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Bauen ohne Elektrosmog- und Erdstrahlenabschirmung kann Folgen haben

Kostenloser Kurz-Workshop für Bauherren, Renovierer und Architekten am Samstag, den 31. Mai 2014

Bauen ohne Elektrosmog- und Erdstrahlenabschirmung kann Folgen haben

Hanspeter Kobbe, Geopathologe und Chef des Umweltinstituts

Dass Elektrosmog und Erdstrahlenzonen eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen verursachen können, ist keine Neuigkeit. In der Praxis zeigt sich, dass sie zu vermeiden sind, wenn beim Bau Vorsorgemaßnahmen berücksichtigt werden, erklärt der Geopathologe und Fachbuchautor Hanspeter Kobbe aufgrund seiner Erkenntnissen aus unzähligen Standortuntersuchungen.

Warum es kein Problem ist, elektrosmog- und erdstrahlenfrei zu wohnen erläutert und zeigt er den Teilnehmern des kostenlosen Kurz-Workshops am Samstag, den 31. Mai von 9:30 bis 12:30 Uhr in seinem Umweltinstitut in Celle.

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe ist aufgrund seiner umfangreichen Forschungsarbeiten einer der kompetentesten Beratungspartner für Geopathologen und ratsuchende Bürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Teilnehmer sammeln unmittelbare Erfahrung
Dabei wird nicht nur erläutert, was bauseitig zu berücksichtigen ist, um störfeldfrei zu wohnen, sondern die Effektivität verschiedener Schutzmaßnahmen wird auch gleich vor Ort praktisch, messtechnisch und für Laien verständlich vorgeführt. Die Teilnehmer sind dabei keine passiven Zuschauer. Sie werden aktiv in die Mess- und Testaktivitäten eingebunden und gewinnen eigene praktische Erfahrungen.

Überraschungen sind zu erwarten
Dass Photovoltaik- und Solaranlagen weniger ein Elektrosmog- als ein „Erdstrahlen“-Problem sein können, gehört zu einigen der überraschenden Erkenntnisse dieses Workshops. Doch auch die Tücken von Netzfreischaltern, die vermeintliche Universallösung zur Lösung von Elektrosmogproblemen, wird kritisch hinterfragt.

Vor Ort: Erdstrahlenbelastung wird medizinisch gemessen
Der Workshop bietet einigen Teilnehmern die seltene Gelegenheit, medizintechnisch messen zu lassen, welche biologischen Wirkungen die Erd-Störzonen (geopathogene Zonen) hervorrufen. Dass der Standort eines Hauses oder eines Schlafplatzes ein entscheidendes Gesundheitsrisiko darstellen kann, weil es hier zu Langzeiteinwirkungen auf den Menschen kommt, wird durch diese Messungen eindrucksvoll und nachvollziehbar für jeden deutlich.

Abschirmprodukte werden messtechnisch überprüft
Mit solchen Testungen lassen sich auch Abschirmprodukte auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen. Das ist angesichts eines unübersichtlichen Marktes, mit teils fragwürdigen Produkten, eine wichtige Orientierungshilfe für Verbraucher und Bauplaner.

Gerade in Zeiten ständig steigender Umweltbelastungen, die außerhalb der eigenen vier Wände kaum mehr zu vermeiden sind, kommt der Regeneration in der eigenen störfeldfreien Wohnung in Zukunft eine immer zentralere gesundheitliche Bedeutung zu.

Anmeldung und Detailinformationen über www.bautipps-kostenlos.de (oder Telefon/Fax 05141-330 280)

Links:
Anmeldung und Detailinformationen
Das Buch des Referenten: „So schützen Sie sich vor Elektrosmog“
Sachinformationen über geopathogene Zonen (sog. Erdstrahlen): Bildquelle:kein externes Copyright

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe hat die Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten auch eigene Forschung durch.

Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
D-29225 Celle
05141-330 280
info@kobbe-celle.de
http://www.institutkobbe.de

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