Neuigkeiten Timeline

Bildung, Karriere, Schulungen
Juli 17, 2026

Young Talents Day: Nachwuchsförderung in der Wiener Top-Hotellerie

Allgemein
Juli 17, 2026

Sieben Fragen vor jedem Online-Marketing-Vertrag

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

KI-Richtlinie für Unternehmen: Security Awareness Toolbox zukünftig mit kostenloser Vorlage

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

ISO 27001 Audit erneut bestanden: niteflite steht für geprüfte IT-Sicherheit

Immobilien
Juli 17, 2026

Hotel Sansibar: Hotel Green Ocean Zanzibar eröffnet nach umfassendem Design-Upgrade

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 17, 2026

Ein Jahr nach Gründung: Schweizer Nahrungsergänzungs-Startup Revitera liefert in 13 europäische Länder

Kunst, Kultur
Juli 17, 2026

Spannung, Abgründe und die Suche nach Gerechtigkeit

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

Neue Social Media API vereinfacht Multi-Network Publishing über einheitliche Schnittstelle

Politik, Recht, Gesellschaft
Juli 17, 2026

NETZWERKEN IST TOT. UND LINKEDIN WIRD UNS AUCH NICHT RETTEN.

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen
Juli 17, 2026

Neues Institut für Vorsorge und Nachlassmanagement

Medien, Kommunikation
Juli 17, 2026

Online-PR im Sommer: Tipps für mehr Aufmerksamkeit in der nachrichtenarmen Zeit

Medizin, Gesundheit, Wellness
Juli 17, 2026

Lesesommer: Wissen zum halben Preis

IT, NewMedia, Software
Juli 17, 2026

PROFI AG und Kommunale IT-Union treiben Digitalisierung der Kommunen voran

Computer, Information, Telekommunikation
Juli 17, 2026

BTN Solutions mit neuer Website und neuem Markenauftritt

Allergien im Säuglingsalter vorbeugen

Muttermilchforschung hilft, Risiken zu senken

Allergien im Säuglingsalter vorbeugen

Allergieprävention durch Säuglingsnahrung Bildquelle: Aptamil

Eltern, die selbst an Allergien leiden, wollen diese bei ihren Kindern möglichst verhindern – gerade vor dem Hintergrund, dass heute ohnehin etwa 25 bis 30 Prozent aller Kinder bis zum Eintritt in die Pubertät eine Allergie entwickeln. Sind beide Elternteile mit der gleichen Allergie vorbelastet, steigt das Risiko, dass auch das Kind an einer Allergie erkrankt, laut dem Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) sogar auf 60 bis 80 Prozent. Viele Eltern wollen deshalb mit einer gesunden und allergenarmen Ernährung vorbeugen.

Kinderernährung ist ein überaus sensibles Thema, vor allem dann, wenn bei Eltern bereits Allergiebelastungen vorliegen. Experten, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, empfehlen in diesem Zusammenhang bereits in der frühen Anfangsphase Ernährungsmaßnahmen, die das Risiko einer Allergieentwicklung vermindern sollen. Diese erweisen sich besonders wirkungsvoll, wenn sie im ersten Lebenshalbjahr angewandt werden. In dieser Zeit sind die Verdauungsfunktionen und das Immunsystem des Säuglings noch nicht voll ausgereift und bedürfen der Unterstützung. Wie also Neugeborene und Säuglinge am besten ernähren?

Muttermilch ist Goldstandard
Keine andere Nahrung schützt so gut vor Allergien wie die Muttermilch. Bereits die Erstmilch („Kolostrum“) liefert Abwehrstoffe gegen Viren, Bakterien und andere körperfremde Antigene. Experten empfehlen deshalb, Säuglinge mit einer Veranlagung zur Allergieentwicklung – wenn möglich – mindestens über die ersten 4 Monate hinaus zu stillen. Reicht die Muttermilch nicht aus oder verhindern andere Gründe das Stillen, empfehlen viele Kinderärzte die Fütterung hypoallergener Nahrungen (HA-Nahrungen). Diese Säuglingsmilchen enthalten ein spezielles Eiweiß, das vom Immunsystem des Babys nicht mehr als fremd erkannt wird. Das macht die HA-Nahrung besonders gut verträglich und führt nachweislich seltener zur allergischen Reaktionen.

Gesunde Darmflora – gesundes Immunsystem
Die Muttermilchforschung beschäftigt sich im Rahmen der Allergie- und Infektionsprävention intensiv mit dem Aufbau einer gesunden Darmflora und dem Einfluss, den das Stillen oder Säuglingsnahrungen auf die gesundheitliche Entwicklung eines Babys haben. Schließlich befinden sich über 70 Prozent aller Immunzellen des Körpers im Darm.
Dr. Bernd Stahl, Leiter der Aptamil Muttermilchforschung, über seine Tätigkeit: „Als Forscher bin ich nach wie vor fasziniert von den Eigenschaften der Muttermilch. Vieles konnten wir bereits entdecken, das spornt an, die Forschung jeden Tag ein kleines bisschen weiter voranzubringen.“ So entdeckten die Wissenschaftler der größten Muttermilchforschung Deutschlands zum Beispiel Prebiotika, die den „guten“ Darmbakterien als Nahrung dienen. Aus dieser Erkenntnis entwickelte das Forschungs-Team eine der Muttermilch nachempfundene Nährstoffzusammensetzung, die einer optimalen Mischung an Prebiotika entspricht. Deren Wirksamkeit wurde in über 40 wissenschaftlichen Studien bestätigt und ist die einzige, die in der aktuellen EU-Richtlinie zur Säuglingsnahrung explizit genannt wird.

Aptamil ist Hersteller für Anfangs- und Säuglingsmilchen und entwickelt auf Basis einer 30jährigen Forschung und in Zusammenarbeit mit Universitäten, Forschungsinstituten und Ernährungsexperten Säuglingsnahrungen, die den aktuellsten Erkenntnissen entsprechen. Ebenso bietet Aptamil Spezialnahrungen für die besonderen Ernährungs-Bedürfnisse von Säuglingen und Kleinkindern.

Kontakt:
Aptamil Pressekontakt
Jana Stelz
Wiesenhüttenstraße 11
60329 Frankfurt am Main
069 – 92010-182
j.stelz@a-b-one.de
http://www.aptaforum.de

(Visited 9 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert