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Anlagenbeschilderung selbst herstellen

Mit dem PrintoLUX®-Verfahren lassen sich Aufwand und Kosten sparen

Anlagenbeschilderung selbst herstellen

Bildtafel Anlagenbeschilderung mit PrintoLUX® und herkömmlich

Im Bereich der industriellen Anlagenbeschilderung beziehen viele Anwender die eingesetzten Schilder durch Dienstleister. Oft sind es eingeübte Verfahrenswege, auf denen die benötigten Kennzeichnungen bestellt,
geliefert, nachbestellt, nachgeliefert und abgerechnet werden. Man will sich als Anwender dabei auf sein Kerngeschäft konzentrieren und das Herstellen von Kennzeichnungen den Graveuren und anderen Dienstleistern überlassen.

Wer auf diese Weise verfährt, übersieht, dass es inzwischen moderne Verfahren zur Herstellung von Kennzeichnungen gibt, die mit geringem Aufwand in Produktionsprozesse einbezogen werden können.
So ist es ohne besondere Vorkenntnisse möglich, das PrintoLUX®-Verfahren als Variante des thermohärtenden
Digitaldrucks nach einer mehrstündigen Einweisung anzuwenden, um durch die Eigenproduktion viel Zeit und Geld zu sparen.

60 EUR statt 400 EUR pro Schild
Hegenscheidt-MFD (Erkelenz/Niederrhein) ist ein international ausgerichteter mittelständischer Werkzeugmaschinenbauer. Das Unternehmen beschäftigt am Standort Erkelenz aktuell ca. 380 Mitarbeiter. Seit 2010 wird der Kennzeichnungsbedarf des Unternehmens nicht mehr durch Zulieferer gedeckt, sondern in Eigenproduktion mit einem PrintoLUX®-FB-3-System (seit Anfang 2014 mit PrintoLUX®-FB-10-plus).

Willi Mülfarth beschäftigt sich bei Hegenscheidt unter anderem mit der Herstellung von Kennzeichnungen. Während eines Telefonats im März 2014 beschrieb er die mit dem PrintoLUX®-Verfahren erzielten Einspareffekte anhand des Kostenaufwandes für immer wieder eingesetzte Schaltplan- und Fluchtwegeschilder. Für ein Exemplar dieser Schilder bezahlte Hegenscheidt seinen Lieferanten vormals über 400,- EUR und musste dabei eine Lieferzeit von vier bis sechs Wochen in Kauf nehmen. Mit dem PrintoLUX®-FB-3-System benötigt Herr Mülfarth für die Herstellung eines solchen Schildes nach eigenen Worten „maximal 45 Minuten. Arbeitszeit und Materialkosten ergeben dann einen Stückpreis von 60 EUR. Bei der Herstellung von 50 Schildern bedeutet dies eine Ersparnis von 17.000 EUR.

Aufwand und Kosten beim Bezug durch Lieferanten sind beträchtlich
Beispiele wie das von Hegenscheidt gibt es bei den Kunden von PrintoLUX® viele. Immer wieder ist der Wechsel vom Bezug durch Dienstleister hin zur Eigenproduktion der Kennzeichungen begleitet vom Staunen über die Prozessvereinfachung, die sich damit verbindet.

PrintoLUX® hat diese Vereinfachung jetzt als Bildfolge illustriert.

Im oberen Teil der Bildtafel werden die drei Arbeitsschritte des PrintoLUX®-Verfahrens dargestellt:
1. Mittels einer einfach beherrschbaren Software werden die Druckvorlagen erstellt. Ob es dabei um Symbole, Schriften oder Codes geht, spielt keine Rolle. Selbst chinesische Schriftzeichen sind dadurch mühelos zu applizieren.
2. Die PrintoLUX®-Drucksysteme stellen die Kennzeichnungen nach kurzer Vorbehandlung auf Metallschildern ebenso her wie auf Folien oder Kunststoffen.
In einem einzigen Arbeitsgang der genannten Drucksysteme sind bis zu vier gleichzeitig eingelegte PrintoLUX®-Nutzenbogen zu bedrucken. Nach dem Drucken werden die bedruckten Schilder zum Aushärten in eine Wärmeeinheit gelegt.
3. Danach sind die Schilder zur Montage bereit.

Insbesondere bei Montagen oder Projektübergaben erfahren es die Anwender von PrintoLUX® als großen Vorteil, ohne jeden Bestellaufwand und Verzug nötige Schildkorrekturen oder Ergänzungen selbst vornehmen zu können.

Auf dem unteren Teil der Bildtafel ist das aufwendige Procedere dargestellt, das in der Regel nötig ist, wenn
Kennzeichnungsanwender ihren Schilderbedarf über Lieferanten decken.
Die zehn Schritte zum eigenen Schild lauten „Schildvorlagen erstellen“, „Daten aufbereiten für den Einkauf“, „Angebot einholen und prüfen“, „Bestellung tätigen“, „externe Schilderanfertigung“, „Auslieferung“, „Wareneingangskontrolle“, „Lagerhaltung“, „Kennzeichen montieren“ und „Rechnungen prüfen/bezahlen“.

Für die zehn aufgezeigten Einzelaktivitäten sind vier interne Abteilungen und ein externer Zulieferer im Einsatz.
Der große Aufwand wird bei der Illustration der einzelnen Schritte deutlich. Dass es bei der Einbindung so vieler Stationen, Abteilungen und Verfahrensschritte immer wieder zu Verzügen kommt, lässt sich leicht nachvollziehen. Noch komplizierter wird die Sache, wenn die aufgezeigte Maschinerie bei Nachbestellungen und nötigen Korrekturen wiederholt in Gang gesetzt werden muss.

Den dargestellten Ablauf und die eingebundenen Abteilungen vom Ausland aus (z.B. bei Montagen) zu aktivieren und dabei ggf. noch internationale Sprachen und fremde Schriftzeichen einzusetzen, stellt eine weitere Hürde dar, die sich oft mit Mehraufwand an Zeit und Kosten verbindet.

Im Vergleich dazu ist es ein großer Zeitgewinn und eine klare Ersparnis an Arbeitszeit, wenn der Kennzeichnungsdruck vor Ort und in Eigenregie durchgeführt werden kann.
Für den Einsatz bei Montagen bietet PrintoLUX® mit dem System „Basic-Go“ ein handliches und robustes System, das für den mobilen Einsatz konzipiert wurde.

Bildquelle:kein externes Copyright

PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrietauglicher Beständigkeit digital bedruckt werden können.

PrintoLUX GmbH
Oberhollenzer
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal (Pfalz)
06233 6000900
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
06233 6000900
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

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