern drehen wir die Kapital-Markt-Gesetze um 180 Grad um.

1. Liberte, egalite, Fraternite gab es schon 1790 als Ziele. Diese drei Top-Ziele der Französischen Revolution werden in den 17 UN-SDGs aus 2016 gar nicht bzw. nur andeutungsweise dargestellt. Schade. Mit unserem GlobalOnomie-Modell erreichen wir (auch) diese 3 Ziele UND ergänzen sie mit „Realizabilite“ – mit Realisierbarkeits-Aspekten, welche uns das Universum vormacht.
2. Wir beseitigen Armut, Hunger und mehr. Alle Menschen weltweit werden reich, satt und glücklich. Mit „nur“ einer(!) Astronomie-„Regel“-Nutzung erreichen wir ALLE 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Und bei weitem mehr als nur diese 17 SDG-Minimalziele auf Minimal-Kompromiss-Basis! Weit vor 2030.
3. Mit 10 weiteren Top-Regeln festigen und erweitern wir die Errungenschaften aus der ersten Regel.
4. Es gibt (bald) nur nuch wohlhabende Menschen, weltweit! Und wer wohlhabend ist, wird sich bilden und kann sich ernähren und gesund leben. Epidemien werden vermieden.
5. Es gibt (bald) nur noch transzendente Menschen, weltweit! Wenn man nicht ständig um sein Überleben kämpfen muss, bzw. sich profilieren muss (da nun ALLE reich sind), kann man sich um Andere und Anderes kümmern.
6. Alle Menschen sind auf Nachhaltigkeit fokussiert. Weil alle gebildet sind – und wissen, dass es diese Welt nur ein Mal gibt. Und auch, weil sie sich nachhaltige Produkte leisten können – und einfordern werden.
7. Wir drehen die Maslow-Bedürfnispyramide vertikal um 180 Grad. Alle Menschen sind so wohlhabend, dass sie sich – wie die jetzigen wohlhabenderen Menschen – auch sehr um soziale Aspekte kümmern können und werden – und transzendent denken und agieren werden. Die unteren Maslow-Stufen, welche in den heutigen Kapital-Modellen für Existenz- und Profilierungs-Kämpfe sorgen, wird es kaum noch geben.
8. Kein wohlhabender Mensch zieht in den Krieg – oder muss seine Geliebten oder Heimat rein aus Geldnot verlassen.
9. Profilierungsneurotische, Machtsüchtige oder/und kriegerisch orientierte Führungskräfte haben bei einer intelligenten und wohlhabenden liberalen Bevölkerung keine Chance.
10. Endlich entsteht der langersehnte Nachfrageschub.
11. Die neue Nachfrage geht jedoch nicht in Richtung Billig-/Massenware, sondern ist, wie bei allen wohlhabenden Menschen sehr individuell. Der zerstörerisch wirkende Billig-Trend wird gebrochen.
12. Die Regeln der konstanten Nachfrage sorgen für Planbarkeit und Nachhaltigkeit. Weltweit. Und damit zur Rettung unserer Welt.

Unsere Erkenntnisse haben wir in 3 Büchern (jeweils in Deutsch und Englisch) zusammengefasst:
In der GlobalOnomie-Trilogie:

DE: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie

GB: AstronTimeOnomy, AstronSpaceOnomy, AstronEfficiencyOnomy

Weiterführende Informationen fonden Sie auf https://www.world-wide-wealth.com

Über Ihr Interesse, Mitwirkung und Förderung würden wir uns sehr freuen.

*1 Die 17 UN-SDG´s sind Ziele, die sich die Weltgemeinschaft 2016 gesetzt hat. Dieses geschah im Rahmen der „Vereinten Nationen“ UNO (United Nations Organization), zu welcher 193 Staaten gehören. (Die Einzelziele finden Sie auch auf: www.world-wide-wealth.com/engagement ).
All diese 17 Ziele sind – bei 193 beteiligten Staaten – naturgemäß nur ein „Minimal-Konsens“, der kleinste gemeinsame Nenner, ein Kompromiss. Und heute, 5 Jahre nach deren Vereinabrung,
1.werden nicht einmal die ersten 2 Hauptziele – „keine Armut“ und „kein Hunger“ – erreicht
2.gibt es nur 2 Staaten, welche die Ziele in ihrer Budget-Planung offiziell benannt haben
3.gibt es keine wirklich verbindlichen Maßnahmen – und kaum effektive Kooperationen
4.gibt es noch keine Sanktionen für Nicht-Erfüllungen
5.bleiben Entwicklungshilfe-Gelder auf Minimal-Niveaus
6.bleiben Welt-Entwicklungs-Gelder weit hinter den National-„Verteidigungs“-Ausgaben zurück
7.bleiben Steuer- und Geld-Wasch-Oasen unangetastet (Singapore, Schweiz, Luxemburg, …)
8.Spielen gemeinnützige Organisationen, welche extrem helfen könnten, all diese Ziele zu erreichen, nur eine Mini-Rolle:
a.Es wird zu wenig gespendet, obwohl (z.B. in Deutschland):
i.40% der Bevölkerung (ab 14 Jahren) sich gemeinnützig engagiert
ii.7,5% der Arbeitszeit für gemeinnützige Zwecke eingesetzt wird
iii.18% (600.000) aller „Firmen“ gemeinnützige Organisationen sind
b.Der Wille ist da – aber wird „systemtechnisch“ durch die o.g. „Kapital-Teufelskreise“ geblockt.
c.Wir „knacken“ nun den Knoten: Mit GlobalOnomie.
Näheres zu den Einzelzielen s.u. www.world-wide-wealth.com/engagement .

*² „Deutschlandfunk“, 19. Mai 2021, Hilfsorganisationen warnen. Rückschläge beim Kampf gegen Hunger.
Die Folgen der Corona-Pandemie und der Klimawandel machen nach Einschätzungen von Hilfsorganisationen verstärkte Anstrengungen gegen Hunger nötig.
Im letzten Jahr sei die Zahl der Menschen, die unter akutem Hunger litten, auf 155 Millionen Menschen in 55 Ländern gestiegen, sagte der Generalsekretär der Welthungerhilfe, Mogge, in Berlin. In Krisengebieten wie Syrien und dem Südsudan habe mehr als die Hälfte der Bevölkerung nicht genug zu essen.
Die Vorstandssprecherin von Terre des Hommes, Kötter, sagte, die Errungenschaften für Kinderrechte seien um Jahrzehnte zurückgeworfen worden. Millionen Kinder hungerten, landeten auf der Straße oder müssten zum Überleben ihrer Familien arbeiten oder betteln.
Die Kinderhilfsorganisation und die Welthungerhilfe äußerten sich anlässlich der Vorstellung ihres Jahresberichts „Kompass 2021“.

*³ GlobalOnomie-Trilogie:

DE: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie
Bzw.:
GB: AstronTimeOnomy, AstronSpaceOnomy, AstronEfficiencyOnomy

* Wir haben u.v.a. die FORMELN von ZEIT, RAUM, DUNKLER MATERIE, DUNKLER ENERGIE, DYNAMISCHER RELATIVITÄT, … erfunden – und lösen damit u.v.a. auch die Mysterien um „DUNKLE MATERIE“ (23% der bisher unbekannten Kräfte: Warum zirkulieren die Planeten nicht schneller um ihre Sterne, als sie eigentlich können sollten?) und „DUNKLE ENERGIE“ (72% der bisher unbekannten Kräfte: Warum wächst das Universum schneller als theoretisch möglich?). All diese Erkenntnisse und bestehendes Wissen nutzen wir nun, um unsere Welt zu optimieren. S.a. www.world-wide-wealth.com .

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Zur Optimierung unserer Welt entwickelt autonomy – Projekt: World-Wide-Wealth – neue Theorien, Methoden, Veranschaulichungs-Muster/-Bilder, Bücher, Seminare und Vorträge/Keynote-Speeches.
Die Universums-Astronomie-Gesetze wurden als die idealste Basis erkannt, um auch Weltoptimierungen zu erreichen. Mit Querdenker- und Erfinder-Kompetenz wurden schnell viele Korrelationen entdeckt bzw. neu erfunden. Zu letzteren gehören uva. die Zeit-Formel; Raum-Formel; Raum-/Zeit-Korrelation; Dynamische Relativität; Entschlüsselung der „Dunklen Materie“ (23% der bis dato unbekannten Kräfte des Alls); Entschlüsselung der „Dunklen Energie“ (72% der bis dato unbekannten Kräfte des Alls) … , usw. – und auch die Neu-Orientierungen in Wirtschaft & Währung, Gesellschaft & Frieden, Weisheit & Wohlstand, Ökologie & Nachhaltigkeit.
Die bisherigen Erkenntnisse sind in 3 Büchern zusammengefasst: 1.) AstronZeitOnomie, ISBN (paper) 978-3-7439-0186-5; 2. AstronRaumOnomie ISBN (paper) 978-3-7497-1696-8 und 3. AstronEffizienzOnomie ISBN (paper) 978-3-7497-9467-6 .

Bzw. in Englisch:
AstronTimeOnomy: ISBN 978-3-7526-0286-9
AstronSpace-Onomy: ISBN 978-3-7534-4547-2
AstronEfficiencyOnomy: ISBN 978-3-7534-8251-4

Weitere Infos siehe: http://www.world-wide-wealth.com

Kontakt
autónomy – world-wide-wealth
Helmut Rasch
Heubergredder 14a
22297 Hamburg
017643376540
helmut.rasch@world-wide-wealth.com
http://www.world-wide-wealth.com

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