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#aufstehen – Kampagne für Solidarität mit Geflüchteten

Olaf Schubert, Benno Fürmann und Ulrike Frank setzen ein Zeichen

#aufstehen - Kampagne für Solidarität mit Geflüchteten

(Bildquelle: ©RTL Rolf Baumgartner, ©Anja Limbrunner)

„Aufstehen und Solidarität mit Geflüchteten zeigen!“, dazu rufen derzeit die Filmemacherin Kerstin Höckel und der Unterstützer_ innenkreis der Erstaufnahme Straßburger Straße auf. Ziel ihrer Kampagne „#aufstehen – Solidarität mit Geflüchteten“ ist es, Interesse für die Schicksale und Belange Geflüchteter zu wecken und möglichst viele Menschen zum aufstehen zu begeistern. Mitmachen ist dabei ganz einfach: Interessierte zeigen ihre Solidarität, indem sie sich beim Aufstehen filmen, den kurzen Videoclip im Internet teilen und mit dem Hashtag „#aufstehen“ taggen. Auch Olaf Schubert, Benno Fürmann, Ulrike Frank und Nina Petri haben so bereits ein Zeichen gesetzt.

Die Idee zur Kampagne hatte die Berliner Filmemacherin Kerstin Höckel während der Produktion ihres Kurzfilms „Die Bürgschaft“ (http://www.diebuergschaft.com), ein modernes Flüchtlingsdrama. In der Schlüsselszene verhindern Flugreisende die Abschiebung eines Flüchtlingsmädchens, indem sie von ihren Plätzen aufstehen und so den Start der Maschine verhindern.

„Aufstehen ist ein starkes Symbol. Erst recht, wenn es viele tun. Wir wünschen uns, dass die Zivilcourage aus dem Film in der Realität Schule macht und auf die ganze Republik übergreift“, so Kerstin Höckel.

Für die Kampagne hat sich ein Team zusammengefunden, das sich rein ehrenamtlich engagiert. Mitinitiatorin Ines Stürmer vom Unterstützer_innenkreis der Erstaufnahme Straßburger Straße beschreibt das Credo des Teams: „Wir wollen ein Zeichen setzen für Menschen, die in Deutschland, einem der reichsten Länder der Erde, Schutz und Frieden suchen. Wir wollen die Zivilgesellschaft mobilisieren und beweisen, dass wir viele sind!“.

Ebenfalls ehrenamtlich beteiligen sich Olaf Schubert (https://www.youtube.com/watch?v=daQDfC75C1M), Benno Fürmann (https://www.youtube.com/watch?v=E9Vqzt_VQlQ) und Ulrike Frank (https://www.youtube.com/watch?v=aDM1ycKkFww) sowie Nina Petri (https://www.youtube.com/watch?v=F6dp6hEtAwg). Sie alle zeigen mit ihren #aufstehen-Clips ihre Solidarität mit Geflüchteten und zeigen die herzliche Willkommenskultur Deutschlands.

Musikalisch wird die Kampagne begleitet von den Rappern MC Nuri und MC Trelos, bekannt aus dem Film „Can’t be silent“ (autofocus Videowerkstatt). Ihr eingängiger, eigens geschriebener „#aufstehen Rap“ (https://www.youtube.com/watch?t=17&v=mF8lh9jFSRs) begleitet alle Aktionen und liefert der Kampagne ihren Slogan: „Nur ein Mensch, der aufsteht, kann aufrecht geh“n!“

Der Kurzfilm DIE BÜRGSCHAFT mitsamt der #aufstehen-Kampagne ist unser Gesellenstück. Es folgen weitere, vom Aussterben bedrohte Balladen: Der Gott und die Bajadere, Die Kraniche des Ibykus, Ich weiß nicht, was soll es bedeuten. Daneben drängen bereits ein, zwei Langfilmideen und ein mysteriöses Serienkonzept ihrer Verwirklichung entgegen. Es gibt sehr viel zu tun…

Kontakt
GEIST&BLITZE Filmproduktion
Patrick Schoedel
Saarbrücker Str. 24
10405 Berlin
+49 30 51691719
patrick@geistundblitze.de
http://geistundblitze.de

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